Stimmen der Nacht
für Sopran (Mezzosopran) und Orchester nach Texten von Georg Trakl
KomponistIn: Mullenbach Alexander
TextautorIn: Trakl Georg
Entstehungsjahr: 1986
Dauer: 23m
Genre:
Textsprache des Werks:
Besetzung:

Stimmen der Nacht - für Sopran (Mezzosopran) und Orchester nach Texten von Georg Trakl

Besetzungsdetails

Orchestercode:  3 (Picc)/2, EHr, 3 (Klar in Es), BKlar/2, KFag - 4/3/3/1 - Pk, Perc (4 Spieler) - Hf - Cel, Pf - Str

Solo: Sopran (1)

Flöte (3), Englischhorn (1), Klarinette (3), Bassklarinette (1), Fagott (2), Kontrafagott (1), Horn (4), Trompete (3), Posaune (3), Tuba (1), Pauke (1), Perkussion (4), Harfe (1), Klavier (1), Celesta (1), Streicher (1)

ad Streicher: mindestens 12 Violinen I

Publikation

Anlass-Auftrag-Widmung

Uraufführung

InterpretIn:  Neuhold Günter, Wagner Helga
Band/Ensemble:  Mozarteumorchester Salzburg

Weitere Informationen: laut anderer Quelle Helga Müller-Molinari (MezzoS) als Solistin der UA

Stilbeschreibung

"Serenade, Nachtmusik; nicht als Schlummer- oder Wiegenlied, nicht als Unterhaltungsmusik vor dem Zubettgehen gedacht; vielmehr als Besinnung auf die Grunderfahrungen menschlichen Daseins; Leben und Tod, Liebe und Leid, Freude und Trauer. Nacht, ein Land der Träume und Phantasien; obsessionelle, zum Teil schreckliche Visionen. Nacht aber auch als kristallenes Schweigen, Raumestife, Sternklang, enendliche Weite, Einsamkeit, Harmonie mit dem Kosmos. Dies alles, wie schon angedeutet, geistig-emotionaler Hintergrund, Beweggrund, Bedürfnis, Inspiration, nicht aber die Musik selbst, welche von ihrer Essenz her nicht programmatisch ist und es auch gar nicht sein kann noch will." Alexander Mullenbach

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