| Zeitraum | Ausbildung | Instrument | AusbildnerIn | Organisation | Ort |
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1936 - 1941
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Musiktheorie (Robert Keldorfer) | ||||
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1936 - 1941
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Herbert Niederdorfer | ||||
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1945
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Dora Streicher | ||||
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1945
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Willi Schweyda | ||||
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1949 - 1951
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Dirigieren | ||||
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1949 - 1951
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Dirigieren | ||||
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1949 - 1951
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Komposition | ||||
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1951
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Abschluss mit Auszeichnung | ||||
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Dirigieren (Hermann Scherchen) | |||||
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Komposition (Alexander Tscherepnin) |
| Zeitraum | Tätigkeit | Organisation | Ort |
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1945
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Gurker Domkonzerte: Initiator | ||
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1945
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Kammerchor Norbert Artner: Gründer und Leiter | ||
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1951 - 1967
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Leiter der Musikabteilung | ||
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1964 - 1966
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Lehrerbildungsanstalt Klagenfurt: Lehrtätigkeit | ||
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1967
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Direktor | ||
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1967
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Leiter | ||
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Volksschule St. Veit: Volksschullehrer | |||
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freier Mitarbeiter | |||
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Vorstandsmitglied |
| Zeitraum | Aufführung | Werk | Organisation | Ort |
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Klagenfurter Kammerorchester | ||||
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verschiedene Rundfunkorchester |
| Time Period | Auszeichnung | Werk | Auszeichnende Organisation |
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1951
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Tage der schöpferischen Jugend Österreichs: erster Preis | ||
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1964
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Chorwettbewerb Görz: erster Preis | ||
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1965
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Chorwettbewerb Görz: erster Preis |
[...] Untersucht man die Musik Artners auf ihre wesentlichen Stilelemente hin, so ist - dies nach eigener Aussage des Komponisten - festzustellen, daß seine Musik stark in eine Richtung etwa zwischen Uhl und Einem tendiert. Auf jeden Fall neigt er mehr zum Musikantischen hin. Seine Musik ist emotionell bestimmt; das Musikantische stellt die Dominante dar, während das Konstruktivistische erst in zweiter Linie eine Rolle spielt. Im übrigen fühlt Artner sich keiner Kompositionsrichtung, keinem wie immer gearteten -ismus verhaftet, sondern er schreibt so, wie ihm "der Schnabel gewachsen" ist. Um seine Arbeitsweise zu schildern, ist zu sagen, daß er sehr leicht und schnell schreibt und mit nur wenig Korrekturen auskommt; nach ersten thematischen Skizzen und Festlegungen der formalen Schwerpunkte wird vom Anfang bis zum Ende durchgeschrieben. Mit zunehmender Reife allerdings versucht nun Artner, durch überlegteres Schaffen zu immer größerer Verdichtung und Komprimierung zu gelangen.
Erich Opitz, in: Kärntner Tageszeitung, 17. 5. 1969, Nr. 112, S. 22