Thomas Modrej
KünstlerInname/Pseudonym: Jo Gabriel (für Kompositionen und Arrangements im Bereich der U-Musik)
Subgenre:
Instrument: Posaune, Klavier, Tenorhorn
Gattung:

Fotograf: Helge Bauer ©

Modrej Thomas

Allgemeine Information

Geburtsjahr:  1973
Geburtsdatum:  25. April 1973
Geburtsort:  Klagenfurt
Geburtsbundesland: 
Geburtsland: 
Nationalität: 

Ausbildung

ZeitraumAusbildungInstrumentAusbildnerInOrganisationOrt

ab dem 11. Lebensjahr Musikunterricht Tenorhorn, Posaune

ab dem 15. Lebensjahr Klavierunterricht

1993

Matura am Musischen Realgymnasium

1996

Absolvierung des Kapellmeister-Seminars mit Auszeichnung

1997

Staatliche Lehramtsprüfung zum Hauptschullehrer (Deutsch, Musikerziehung)

1998 - 2005

Studium Tonsatz und Komposition (auf Anraten von Gerd Kühr)

2005

Abschluss des Kompositionsstudiums mit Auszeichnung

Tätigkeiten

ZeitraumTätigkeitOrganisationOrt
1992 - 1999

Chorsänger im Extrachor (Stimmfach Bariton: Oper, Operette, Musical, Konzert)

1999 - 2004

Lehrtätigkeit als Hauptschullehrer in den Fächern Deutsch und Musikerziehung

Professor für Komposition, Musiktheorie und div. pädagogische Fächer

Vorstandsmitglied der Landessektion Kärnten

Gründung und Leitung des Ensembles Salonorchester IMPERIAL mit Schwerpunkt auf Tanz- und Unterhaltungsmusik von 1900-1970

Posaunist in Lee Harper's Little Big Band

Auszeichnungen

Time PeriodAuszeichnungWerkAuszeichnende Organisation
2003

Landeskulturpreis - Förderungspreis für Musik

2006

Förderpreis für Musik

Pressestimmen

4. Juli 2006

Thomas Modrej führt ins Finale, ins Heute - mit der Kraft monumentaler Soundtracks. 

Kärntner Tageszeitung 

 

30. November 2005

[...] während Modrej mit lautmalerischen Effekten ebenso punktet wie mit dem geheimnisvoll verschwebenden Schluss. 

Kärntner Krone (Frida Stank) 

 

2005

Witz und Spaß an der Freude blieben bei Thomas Modrejs Spiel mit Etüdenversatzstücken über den Endgong hinaus spürbar. 

Die Brücke (Margarethe Tauschitz)

 

Sein Leben und Wirken ist von Variantenreichtum geprägt.

Man muss hören, fühlen und dann erst versuchen, die Herstellungsart zu verstehen. Und so bemerkt man, dass sie (Anm.: die Musik) schwierig ist, tiefgehend, wenig populistisch, aber von großer Vielfalt und Bandbreite der Ausdrucksmöglichkeiten.

AusbildnerIn von (Person)

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