| Zeitraum | Tätigkeit | Organisation | Ort |
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Bassist, Gitarrist in experimentellen Rockgruppen | |||
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Experimente mit neuartigen akustischen Klangerzeugern | |||
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in den siebziger Jahren Aufenthalt in Afrika, wesentliche künstlerische Eindrücke | |||
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intensive Auseinandersetzung mit der klassischen Indischen Musik | |||
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Lieder, Lyrik, Prosa, Features | |||
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Musik für Theater, Hörspiel und Film | |||
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Programme im Zwischenbereich von Kabarett, Sprachspiel und Musik | |||
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Spezialisierung auf Musikcomputer | |||
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Studium der Tabla (indisches Handtrommelpaar) | |||
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zahlreiche Auftritte im In- und Ausland | |||
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Zusammenarbeit mit Werner Pirchner, Bert Breit, Otto M. Zykan, Harry Pepl, Erich Urbanner u.a. |
| Zeitraum | Aufführung | Werk | Organisation | Ort |
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Innsbrucker Streichorchester | ||||
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Interventionen Stams | ||||
| Zeitraum | Auftrag | Werk | Auftraggebende Organisation | Auftraggebende Person |
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Moviemakers Stockholm | ||||
| Time Period | Auszeichnung | Werk | Auszeichnende Organisation |
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1978
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Erster Preis beim Ö3-Wettbewerb "Neue Lieder" | ||
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1988
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Förderungspreis | ||
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1989
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Anerkennungspreis des Prix Ars Electronica für | ||
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1992
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Staatsstipendium für Komposition |
17. Dezember 1997
Bei Tango für Klavier und Streichorchester wurde evident, daß Wisser gerne jenen Stil pflegt, mit dem Michael Nyman sehr viel Geld verdient (Minimalismus); aus dem Oktett [...] wiederum durfte man herauslesen, daß er rhythmisch prägnante, tänzerische Ansätze schätzt und es auch versteht, dem Orchester zögerlich-schüchterne Klangreden zu entlocken.
Der Standard (Ljubiša Toši?)
11. September 1996
Haimo Wisser in einem Interview:
" [...] Professionalität heißt nichts anderes, als Dingen nachzugehen, die man schon weiß; es ist oft viel interessanter, Dingen nachzugehen, die man nicht weiß. Daraus entsteht vermutlich Kunst."
Tiroler Tageszeitung (Esther Pirchner)