Andreas Baksa
erfasst als:
Genre:
Instrument: Violine

Baksa Andreas

Werke

# Titel EntstehungsjahrSortiericon Dauer Besetzung Gattung
1 Decameron - (Örök Decameron). Tanztheater/Oratorium 1996 1h 15m
2 Bläserquintett 1996
3 Klarinettenkonzert 1995 ~ 22m
4 Gewißheit - Kantate 1995 ~ 15m
5 Masken 1995 ~ 3m
6 Die Blumenuhr - Oratorium 1995 ~ 30m
7 Monarchia - Monarchia - Ballett in zwei Akten 1994 ~ 1h 26m
8 Miniaturen - Klarinettensextett 1994 ~ 16m
9 Trio 1993 ~ 15m
10 Trio espagnol 1993 ~ 20m
11 Facets 1992 ~ 10m
12 Gargantua 1992 20m
13 Divertimento 1992 ~ 14m
14 Violin Sonate 1992 ~ 20m
15 Berlin 91 1991 ~ 16m
16 Konzert für Brassensemble und Orchester 1990 20m
17 Die Jahreszeiten - Oratorium für Soli, Chor und Orchester 1990 ~ 1h
18 Kleine Suite für Violine und Klavier 1989 ~ 15m
19 Weihnachtsliedersuite - Bearbeitung bekannter Weihnachtslieder für großes Orchester 1989 ~ 8m
20 Holzbläserquintett 1988 ~ 15m
21 Triptychon für Brassquintett 1988 ~ 16m
22 Klarinettenquintett 1988 ~ 12m
23 Concerto grosso 1988 ~ 25m
24 Vier Temperamente - für Schlagwerk und Streichorchester 1987 ~ 20m
25 Breitenseer Erntedank - Symphonie in drei Sätzen 1987 1h
26 Concerto für 14 Bläser und Pauke in drei Sätzen 1987 ~ 10m
27 Impressionen aus Schloßhof 1986 ~ 20m
28 Symphonie concertante - für Solovioline und Streichorchester 1986 ~ 20m
29 Impromptu für Klarinette und Klavier 1982 ~ 10m
30 Elegie für großes Orchester 1981 - 1985 15m
31 Konzertwalzer für großes Orchester 1981 - 1985 ~ 15m
32 Bilder aus dem Marchfeld 1981 - 1985 ~ 50m
33 Flötenkonzert 1979 ~ 16m
34 Trio für Flöte, Violine und Harfe 1979 ~ 5m
35 Prélude für Flöte und Harfe 1977 ~ 5m
36 Streichquartett in zwei Sätzen 1977 ~ 20m
37 Vier Stücke für Kammerorchester 1976 ~ 35m
38 Streichquartett 1973 ~ 20m

Allgemeine Information

Geburtsjahr:  1950
Geburtsdatum:  23. September 1950
Geburtsland: 
Todesjahr:  2015
Todestag:  19. Dezember 2015
Nationalität: 

Ausbildung

ZeitraumAusbildungInstrumentAusbildnerInOrganisationOrt
1960 - 1969

Lyzeum für Musik und darstellende Kunst: Matura mit Schwerpunkt Violine und Musiktheorie

1969 - 1973

Musikhochschule Klausenburg: Komposition (István Nagy)

1973

Musikhochschule Klausenburg: Abschluss Komposition und Musikpädagogik

1973

Staatsprüfung in Violine

Tätigkeiten

ZeitraumTätigkeitOrganisationOrt
1973

Klausenburger Staatsopernorchester: Engagement als Geiger

1973

erste Rundfunkveröffentlichungen

1975

Erste Geige

1976

Lehrtätigkeit

1983

Symphonisches Orchester Gänserndorf: Mitbegründer

1987 - 1988

Lehrauftrag der Sommerakademie

1990 - 1992

Tonkünstlerquartett: mehrere Tourneen nach Japan

1994

Forum Marchfeld: Mitglied

International Raba-Festival: künstlerischer Leiter

Gründung

Mitglied

diverse Dirigate in Rumänien, China, Ungarn

Aufführungen (Auswahl)

ZeitraumAufführungWerkOrganisationOrt

 

Ballett Györ

Clarinet Consort Györ

Györer Philharmonisches Orchester

Jerusalem Trio

Kaschauer Symphonisches Orchester

Leo Weiner Kammerorchester Szeged

Münchener Rundfunkorchester

Prager Rundfunkorchester

Aufträge (Auswahl)

ZeitraumAuftragWerkAuftraggebende OrganisationAuftraggebende Person

Ballett Györ

Jerusalem Trio

Stadt Csorna

Auszeichnungen

Time PeriodAuszeichnungWerkAuszeichnende Organisation
1985

Anerkennungspreis für Musik

1989

Förderungspreis für Musik

1993

Kulturinspektorat Scotu Mare, Rumänien: Anerkennungsurkunde

1993

Philharmonisches Orchester Dinu Lipatti: Anerkennungsurkunde

1993

Stadt Györ: Anerkennungsurkunde

Stilbeschreibung

Er will mit seiner Musik bewußt Freude am Schönen wecken, vor allem aber die Phantasie des einzelnen für alles Kreative anregen. Wer so denkt, der muß ganz einfach so schreiben, daß sich eine entsprechende Resonanz einstellt. [...] Daraus zu schließen, daß Baksa es sich oder seinem Zuhörer zu leicht mache, ist freilich verfehlt. Selbst bei jenen Opera, die er für das von ihm 1983 kreierte, aus Musikfreunden und Schülern zusammengesetzte Symphonieorchester Gänserndorf schreibt, wartet er nicht nur mit effektvollen und derart nicht immer einfach zu realisierenden Strukturen, sondern auch mit sehr kunstvoll gearbeiteten und mit mancherlei harmonischer Überraschung gespickten melodischen Bögen auf. Selbstverständlich bleibt Baksa dieser Sprache auch treu, wenn er für professionelle Ensembles formuliert, wie ein Blick in die "Symphonie concertante" zeigt.

 

Walter Dobner, 1989

Kontakt, Links

E-Mail :  andreas_baksaatyahoo [dot] de