| Zeitraum | Ausbildung | Instrument | AusbildnerIn | Organisation | Ort |
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Universität Graz, Graz: Germanistik, Geographie und Sprachwissenschaften | |||||
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musikalische Ausbildung autodidaktisch | |||||
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während der Schulzeit Klavierunterricht |
| Zeitraum | Tätigkeit | Organisation | Ort |
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1978 - 1988
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Rosi lebt, Graz: Schlagzeugerin | ||
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1978 - 1988
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Mitglied bei diversen Chören | ||
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1978 - 1988
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Musikperformances, musikalische Lesungen, Konzerte | ||
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1992
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Kampnagelfabrik Hamburg, Hamburg: Ausstellung der Hamburg-Stipendiate K3 | ||
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1993
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Mediale Hamburg, Hamburg: Video- und Computeranimationen | ||
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1994
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Universität Duisburg-Essen, Essen: Gastkünstlerin am Medienzentrum | ||
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1994
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Universität Duisburg-Essen, Essen: Lehrbeauftragte für multimediales Gestalten | ||
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Galerie David, Bielefeld: Einzelausstellung mit Arbeiten für Computer und Video | |||
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Kunsthaus Wiesbaden, Wiesbaden: mehrere Ausstellungen |
| Time Period | Auszeichnung | Werk | Auszeichnende Organisation |
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1985
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Postgraduate-Stipendium | ||
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1988
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Hamburger Kulturbehörde: Förderung | ||
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1988
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Förderung | ||
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1989
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Hamburger Kulturbehörde: Förderung | ||
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1989
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Förderung | ||
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1990
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Hamburger Kulturbehörde: Förderung | ||
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1990
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Anerkennungspreis | ||
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1990
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Staatsstipendium für Komposition | ||
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1991
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Alpha Video Festival Wien: Auszeichnung | ||
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1991
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Freie und Hansestadt Hamburg: Arbeitsstipendium für bildende Kunst | ||
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1991
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Hamburger Kulturbehörde: Förderung | ||
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1991
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Kompositionsförderung | ||
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1991
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Kompositionsförderung | ||
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1992
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Artists Unlimited Bielefeld: Atelierstipendium | ||
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1992
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Land Niedersachsen: Filmförderung | ||
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1992
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Land Nordrhein-Westfalen: Filmförderung | ||
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1992
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Filmförderung | ||
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1993
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Wiesbaden: Stipendium für bildende Kunst und Video | ||
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1995
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Akademie Schloss Solitude: Stipendium für Video |
im mittelpunkt des interesses steht der entwurf multimedialer symbolsprachen - einschließlich eines neuentwurfs ihrer syntax und grammatik - die sprache, bilder und ton/musik als gleichberechtigte symbolsysteme behandeln. ist mitte der achtziger jahre das (akustische) sample selbst noch zentrales thema der arbeiten (analyse rhythmischer und melodischer qualitäten "gefundener" geräusche, semantik und konnotation, das herauslösen des samples aus seinem bedeutungskontext u. a.), so verschiebt sich ende der achtziger jahre das interesse auf die "architekturen", in welchen die herausgelösten samples form zu neuen inhalten annehmen. seit anfang der neunziger jahre außer akustischem sampling verstärkt auch digitale arbeit mit sprach- und bildsamples (bewegtes realbild) in form von computeranimationen und digitalem videolayering. da die produktion mit den neuen digitalen medien nicht mehr genre-, sondern projektorientiert ist, sind für jedes vorhaben neue, adäquate inhaltliche und organisatorische strukturen zu schaffen. der entwurf solcher "multifunktionaler ordnungssysteme" steht in den arbeiten seit anfang der neunziger jahre im mittelpunkt und erhält den stellenwert des "eigentlichen kreativen akts". dagegen sind die zum zweck der verifizierung/falsifizierung geschaffenen anwendungen solcher strukturen (d. s. die künstlerischen produkte) konsequenterweise nichts anderes mehr als intellektuelle "abfallprodukte".
Zorah Mari Bauer, 1996