Rudolf Brandl
Genre:
Instrument: Violine

Brandl Rudolf

Allgemeine Information

Geburtsjahr:  1943
Geburtsdatum:  1. Juli 1943
Geburtsort:  Stockerau
Geburtsbundesland: 
Geburtsland: 

Tätigkeiten

ZeitraumTätigkeitOrganisationOrt
1967 - 1975

Gründung und Leitung des Ensembles gemeinsam mit Karlheinz Schrödl

1968 - 1975

wissenschaftlicher Angestellter (Vergleichende Musikwissenschaft)

1973 - 1974

Mitglied des Vorstands

1975 - 1981

Institut für Vergleichende Musikwissenschaft, Freie Universität Berlin: wissenschaftlicher Assistent von Kurt Reinhard

1981

Freie Universität Berlin: Habilitation

Georg-August-Universität, Göttingen: Professur für Systematische Musikwissenschaft und Musikethnologie, Forschungsschwerpunkte mit Feldforschung: griechische und albanische Volksmusik, Wiener Volkssänger, schwarzafrikanische Musik, chinesische Opernstile

Auszeichnungen

Time PeriodAuszeichnungWerkAuszeichnende Organisation
1972

Förderungspreis

1975

Förderungspreis für Kammermusik gemeinsam mit Klaus Ager

Stilbeschreibung

Nach Anfängen in Weiterentwicklung der frühen J. M. Hauer'schen Zwölftontechnik und außereuropäischer Formstrukturen (Makám) ab 1973 (zeitweilig unter dem Einfluß Leos Janaceks, Olivier Messiaens und Charles Ives') melodisch-linearer Serialismus mit polymetrisch/-rhythmischen Schichtungen. Immer wieder auch elektronische Kompositionen. Seit 1985 Einbeziehung fraktaler (Mandelbrot-)Strukturen in die Kompositionstechnik.

 

Rudolf Brandl, 1994