Robert Zorn
KünstlerInname/Pseudonym: Robert Franz Zorn
Instrument: Perkussion
Gattung:

Mit freundlicher Genehmigung von R. Zorn

Zorn Robert

Werke

# Titel EntstehungsjahrSortiericon Besetzung Gattung
1 intrada.125 - für Orchester 2018
2 Nonett ... Nun komm d ... 2018
3 Rühmkorf-Lieder - für Streichquartett und Sprechstimme 2018
4 Punica und Letit - für Violine solo 2017
5 Artemisia - für kleines Orchester 2017
6 PTAH. - Sextett für Klarinette, Fagott, Horn, 2 Trompeten und Pauke 2017
7 Harfenquintett 2017
8 Klavierquartett 2017
9 Sieben Fock'nfetzer - für 4 Trompeten 2016
10 Septett - für Blechbläser und Perkussion 2015
11 Süßmayr. Zwei weitergedachte Fragmente - für Holzbläsertrio 2015
12 Horntrio 2014
13 Zwei Fanfaren - für vier Blechbläser und Pauken 2014
14 Tussilago farfara - für Schlagzeug solo 2013
15 Mignonette 2012
16 Tsoi-Song - für Instrumentalensemble, Kinderchor und Männerstimme 2011
17 Fanfare "Haus der Musik" - für Bläser und Schlagwerk 2010
18 ... als Gott schlief ... 2009
19 KammerMusik für Bläser und Streicher 2009
20 Rose Roth 2008
21 Fünf Bagatellen für Holzbläserquintett 2008
22 Klaviertrio - la caccia 2007
23 Concertino 2006
24 toute la meme 2006
25 m(pr)ächtig 2006
26 NO.NETT 2005
27 Musik zum Film "Die silberne Lokomotive. Erinnerungen an Rudolf Gomperz. Ein Film von Sina Moser" 2003
28 Allez hopp 2003
29 Zeit Puls - Puls Zeit - für Sprecher und Perkussion 2003
30 Rundgang 1998
31 Glasmusik 1994
32 Dix Etudes - Studien für Stabspiele 1989

Allgemeine Information

Geburtsdatum:  12. September 1958
Geburtsort:  Innsbruck
Geburtsbundesland: 
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Nationalität: 

 

Robert Zorn, *1958. Nach seinem Instrumentalstudium im Fach Schlagwerk und Pauke in Innsbruck (Prof. Alfred Aigner), Trossingen/Deutschland (Prof. Hermann Gschwendtner) und München (Prof. Matthias Holm) war Robert Zorn zunächst als freischaffender Musiker und Musikschulleiter tätig. Seit 1989 ist er Solopauker des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck (TSOI), zugleich das Opernorchester des Tiroler Landestheaters.

 

Seine Erfahrungen als Musiker gehen seit vielen Jahren in seine spielerisch-virtuosen Kompositionen ein. Er komponierte bislang über 30 Werke, von denen die meisten im Tiroler Raum uraufgeführt wurden. Zu seinen jüngsten Kompositionen zählen seine Rühmkorf-Lieder für Streichquartett und Sprechstimme, die 2018 im Rahmen der Matinee-Konzerte im Großen Stadtsaal Innsbruck uraufgeführt wurden. Seine Orchesterkomposition intrada.125 eröffnet im Oktober 2018 das Jubiläumsjahr des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck anlässlich seines 125-jährigen Bestehens.

Ausbildung

ZeitraumAusbildungInstrumentAusbildnerInOrganisationOrt
1978 - 1980

Unterricht bei Alfred Aigner

1980 - 1981

Unterricht bei Hermann Gschwendtner

1981 - 1983

Unterricht bei Matthias Holm

Tätigkeiten

ZeitraumTätigkeitOrganisationOrt
1985 - 1989

Musikschulleitung

1989

seither Solo-Pauker

1989

seither Mitglied des Opernorchesters des Tiroler Landestheaters

1995

seither Lehrer für Schlagwerk an der LMS Stubaital

Aufträge (Auswahl)

ZeitraumAuftragWerkAuftraggebende OrganisationAuftraggebende Person
1994

Stölzle Glasgruppe

1997

Musik zur Ausstellungseröffnung von Thomas Peyer

2001

Kulturbereich Götzens

2002

Sina Moser

2017
2017
2017

anlässlich des 125-jährigen Bestehens

Auszeichnungen

Time PeriodAuszeichnungWerkAuszeichnende Organisation
2009

Kompositionszuschuss für die Jahre 2003-2009

Stilbeschreibung

Knappes Ausgangsmaterial und dessen motivische Ableitungen entfalten und verdichten sich im freitonalen Raum. Im Spieler laufen die Traditionslinien des Handwerker- und Virtuosentums zusammen.

Pressestimmen

10. Februar 2009

Die "Fünf Bagatellen für Holzbläser" sind stringent gearbeitete, das knappe Grundmaterial einfallsreich variierende Musik von lebhafter, schlüssiger Farbigkeit. 

Tiroler Tageszeitung (Ursula Strohal)

 

17. September 2007

Robert Zorn wurde mit einer starken Uraufführung gefeiert. "m(pr)ächtig" heißt und ist sein imposantes Werk für Bläser, Pauken, Akkordeon und Orgel, das im Großen Stadtsaal beeindruckte. Impulse aus der Spielpraxis als Schlagwerker und Kirchenorganist hat Zorn in linearer Harmonik und aufregender Rhythmik in dem Stück verarbeitet.

Kronenzeitung (Jutta Höpfel)

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