Gilbert Klien
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Klien Gilbert

Werke

# Titel EntstehungsjahrSortiericon Dauer Besetzung Gattung
1 Fantasia e doppia Fuga für Klarinettenquartett 1976 - 1980 8m
2 Passacaglia für Klarinettenquartett 1972 8m
3 Wer sich die Musik erkiest - Liedkantate nach alten Texten für Soli, Kinderchor und Instrumente 1972 7m
4 Zwei Männerchöre nach Gedichten von Otto Borger 1970 7m
5 Notturno für Flöte und tiefe Bläser 1963 9m
6 Drei Lieder nach Gedichten von Josef Weinheber 1962 8m
7 Der Frühling - Kantate nach Gedichten von Anton Wildgans 1961 12m
8 Drei Lieder für Sopran und Klavier nach Gedichten von Rainer Maria Rilke 1960 16m
9 Visionen für Klavier 1959 11m
10 Der flandrische Totentanz - für Männerchor und drei Pauken 1958 12m
11 Sonate für Violoncello und Klavier 1957 22m
12 Drei Fugen für Streichtrio 1956 14m
13 Ouvertüre in d 1956 7m
14 Concerto - für Orchester 1954 19m
15 Divertimento - für Bläserquartett 1953 12m
16 Suite aus der Musik zum Nibelungendrama "Kriemhild" 1953 15m
17 Musik zum Schauspiel "Der Gefangene auf Burg Ems" 1952 17m
18 Musik zum Nibelungendrama "Kriemhild" 1951 30m
19 Ouvertüre im italienischen Stil 1949 8m

Allgemeine Information

Geburtsjahr:  1929
Geburtsdatum:  8. Juli 1929
Geburtsort:  Hohenems
Geburtsland: 
Nationalität: 

Tätigkeiten

ZeitraumTätigkeitOrganisationOrt
1954 - 1955

Korrepetitor an der Opernschule

1955 - 1984

Leiter der Musikabteilung

Aufführungen (Auswahl)

ZeitraumAufführungWerkOrganisationOrt

zahlreiche Aufführungen in Wien, Zürich, Feldkirch, Dornbirn, u.a.

Auszeichnungen

Time PeriodAuszeichnungWerkAuszeichnende Organisation

Preis für das jahrgangsbeste Klassement in Komposition an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

1976

Ehrengabe für Kunst und Wissenschaft

1979

Ernennung zum Professor

Rudolf-von-Ems-Medaille

Stilbeschreibung

Klien bedient sich in seinem Kompositionsstil in modifizierter Art und Weise der traditionellen Form. Sein musikalisches Credo ist der Kontrapunkt, dessen absolute Beherrschung er bis zur letzten Konsequenz in seinen Werken wie "Passacaglia für Klarinettenquartett" und in der "Fantasia e doppia Fuga für Streichquartett" dokumentiert hat. Auf der Basis traditioneller Errungenschaften stößt seine Musik in sehr eigenpersönliche Bereiche vor.

 

in: Neue Vorarlberger Tageszeitung, 08.07.1989