Hans Peter Nowak ©
| Zeitraum | Ausbildung | Instrument | AusbildnerIn | Organisation | Ort |
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1940 - 1950
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Privatunterricht | ||||
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1954
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Promotion zum Dr. rer. pol. | ||||
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autodidaktische Kompositionsstudien (Vorbilder: Hindemith, Schmidt) |
| Zeitraum | Tätigkeit | Organisation | Ort |
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1947 - 1954
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Pfarre Glanzing, Wien: Harmoniumspieler, Chorleiter | ||
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1950 - 1968
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Pfarre Krim, Wien: Organist bei Hochämtern | ||
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1970 - 1987
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Organist, Chorleiter in der Karmeliterkirche | ||
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1973 - 1985
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Obmann, Korrepetitor, Sänger | ||
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1988 - 1993
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Pfarre St. Brigitta, Wien: Organist, Chorleiter | ||
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Döblinger Musikkreis, Wien: Solist, Begleiter von Sängern | |||
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Organist, Chorleiter in der Pfarre St. Kapistran |
| Zeitraum | Aufführung | Werk | Organisation | Ort |
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1981
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Karmelitenkirche Wien |
| Zeitraum | Auftrag | Werk | Auftraggebende Organisation | Auftraggebende Person |
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1994
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Österreichisches Normeninstitut | |||
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1996
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Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach |
Die meisten Kompositionen sind vom Wort inspiriert, auch wenn sie nicht unmittelbare Gesangsstücke sind. Die Sangbarkeit dominiert, Begleitung ist häufig bitonal. Die häufigste Gattung sind Lieder (weltliche und geistliche; auch Wienerlieder), insgesamt ca. 300, häufig über zeitgenössische Texte, viele zu aktuellen Anlässen (Mottos von Konzerten) entstanden. Es gibt aus praktischen Gründen nur kleine, leicht zu realisierende Besetzungen (bis etwa Streich- und Bläserquartett). Auch die Operette und die Opernszenen existieren nur im Klavierauszug und wurden derart aufgeführt.
Hans Peter Nowak, 2008
21. März 1980
[...] auch der Klavierbegleiter Hans Peter Nowak hat eines seiner über 30 Lieder beigesteuert, "Bach" nach einem Text von Johannes R. Becher. Der Liedtext am Schluss lautet "Füg dich in ihre große Fuge ein" und die Komposition enthält dann auch eine Fugenexposition.
Südost-Tagespost (Elise Roland)
28. August 1984
Es ist schwer zu beschreiben, welche Gefühlsdichte im Kirchenraum vorhanden war, als die Künstlerin (Bilge Jeschim) zu eigenen Texten aus der Bergpredigt und zu Orgelkompositionen von Hans Peter Nowak fast ihr Innerstes in Tanz umgesetzt zum Ausdruck brachte. Es wäre nicht gerecht, ob des visuellen Genusses auf die Virtuosität des Organisten Nowak zu vergessen.
Neue Telta Zeitung, Ausgabe Schwaz, 13. Jahrgang, Nr. 17
1986
Die nach der Pause eingestreuten "Wiener-Lieder" von Egon Wellez und Hans Peter Nowak wichen deutlich von dem ab, was man sich üblicherweise unter einem "Wienerlied" vorstellt. Alles in allem eine sehr gelungene Veranstaltung.
Doblinger Museumsblätter Nr. 84/85 (Max Patat)
1988
Von menschen- (frauen-) rechtlicher Relevanz war besonders der Liederzyklus "Frauenliebe und -leben" 1984. [...] Die Musik, textkonform, ist lyrisch, humoristisch und chansonhaft aggressiv. In der Suite für Flöte und Klavier blitzt der Zorn einer berufstätigen Hausfrau auf.
Das Menschenrecht, Offizielles Organ der österreichischen Liga für Menschenrechte (W.R.B.)
6. Juli 1989
Neben Weinheber verstand es auch Georg Strnadt die Vielfalt der Wiener Seele zu beschreiben. Die Musik hierzu und so z.B. zu den "Schubertliedern" schrieb Hans Peter Nowak. Es ist mir aufgefallen, dass der letztgenannte es großartig versteht, in seiner Musik das "Hantige" und das "Liebliche" genau in jene Proportionen zu bringen, die das "goldene" Wienerherz prägen.
Kunst und Wissenschaft, Klosterneuburg (Olga Lemerz)