Doblinger Archiv © Mit freundlicher Genehmigung von Doblinger Musikverlag
Am 15.September 1931 geboren in Villach/Kärnten. Volksschule und Realgymnasium in Villach (Matura 1949). Begegnung mit Josef Matthias HAUER (1951) durch Vermittlung von Ferdinand Grossmann (Wiener Akademie-Kammerchor). In den folgenden Jahren wesentlicher Gedankenaustausch unter vier Augen und Entwicklung einer persönlichen Freundschaft zwischen Lehrer und Schüler, dem auf dem letzten Krankenlager (1959) das Duwort angetragen wird. Ausdrücklich bestellter Mitverwalter (mit Dr. Johannes Schwieger) des geistigen Erbes von J.M.Hauer. Ab 1965 Engagement in der Diözesekommision für Kirchenmusik der Diözese Gurk/Klagenfurt in verschiedenen Funktionen, unter anderem als Lektor für das Einheitsgesangbuch "Gotteslob" und Autor der Liedsätze im Diözesananhang des Orgelbuchs. In seiner langjährigen Funktion als Leiter der Musikabteilung des ORF Landesstudios/Kärnten setzt Fheodoroff Initiativen zur Belebung der musikalischen Szene des Landes: Kompositionsaufträge an Dieter Kaufmann, Hans Jörg Scherr, Erich Opitz, Norbert Artner, Gerhard Lampersberg, Gerhard Dallinger, Hans Pleschberger, Günther Antesberger u.a. Ab Herbst 1967 zeichnet er verantwortlich für Öffentliche Studiokonzerte des österreichischen Rundfunks (insgesamt etwa 200 Veranstaltungen), bei denen viele Hundert Werke aufgeführt wurden, davon ca. 150 Uraufführungen von kärntnerischen, österreichischen, europäischen Komponisten. Vermittlung der Schallplattenherstellung von Werken Kärntner Komponisten durch den ÖKB mit Unterstützung durch das Kulturamt der Kärntner Landesregierung. Einige Jahre Aufnahmeleiter bei den Salzburger Festspielen und beim "Musikprotokoll" des Steirischen Herbstes. Tätigkeit als Dirigent, Chorleiter, Pianist, Organist und Cembalist. Als künstlerischer Leiter des Madrigalchores Klagenfurt Auftritte im Inland und Ausland (Deutschland, Mexico, Guatemala, Sowjetunion, Südafrika, u.a.) und Kooperation mit dem Orchester der slowenischen Philharmonie, Laibach. Langjähriger Organisator und mehrmals auch Dirigent der Austauschkonzerte zwischen Studio Kärnten und RTV Ljubljana. Einige Jahre Konsulent des Österreichischen Komponistenbundes, Vorstandsmitglied der IGNM, Leiter der Arbeitsgruppe für Musikverbreitung des Österreichischen Musikrates. Vortragstätigkeit für die Volkshochschule, für das Katholische Bildungswerk, für die Erwachsenenbildung, für das WIFI und für die Universität für Bildungswissenschaften in Klagenfurt. Verfasser von eigenen Schriften, Kulturberichten, Theaterkritiken und Essays (Themenschwerpunkte: Chor- und Orgelmusik, Josef Matthias Hauer u.a.), Mitwirkung bei vielen Hörfunksendungen und als Vortragender sowie als Laudator bei Tagungen und Festveranstaltungen aktiv.
| Zeitraum | Ausbildung | Instrument | AusbildnerIn | Organisation | Ort |
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1941 - 1949
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1941 - 1949
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1949 - 1953
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1941 - 1949
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während der Gymnasialzeit erste Kompositionen | ||||
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1949 - 1953
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Universität Wien, Wien: Lehramt aus Germanistik (Kralik/Rupprich/Meister) | ||||
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1949 - 1952
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Dirigieren | ||||
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1949 - 1951
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Komposition und Musiktheorie | ||||
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1949 - 1953
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Musikerziehung | ||||
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1951 - 1952
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Komposition und Musiktheorie | ||||
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1952
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Abschluss in Dirigieren mit Auszeichnung | ||||
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1952
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Abschluss in Komposition und Musiktheorie mit Auszeichnung | ||||
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1953
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Abschluss in Musikerziehung mit Auszeichnung | ||||
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1953
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Staatsprüfung mit Auszeichnung | ||||
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1963
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Universität Wien, Wien: Doktorat aus reiner Philosophie (Gabriel/Kainz/Schwarz) |
| Zeitraum | Tätigkeit | Organisation | Ort |
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1954 - 1969
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verschiedene Mittelschulen, Klagenfurt: Professor für Musik und Deutsch | ||
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1964 - 1991
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Leiter der Musikabteilung | ||
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1965 - 1985
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Diözese Gurk/Klagenfurt, Klagenfurt: Referent für Orgelbau | ||
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1965 - 1976
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Diözese Gurk/Klagenfurt, Klagenfurt: Vertreter der Diözese für den Hörfunk im österreichischen Aktionszentrum für Film, Rundfunk und Fernsehen | ||
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1966 - 1997
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Diözese Gurk/Klagenfurt, Klagenfurt: Mitglied der Diözesankommision für Liturgie/Sektion Kirchenmusik | ||
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1966 - 1997
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Förderungsstelle des Bundes für Erwachsenenbildung, St.Georgen: Mitarbeit | ||
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1966 - 1997
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Kärntner Sängerbund, Turnersee, St.Georgen, Althofen: Mitarbeit bei vielen Chorleiterschulungswochen | ||
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1967 - 1968
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Internationales Musikforum Ossiach, Ossiach: Musikalischer Beirat von Friedrich Gulda und Siegmar Bergelt | ||
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1969 - 1974
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Woche der Begegnung, Klagenfurt: Gestalter des musikalischen Programmteiles und der Komponistensymposien mit europaweiter Beteiligung | ||
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1969
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Gründungsmitglied des Festivals | ||
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1969 - 1980
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Planungsmitarbeiter von Helmut Wobisch und Jakob Stingl | ||
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1972
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Diözese Gurk/Klagenfurt, Klagenfurt: Mitarbeit im Hauptarbeitskreis für die Vorbereitung des Diözesanjubiläums | ||
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1972
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Diözese Gurk/Klagenfurt, Klagenfurt: Vortragender für das Kapitel "Kirchenmusik" bei der Diözesansynode | ||
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1972 - 1983
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Vorsitzender der Jury des Internationalen Chorbewerbs | ||
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1973
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Sacro-Song, Thorun/Polen: Juror des Festivals | ||
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1973 - 1998
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ständiger künstlerischer Leiter | ||
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1976 - 1985
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Diözesanes Zentrum für Massenkommunikation, Klagenfurt: Vorsitzender des Gremiums | ||
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1983
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Lehrauftrag für "Das Zwölftonspiel nach Josef Matthias Hauer" | ||
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1983
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Redaktionsmitarbeit für den Kärnten-Teil des "Musikhandbuches für Österreich" (erschienen 1993) | ||
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1984
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Dirigent der Welturaufführung von "Volksoper" (Dieter Kaufmann/Gert Jonke), Reprise im Stadttheater Klagenfurt. | ||
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1993 - 1997
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Bundeschorleiter | ||
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1994
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Redaktionsmitarbeit für den Kärnten-Teil im "Lexikon zeitgenössischer Musik aus Österreich - Komponisten und Komponistinnen des 20. Jahrhunderts "(Hrsg.: Bernhard Günther, Eigenverlag mica, Wien 1997) | ||
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1999 - 2004
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Kärntner Fachbeirat für Musik, Klagenfurt: Vorsitzender | ||
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1999 - 2004
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Kärntner Kulturgremium, Klagenfurt: Stellvertretender Vorsitzender | ||
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Obmann des Vereins, einstimmige Wiederwahl im Dreijahresabstand |
| Zeitraum | Aufführung | Werk | Organisation | Ort |
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1967
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Pfarrkirche Heiligenblut | |||
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1969
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Straßburg im Gurktal | |||
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1972
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Gurker Dom | |||
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1974
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1986
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1987
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Klagenfurter Dom | |||
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1987
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Centre culturel d'Auderghem Bruxelles | |||
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1988
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Gurker Dom | |||
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1994
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1996
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2001
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Stiftskirche Ossiach | |||
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2002
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2003
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Wörtherseehalle | |||
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2006
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| Zeitraum | Auftrag | Werk | Auftraggebende Organisation | Auftraggebende Person |
|---|---|---|---|---|
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1988
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Diözese Gurk: | |||
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1974
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1986
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1999
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2003
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| Time Period | Auszeichnung | Werk | Auszeichnende Organisation |
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1971
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Förderungspreis für Musik | ||
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1977
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Goldene Ehrennadel | ||
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1980
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Kulturpreis | ||
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1981
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Vatikan: Ernennung zum Ritter des Silvesterordens durch Papst Johannes Paul II , Verleihung des Dekretes und der Insignien durch Diözesanbischof DDr. Josef KÖSTNER | ||
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1984
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Walther-von-der-Vogelweide-Medaille in Silber | ||
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1986
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Deutsche Demokratische Republik: Ehrennadel für Verdienste um die Freundschaft der Völker | ||
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1986
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Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst | ||
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1987
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Chorleiter-Ehrenzeichen in Gold | ||
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1988
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Ehrenzeichen in Gold | ||
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1989
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Großes Goldenes Ehrenzeichen | ||
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1990
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Kulturpreis des Landes Kärnten | ||
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1992
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Vatikan: Investitur als Ritter des Ordens vom Heiligen Grab in Jerusalem | ||
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1992
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Verband der Musikschaffenden Sloweniens: Betetto-Urkunde | ||
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1998
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Ehrenurkunde | ||
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1998
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Walther-von-der-Vogelweide-Medaille in Gold | ||
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2003
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Würdigungspreis |
Musik, die auf dem Ordnungsprinzip Zwölftönigkeit aufbaut und die abendländische Tradition in allen Dimensionen fortsetzt.
Nikolaus Fheodoroff 1994