Hajszan Siegfried

Vorname
Siegfried
Nachname
Hajszan
erfasst als
InterpretIn
KomponistIn
ArrangeurIn
Genre
Jazz/Improvisierte Musik
Klassik
Neue Musik
Pop/Rock/Elektronik
Subgenre
Jazz
Instrument(e)
Gitarre
Akkordeon
Tamburin
Geburtsjahr
1966

Aufgewachsen zwischen burgenländisch-kroatischer und österreichischer Volksmusik, wurde er schon früh, väterlicherseits, mit Musikinstrumenten vertraut gemacht. Drei Jahre Musikschule Großpetersdorf (Akkordeon). Wechselt zum Ärgernis seiner Mutter vom Akkordeon zur Gitarre (Autodidakt).
Es folgt die erste Hardrock-Formation Wyfalu, danach das Duo Pannonian Cocktail mit G. Preiner. Ab 20 arbeitsbedingt in Wien ansässig, spielt er mit verschiedenen Musikern zusammen und hat dabei auch die Gelegenheit bei einem Rock-Kurzzeitprojekt mit Lukas Ligeti in einer Band zu spielen.
Zurückgekehrt ins Burgenland wendet er sich seinen slawischen Wurzeln zu. Kroatische Folklore - Tamburizza: Arrangements und Lieder für burgenländische Tamburizzagruppen. Aktiver Tamburizzaspieler. Parallele Rock- und Tanzmusikformationen: Rebeat, S.O.M. Good News.
Verheiratet, Tochter, bellendes Haustier "Chicco".


Ausbildung
1978 - 1980 Musikschule Großpetersdorf Akkordeon
meist autodidakt Gitarre

Tätigkeiten
Hardrock-Formation Wyfalu: Mitglied
Duo Pannonian Cocktail: Mitglied, gemeinsam mit G. Preiner
Wien Kooperation mit zahlreichen Musikern, Gelegenheit bei einem Rock-Kurzzeitprojekt mit Lukas Ligeti in einer Band zu spielen
Arrangements und Lieder für burgenländische Tamburizzagruppen und selbst aktiver Tamburizzaspieler

Stilbeschreibung

Der "melodiöse" Einfall steht bei meiner Musik als Basis für die Komposition eines musikalischen Werkes, ob Lied, ob extensives Instrumentalwerk, egal ob es sich um E- oder U-Musikformen handelt, fast immer im Vordergrund.
Meine musikalischen Interessen beschränken sich daher nicht nur auf Vorlieben einiger populärer Genres sondern, um überbegrifflich zu formulieren, auch auf Jazz, Klassik, Avantgarde, Folklore, die ich dann teils versatzweise, teils fließend aber auch mit gnadenlosen Stilwechseln innerhalb eines Werkes einfließen lasse. Es war mir daher nie ein Anliegen, mich auf einen der überbegrifflichen Stile zu spezialisieren, da ich auch keine fundierte Ausbildung besitze. Im Optimalfall (Idealfall) ergeben Einfälle (so Gott will) eine schlüssige Aneinanderreihung von Werksabschnitten (Kontramelodie u.a.) die, einschließlich einiger Arrangementpartikel, ein fertiges Werk darstellen können.


Pressestimmen

2. Mai 2000

Der Güttenbacher Sigi Hajszan ist zweisprachig und künstlerisch sehr aktiv.

Bezirksblatt Güssing-Jennersdorf (Marion Huber)