Helmut Rogl
erfasst als:
Genre:
Instrument: Klavier

Fotografin: Claudia Langer ©

Rogl Helmut

Werke

# TitelSortiericon Entstehungsjahr Dauer Besetzung Gattung
1 "Alice - Die andere Saite" - Musik zum Film 2008
2 Angela und der kleine Bär - Ein musikalisches Märchen 1989 1h 15m
3 Angela und der kleine Bär - Neufassung für Orchester 2009 - 2010
4 Anna Calvi - Eine Traumnovelle für Musik in fünf Bildern und einem Prolog 1988 1h 5m
5 Beginnt das Saitenspiel! - Miniatur für großes Orchester 2002
6 Der Blick des Orpheus - Zwei Themen Gluck'lich vereint? 2001
7 Die Glocken - nach Guillaume Apollinaire für Chor und Röhrenglocken ad lib. 1990 3m
8 Drei Miniaturen für Violoncello solo 1984 3m
9 duo4one - Invention für Violoncello solo 2013
10 Ecce Homo - Passionsmusik nach Worten der Heiligen Schrift 2003
11 Ein Traum zur halben Nacht - Nocturne für Violine und Klavier 1986 4m
12 eins. Zwei. TRIO! 2012
13 Elegie 2013
14 Fantasie eines Büromenschen kurz vor Morgengrauen - für Querflötenquartett und obligaten Wecker 1990 7m
15 Fête de la Grenouille 2013
16 Flirt? - Ein schräges Chanson 2011
17 Fünf Lieder für Bariton (Alt) und Klavier - nach Texten von Guillaume Apollinaire und Mascha Kaléko 1982 9m
18 Gebete - nach Texten von Mascha Kaléko 1994 12m
19 Grenzenlos ... - Tanzperformance und Klanginstallation 2004
20 Heartbeat - Interaktive Installation/Klanggestaltung 2005
21 Ihr Lieder mein! - Sieben Lieder 2006 - 2008
22 In den Iden des März 1985 8m
23 In Memoriam Sir Vincent Scott - Introduktion und Ballade für Violoncello und Klavier 1985 8m
24 In's Licht - Invention für großes Orchester 1996
25 Kantate für Alt, Tenor, Baß, Klarinette, zwei Schlagwerker und Klavier - nach Texten von Guillaume Apollinaire, Georg Trakl, Hertha Kräftner und Klabund 1983 15m
26 Keine Sorgen Fantasie 2010 - 2011
27 Kepleriana - Orchesterfantasie 1990 12m
28 Lamento - über ein Choralthema für Violoncello und Klavier 2005
29 Lichtgesänge/Dunkelklänge - Chorkantate nach Texten von Stefan George, Nikolaus Lenau und Mascha Kaléko 1984 10m
30 Life Radio Rag - Ragtime für Violoncello und Klavier 1998
31 Lot-Cape-Chen (Wolf & Dragon) - Rotkäppchenfantasie 2005
32 Meditation 1999
33 Memento - Kantate nach einem Text von Hans Dieter Mairinger 1995 25m
34 Missa - Messe für Soli, gemischten Chor, Orgel und Orchester 1997 - 2000
35 Mistress Barbara's favourite waltz 1985 7m
36 Mit Pauken und Trompeten 1992 18m
37 monoTONie in 300 takten 1988 10m
38 Musik für Streichorchester 2002
39 Nachtgesichter - für 23 Streicher 1986 9m
40 Pannonia - Fantasie 2005
41 Plutos Reich 1990 4m
42 Plutos Reich - Orchesterfassung 1991 4m
43 Saitenspiele 1999
44 Scherzo A.B. - Zum 100. Todestag von Anton Bruckner 1996 10m
45 Seven up 1992 3m
46 Siciliano in tre - für Vibraphon, Posaune und Kontrabaß 1995
47 Sinfonietta d'ecclesia 1989 10m
48 Singing Strings - Melodien für Streichorchester 1991 8m
49 Siziliano in tre - für Vibraphon, Posaune und Kontrabass 1995 4m
50 Solo - für Violoncello 1996 5m
51 Sonatine für Klavier 1982 6m
52 Sonnenspuren - Nächtliche Zäsuren im Gang von Sonnenuhren 1999
53 Stefan - Klanginstallation für ein Gebäude 2001
54 Suite für Klavier 1984 9m
55 Suite für Oboe solo 1984 7m
56 Swinging Memories - Saxophonquartett 2005
57 Symphonische Miniaturen 2012
58 Tango 2013
59 Three Miniatures op 5 (Helmut Rogl) - Bearbeitung für Violoncello 2012
60 Turm.Fanfaren 2014
61 ViolonChallenges 1993 20m
62 YOUKI - Trailer für das Festival des Schülerfilms 1999

Allgemeine Information

Geburtsjahr:  1960
Geburtsdatum:  2. April 1960
Geburtsort:  Enns
Geburtsbundesland: 
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Nationalität: 

 

Reifeprüfung in Komposition (Konservatorium, Linz) sowie Kompositionsdiplom (Mozarteum, Salzburg). Doktor der Betriebswirtschaft.
Leiter Marketing und Öffentlichkeitsarbeit eines namenhaften Unternehmens in Linz.
Lebt ein duales Weltbild: Wirtschaft und Kunst, Beruf und Berufung entwickeln sich in einem dynamischen und anregenden Gleichgewicht.

Tätigkeiten

ZeitraumTätigkeitOrganisationOrt
1990 - 1991

Aufführung der Kinderoper "Angela und der kleine Bär"

1990 - 1991

Studio Molière: Aufführung der Kinderoper "Angela und der kleine Bär"

hauptberuflich: Leiter PR / Öffentlichkeitsarbeit einer Versicherung; Werbeleiter

Eigenproduktion der Kinderoper "Angela und der kleine Bär" im Metropolino Kindertheater

Musikvideos und Musikfilme in Zusammenarbeit mit M. Pilsz

Aufführungen (Auswahl)

ZeitraumAufführungWerkOrganisationOrt
1992

Uraufführung

1994

Uraufführung

1995

Beitrag anlässlich der 50jährigen Gedenkfeier zur Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen; Sprecherin: Erika Pluhar

1996

Uraufführung

1997

Uraufführung

1999

Uraufführung (am Tag der Sonnenfinsternis)

2002

Eröffnungsmusik

2005
2008

Uraufführung

2013

Kammerensemble des Bruckner-Orchesters, Ensemble Flautissimo, Münchner Philharmoniker, Wiener Kammerorchester, Österreichische Kammersymphoniker, Kammerorchester Diagonal u.a.

Auszeichnungen

Time PeriodAuszeichnungWerkAuszeichnende Organisation
1984

Talentförderungsprämie

1984

Bayreuther Festspiele: Stipendium

1985

Richard-Büche-Preise für Dissertation

1989

Kulturförderungspreis

1992

Förderungspreis

1999

Kulturmedaille

2001

Landeskulturpreis

2015

Berufstitel "Professor"

Kompositionsstipendium

Stilbeschreibung

Meine Musik knüpft an die klassische Tradition an, sucht größere Formen und Linien zu entwickeln, liebt rhythmische Vielfalt und musikantische Elemente. Tonale Beziehungen werden nicht aus den Augen (Ohren) verloren, jedoch spielerisch und ungezwungen eingesetzt. Das Hörerlebnis und die Freude am Musizieren sind bestimmende Motivationen.

 

Helmut Rogl, 1994

Pressestimmen

7. Mai 2013

Für den zweiten Satz der Symphonischen Miniaturen op. 54, die am Beginn dieses Konzertes uraufgeführt wurden, stand ebenfalls Robert Nagy als Solist zur Verfügung, und Helmut Rogl hat für ihn eine wunderbare Elegie geschrieben.

Oberösterreichische Nachrichten (Michael Wruss)

 

23. November 2001

Feine Kinderoper von Helmut Rogl an der Bruckneruni Linz. … An der Linzer Bruckneruni wurde Helmut Rogls Kinderoper ‘Angela und der kleine Bär’ aufgeführt. Fein ist dass Rogl eine Partitur geschaffen hat, die pointiert in die Töpfe expressionistisch-romantischer Opernhaftigkeit zu greifen weiß und damit den Kindern im Volksschulalter auf Augenhöhe begegnen kann. … Ein ernsthafter Kinderopern-Beitrag …

Kronenzeitung (Norbert Trawöger)

 

10. September 2000

Erfolg für ein Naturtalent
Dr. Helmut Rogl ist nicht nur in seinem Marketing-Job engagiert, auch als leidenschaftlicher und anerkannter heimischer Komponist kommt er sehr gut an. Beim Sommerfestival in Bochum schlug sein neues Werk nun wie eine Bombe ein. 

Oberösterreichische Rundschau 

 

6. September 2000

Dr. Helmut Rogl, neben seinem Marketing-Job leidenschaftlicher und anerkannter heimischer Komponist debütierte erfolgreich mit einem neuen Werk im Rahmen des Sommerfestivals in der "Kunstwerkstatt" Bochum. Die Komposition "Medidation" (op.34) für Bajan [...] und Cello, besetzt mit dem bekannten Virtuosen Martin Rummel, überzeugte besonders durch Gespür für den lyrischen Charakter der beiden Instrumente und fand großen Anklang bei Kritik (WAZ) und Publikum. 

Volksblatt

Diskografie, Projekte

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