Elisabeth Möst
Instrument: Flöte

Möst Elisabeth

Allgemeine Information

Elisabeth Mösts Spiel ist charakterisiert durch Transparenz, Wahrhaftigkeit und ihre Kunst Übergänge spannend zu gestalten. Ihr umfangreiches Repertoire, das sich von Barock bis zur Modernen erstreckt, begeistert das Publikum. Eine besondere Liebe gilt dem Komponisten Franz Schubert. Von Natur und geistigem Gedankengut inspiriert, gestaltet sie Themenabende, die musikalisch wie inhaltlich zum Interessantesten unserer Zeit gehören. Viele zeitgenössische KomponistInnen (darunter Violeta Dinescu, Nikolai Badinski, W.A. Schultz…) haben Elisabeth Möst Werke gewidmet. Sie ist eine gefragte Interpretin zeitgenössischer Musik.

Ausbildung

ZeitraumAusbildungInstrumentAusbildnerInOrganisationOrt

Studium

Studium

Meisterkurse bei William Bennett, Maxence Larrieux und Aurele Nicolet

private Studien bei Manuela Wiesler

private Studien (William Bennett)

Tätigkeiten

ZeitraumTätigkeitOrganisationOrt

gastierte als Solistin und Kammermusikerin in Europa, Südamerika, in den USA und bei internationalen Festivals

weitere Auftritte unter anderem in Istanbul, Sofia, Manchester, Italien, Österreich, Deutschland, Slowakei, Malta, Australien, Peru

Abhaltung von Meisterkursen, zB beim internationalen Flötenfestival in Lima (Peru), wo sie auch als Special Guest gastierte

Duoabende gemeinsam mit der internationalen Geigerin und Bratschistin Elisabeth Kufferath

Botschafterin des Klangreiheninstituts

Kreation "meditativer Hörbilder", die sich als Mischung von Sprechkunst, Musik und geistigem Gedankengut definieren und themenbezogen sind

Lehrdozentin an der Internationalen Akademie (ITA) in Göttingen, Gastdozentin an der Musikhochschule in Sofia und führt ihren eigenen Kurs in Aflenz (Steiermark) und an der bayrischen Landesmusikakademie

schreibt Gedichte und Kindergeschichten ("Was der Schnee dir sagen kann", NOVUM-Verlag)

Auszeichnungen

Time PeriodAuszeichnungWerkAuszeichnende Organisation

mehrfache Preisträgerin

Pressestimmen

November/Dezember 2009
zur CD "Louis Spohr, Flötensonaten" (Naxos):
Romantische Klangjuwelen: ... das hat er (Louis Spohr) so richtig erkannt, als hätte er die virtuosen zugleich zart tönenden Flötenperlen und die beseelte Interpretation von Elisabeth Moest schon „im Ohr“ gehabt. Technik und Emotion gehen bei ihr eine wunderbare Synthese ein. Dasselbe gilt es von dem englischen Harfenisten Ieuan Jones zu sagen, der mit Elisabeth Moest künstlerisch ideal korrespondiert ...
Linzer Musiktheater


April 2008

Souveränes Können und bewundernswerte Bühnenpräsenz, exzellentes Spiel, der Beifall wollte nicht enden.
Neue Musikzeitung


Oktober 2007

(...) die vorzügliche und beglückende Flötistin interpretierte alle Stücke überaus weich, elastisch und doch mit klarer Tongebung. – Die Solosonaten waren seiltänzerisch, makellos dargebracht.
Niederösterreichische Nachrichten


Februar 2006

(...) ihr ganzes Können vermochte die Künstlerin mit den Stücken aus dem 20. Jahrhundert auszuspielen. Gar nicht zu reden vom Vogelgezwitscher in „Le Merle Noir“ von Oliver Messiaen.
Neues Volksblatt

Diskografie, Projekte

Diskografie:

  • 2009: Flötensonaten - Louis Spohr
  • 2009: Dritte Wiener Schule
  • 2008: Flautando
  • 2003: Soloraritäten 2
  • 2001: Soloraritäten 1
  • 2001: Live Mitschnitt Millstädter Festival

Kontakt, Links

Website:  elisabeth-moest.de