Ja, Panik
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© Gabriele Summen

Ja, Panik

Allgemeine Information

Gründungsjahr:  2005

 

Gestatten: Ja, Panik. Eine aus dem österreichischen Burgenland in die Metropole der gehobenen Bürgerlichkeit gezogene, junge, wilde, vertrackte, psychedelisch-lyrische Beat-Band: nach Wien. Von dort aus Umzug in die hässlich-schöne Krisenmetropole Berlin.



 

Auszeichnungen:

  • 2009: Nominierung Amadeus Award (Kategorie: Alternative/Rock)
  • 2010: Nominierungen Amadeus Award (Kategorien: Song des Jahres; Alternative)
  • 2012: Nominierungen Amadeus Award (Kategorien: Alternative; Album des Jahres)

Besetzung/Stilbeschreibung

Besetzung:

  • Andreas Spechtl (Gitarre, Gesang)
  • Sebastian Janata (Schlagzeug, Gesang)
  • Stefan Pabst (Bass, Gesang)
  • Laura Landergott (Klavier, Gitarre)

Diskografie, Auftritte, Projekte

Diskografie:

  • 2014: Libertatia (Staatsakt)
  • 2011: DMD KIU LIDT (Staatsakt)
  • 2009: The Angst And The Money (Staatsakt)
  • 2007: The Taste And The Money (schoenwetter)
  • 2006: Ja, Panik (schoenwetter)

Pressestimmen

24. September 2009

"The Angst and the Money" ist das dritte Album der heimischen Rockband Ja, Panik. Sänger Andreas Spechtl spricht im "Presse"-Interview über die neue Platte, Falco und die authentische Künstlichkeit des Quintetts.
Einigen Lorbeer schon hat die Wiener Gruppe Ja, Panik in Deutschland geerntet. Das in Berlin ansässige Musikmagazin "Spex" kürte ihren Zweitling "The Taste and the Money" zum drittbesten Album 2008, mancherorts war sogar von einer "Wiener Schule" - in Referenz auf die "Hamburger Schule" - die Rede. Das Erfolgsrezept der fünf Mittzwanziger: Mit ihren aus Zitaten zusammengesetzten Texten, der gewitzten Selbstinszenierung sowie dem provokanten und hintergründigen Humor schaffen sie viel Raum für Interpretationen, um dann teilweise doch nur verwirrte Gesichter zurückzulassen. Am 25. September veröffentlicht die Gruppe ihr neues Werk "The Angst and the Money" [...]

Die Presse (Iris Hasler)

 

23. September 2009

 [...] Ja, Panik ziehen den Karren endlich aus den Dreck und machen deutschsprachigen Rock, wie er 2009 sein soll:
Klug, wild, laut, zornig, ironisch, clever. Mit einer fetten Portion Wahnwitz und Ironie versehen, der all den anderen, die nebenherreimen und sich selbst zu wichtig nehmen, automatisch den pseudointellektuellen Wind aus den Segeln nimmt. Und dabei ist jeder Satz, den Andreas Spechtl daher singt, so großartig, dass man sie sich ALLE mit Post-its an sämtliche Wände pappen und für immer merken will. Wahrscheinlich kein großes Problem, so eingängig wie sie sind [...]

FM4 (Alexandra Augustin)

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