Wiener Instrumentalsolisten
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Wiener Instrumentalsolisten

Allgemeine Information

Die Wiener Instrumentalsolisten wurden von Prof. Helmut Ascherl, Mitglied der Wiener Symphoniker, gegründet. Die künstlerische Zielsetzung ist die Aufführung von Kammermusik mit solistischen Akzenten. In den Jahren ihres Bestands wurden zahlreiche Konzerte in den verschiedensten Besetzungsvarianten gespielt. Das der Wiener Musik und der Klangtradition verbundene Ensemble pflegt Musik der Renaissance, mit besonderer Vorliebe für Barockmusik und Wiener Klassik, es hat sich aber auch ein großes Repertoire mit der Musik des 20. Jahrhunderts, inklusive jazzinspirierter Musik, erarbeitet. Das Ensemble kann auf eine rege Konzerttätigkeit in Österreich und im Ausland zurückblicken. Es wurden Tourneen nach Deutschland, Italien, Ungarn, Tschechien, Bulgarien, Spanien, Portugal, Polen, England, Belgien, Holland, Luxemburg, Schweiz, durch die ehemalige UdSSR, den Nahen Osten (Israel, Türkei, Ägypten) und den Fernen Osten (Japan, Hongkong, China, Philippinen, Malaysia, Indonesien usw.) sowie in den USA durchgeführt. Beim Neuen Künstlerforum im Palais Schwarzenberg in Wien tritt das Ensemble seit Jahren regelmäßig mit qualitätsvollen Raritäten der Renaissance- und Barockmusik auf. CDs unter dem Titel "Vienna Virtuosi" sind erschienen.

Besetzung/Stilbeschreibung

Kammermusik mit solistischen Akzenten, vom Barock bis zur Moderne inklusive Jazz.

Pressestimmen

"...Der flexible fröhliche Umgang mit der Wiener Musik der letzten 250 Jahre zeichnete auch die Wiener Musiker aus, die das Publikum erfreuten und entspannten." Ute Krickeberg: "Fröhlichkeit teilte sich mit", Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien, 29.06.2001 "Scheinbar ihr ganzes Repertoire trugen die Wiener Instrumentalsolisten bei sich, als sie letzten Montag im Kulturringkonzert ihre Instrumente auspackten. Die zahlreich erschienenen Zuhörer erlebten einen Abend voller Showelemente, Schelmereien, kurz ein Konzert wider den tierischen Ernst." Helga Famler: "Kaiserliche Mischung - Ja dürfen's denn das?", Welser Rundschau, 13.02.1997 "...Quirlig und fabulös das großzügige Dutzend Titel, das die Musiker mit kleinen Gags noch versüßten. Alles andere als Leichenbittermienen prägten den Ablauf. Im verschmitzten Wettlauf jagten die Instrumente wie rasend schnell durch die Takte. Bravi mischten sich unter den Applaus..." "Fabulös mit kleinen Gags", Westdeutsche Zeitung, 09.07.2001 "...Die Solisten, sonst spielen sie bei den Wiener Symphonikern, hatten "Musik für Nationen" bieten wollen, gelungen ist ihnen weit mehr. Harmonie lautete das Merkmal aller Kompositionen, Wohlklang kann auch als gemeinsame Größe aller Interpretationen gelten. Dabei, und das ist das wahrhaft Beeindruckende, schlugen die Musiker einen thematischen Bogen von der Renaissance bis zum Impressionismus; begeisterten überdies mit herausragenden Soli und berauschendem Zusammenklang gleichermaßen..." Katja Uhlemann: "Auf der Suche nach dem Inneren der Musik", Mitterweidaer Zeitung, 09.07.2000

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Auftraggebende Organisation von (Person)

Kontakt, Links

Kontaktperson:  Eichinger Karl