Edmund Stetina
erfasst als:
Genre:
Gattung:

Stetina Edmund

Werke

# Titel EntstehungsjahrSortiericon Dauer Besetzung Gattung Notenshop
1 Streichquartett 1990 18m
2 Die pestkranken Tiere - Musikalische Szene nach einer Fabel von La Fontaine für drei Gesangssolisten, zwei Synthesizer und Klavier 1988 17m
3 Klarinettophonie - Konzert für Klarinette, Saxophon und Orchester 1984 14m
4 Pequeñas canciones españolas - für Mezzosopran-Solo und sieben Instrumente 1983 25m
5 Ballade pour trois - für Violincello, Klavier und Schlagzeug 1982 27m
6 Fanfaren und Variationen - Sechs Variationen und ein Thema für fünf Blechblasinstrumente 1981 27m
7 Desafios do sertão - (Sonata in D) für Viola bzw. Violine und Klavier 1980 17m
8 Solo für Petipa - Musik zum TV-Workshop 1980 8m
9 Satirische Tiergedichte - nach Texten von W. Busch, Chr. Morgenstern und R. Roché für Sprecher, Kammerensemble und Schlagzeug 1978 25m
10 Ouvertüre zu einem Lustspiel auf Schloß Esterházy 1978 6m
11 Brasilianisches Requiem - für Sopran-Solo, gemischten Chor und Kammerensemble 1978 18m
12 Zwei vorklassische Etüden - für Klavier, Elektroorgel und Schlagzeug 1975 17m
13 Chants et danses du Japon - für Alt-Solo und Kammerensemble 1975 21m
14 Zwei Hymnen - für gemischten Chor und Kammerensemble 1973 22m
15 Sonate - für Klavier 1972 8m
16 Concerto - für Klavier und Streichquartett 1972
17 Fanfare - für 4 Blechblasinstrumente und Klavier 1972 2m
18 Sonatine - für Blockflöte und Klavier 1969 5m
19 Dies Irae - für gemischten Chor, Blasinstrumente und Orgel 1967 17m
20 Trio - für Violine, Violoncello und Klavier 1966 21m

Allgemeine Information

Geburtsjahr:  1947
Geburtsdatum:  1. März 1947

Ausbildung

ZeitraumAusbildungInstrumentAusbildnerInOrganisationOrt
1969 - 1973

Musikpädagogik

1969 - 1973

Geschichte

1973 - 1978

Kompositionsstudium

1973 - 1978

Kompositionsstudium

1986

ab 1986 Musikwissenschaft

1993

Promotion zum Dr.phil

Stilbeschreibung

Keine Bindung an eine bestimmte Stilrichtung des 20. Jahrhunderts, allen Einflüssen gegenüber offen. Musik eher gestisch und deskriptiv als nach einheitlichen Prinzipien strukturiert. Von der Avantgarde (von der Gegenwart bis zurück zu etwa Strawinsky) nur die klangliche Oberfläche verwendet. Diese meist in Verbindung mit Elementen der folkloristischen beziehungsweise ethnographischen Musik. Im Vordergrund meist neoimpressionistische Farbigkeit angestrebt, dazu ausgeprägte Rhythmik beziehungsweise Motorik. In Jugendwerken auch Neoklassizismus. Bis jetzt fast ausschließliche Verwendung traditioneller Klangerzeuger (Ausnahme: op. 19).

 

Edmund Stetina 1994

Kontakt, Links