Bruno Oberhammer
Genre:
Instrument: Orgel

Oberhammer Bruno

Werke

# Titel EntstehungsjahrSortiericon Besetzung Gattung
1 Deutsche Messe - für Vorsänger, Chor und Orgel 1994
2 Psalmentriptychon - für Sopran und Orgel 1990
3 Drei liturgische Gesänge - für Vorsänger und Orgel 1987
4 Missa brevissima - für vier- bis achtstimmigen gemischten Chor und Orgel in memoriam E. und G. Andergassen 1987
5 Nacht, mehr denn lichte Nacht - Gesang zur Weihnacht für Sopran, Mezzosopran und Orgel 1985
6 Drei Lieder - nach Gedichten von Eugen Andergassen für Sopran und Orgel 1984
7 Stück für Querflöte und Schlagzeug 1981
8 Beatitudines - (nach Matthäus 5, 1-12) für Sopran und Orchester 1979
9 Studie - Kammermusik für Streichquartett, Querflöte und Vibraphon 1978
10 Litanies - Oratorium nach Texten von Franz von Assisi und Teilhard de Chardin für Alt, Tenor und Bariton, gemischten Chor und großes Orchester 1977
11 Über Gott und Mensch - Motette für vier- bis achtstimmigen gemischten Chor a cappella nach Worten von Angelus Silesius ("Cherubinischer Wandersmann") 1976
12 Aphorismen - für Querflöte solo 1975
13 Du Gott, ich möchte viele Pilger sein - nach Texten aus dem "Stundenbuch" von Rainer Maria Rilke für Mezzosopran oder Bariton, Oboe, B-Klarinette, Violoncello und Harfe 1975
14 Ich wollt, daß ich daheime wär - Motette für gemischten Chor und Orgel 1974
15 Vier Metamorphosen über B-A-C-H - für 2 Flöten, 2 Violinen, Violoncello und Cembalo 1974
16 Psalm 103 - für Sopran und Orgel 1974
17 Tokkata über "O Heiland, reiß die Himmel auf" - für Orgel 1973
18 Stück für Querflöte solo 1973

Allgemeine Information

Geburtsjahr:  1946
Geburtsdatum:  28. Mai 1946
Geburtsort:  Gaissau
Geburtsbundesland: 
Geburtsland: 
Nationalität: 

Konzerttätigkeit in ganz Europa und Amerika. Professor für Orgel, Tonsatz und Kulturwissenschaften in Feldkirch und an ausländischen Universitäten. Juror bei internationalen Musikwettbewerben. Referent/Dozent bei internationalen Kongressen/Meisterkursen. Aufnahmen (Hörfunk, Fernsehen, CDs) im In- und Ausland. Kompositionen (u.a. im Auftrag des Österr. Rundfunks). Verschiedene Veröffentlichungen.
Das organistische Repertoire erstreckt sich von den ersten mittelalterlichen Quellen der Orgelmusik bis zu den neuesten Kompositionen der Gegenwart, enthält die Gesamtwerke einer langen Reihe von Komponisten und repräsentiert sämtliche Stile und Schulen der Orgelmusik. Zur konzertanten Tätigkeit gehört auch die Improvisation, sowohl in Form von Stilkopien als auch in freier Form.

Ausbildung

ZeitraumAusbildungInstrumentAusbildnerInOrganisationOrt

Unterricht bei Luigi Ferdinando Tagliavini

Unterricht bei Konrad Philipp Schuba

1965

Humanistisches Gymnasium Bregenz: Matura

Studium der Geschichte, Philosophie, Psychologie, Musikwissenschaft, Klavier, Orgel und Komposition in Österreich, Schweiz und Deutschland

Tätigkeiten

ZeitraumTätigkeitOrganisationOrt

Aufnahmen im In- und Ausland

Juror bei internationalen Musikwettbewerben

Konzerttätigkeit in ganz Europa und Amerika

Orgelvirtuose

Professor für Orgel, Tonsatz und Kulturwissenschaften in Feldkirch und an ausländischen Universitäten

Referent und Dozent bei internationalen Kongressen und Meisterkursen

Aufträge (Auswahl)

ZeitraumAuftragWerkAuftraggebende OrganisationAuftraggebende Person

Auszeichnungen

Time PeriodAuszeichnungWerkAuszeichnende Organisation

Förderungspreis für Kunst und Wissenschaft

Stilbeschreibung

Wesentliche Merkmale sind die starke Neigung zur Wortvertonung (im besonderen von Texten philosophisch-spiritueller bzw. religiöser Richtung), der bewußte Verzicht auf das Experimentieren, die Freiheit von jeglicher Ideologie in der Materialverwendung und des Materialeinsatzes, das bewußte Streben nach höchstmöglicher Ökonomie bei der Verwendung der satztechnischen Mittel zugunsten einer höchstmöglichen Verdichtung des Ausdrucks.

 

Bruno Oberhammer 1994

AusbildnerIn von (Person)

AufnahmeinterpretIn von (Werk)

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