Freischaffender Komponist, Organist und Pädagoge
| Zeitraum | Ausbildung | Instrument | AusbildnerIn | Organisation | Ort |
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1976
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erste Kompositionen im Alter von neun Jahren | ||||
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1977 - 1981
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Musikhauptschule Götzis, Götzis | ||||
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1981 - 1985
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Unterricht, Klarinette (Georg Vinciguerra) | ||||
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1986
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Stift St. Florian, St.Florian/Linz: privater Studienaufenthalt, Komposition, Orgel | ||||
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1987 - 1992
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Komposition | ||||
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autodidaktisch: Improvisation |
| Zeitraum | Tätigkeit | Organisation | Ort |
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tonart Musikschule Hohenems: Lehrtätigkeit (Musiktheorie, Komposition) |
| Zeitraum | Aufführung | Werk | Organisation | Ort |
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1990
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Camerata Kiew, Kiew: im Rahmen eines Internationalen Komponistenfestivals | |||
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1990
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Ensemble des Konservatoriums der Stadt Wien | |||
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1993
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Musikhochschulorcheser Trossingen, Konzerthaus Ravensburg: | |||
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1996
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1996
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Wensendonk-Villa, Zürich: | |||
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2001
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2005
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Komponistenportrait, Aufführung mehrerer Werke, darunter auch die Uraufführung von | |||
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2006
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Chor- und Orgeltage, Stadtpfarrkirche Hohenems: österreichische Erstaufführung | |||
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2008
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| Zeitraum | Auftrag | Werk | Auftraggebende Organisation | Auftraggebende Person |
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2001
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2003
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2004
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Basilikakonzerte Rankweil | |||
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2000
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Jürgen Natter: | |||
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2002
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| Time Period | Auszeichnung | Werk | Auszeichnende Organisation |
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1991
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Internationale Bodenseekonferenz: Internationaler Bodenseepreis für Komponisten | ||
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1997
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Staatsstipendium für Komposition | ||
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2000
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Päpstliche Akademien: Sonderpreis für |
28. August 2007
Die durchdachte Programmgestaltung führte die Konzertbesucher von allseits Bekanntem zu Neuem von Michael Floredo. Dieser schrieb die "Zwiegespräche für Orgel und Harfe" den beiden Musikern [Anm.: Jürgen Natter, Julia Pritz] auf den Leib und komponierte ein Werk, das in mehrerer Hinsicht Beachtung verdient. Einesteils personifizierte Floredo die Instrumente, indem beispielsweise die Orgel zornig anmutende Tonfloskeln mit Nachdruck in den Raum stellt, während die Harfe mit zurückhaltend weitläufigen Linien beschwichtigt. Andernteils formte er das Werk mit plastischen musikalischen Mitteln, lotete die klanglichen Möglichkeiten der Instrumente aus und setzte sie gut proportioniert in Beziehung. Das mitteilsame Werk zeichnete sich zudem durch einen originellen Schluss aus.
Vorarlberger Nachrichten (Silvia Thurner)