Philipp Quehenberger

Name der Organisation
Philipp Quehenberger
erfasst als
Soloartist
InterpretIn
Genre
Pop/Rock/Elektronik
Subgenre
Electronic Jazz / Dancefloor
Bundesland
Tirol
Wien

Fotograf: Georg Gatsas ©

 

Quehenberger wurde 1977 in Innsbruck als Sohn eines Jazzmusikers geboren. Anfang der 1990er-Jahre zog er nach Wien und gründete zusammen mit Gerhard Potuznik, dem Comic-Zeichner Tex Rubinowitz und Didi Kern das Projekt "die Mäuse", bevor er sich seinen Solo-Projekten widmete. Er kann sicherlich zu den innovativsten und vielschichtigsten elektronischen Musikern des Landes gezählt werden. Schräge Harmonien, treibende Beats und verquerer Industrial-Noise, bei denen sich Tanzbarkeit und Pop-Appeal meist die Waage halten, sind sein Markenzeichen.


Diskographie:

  • 2014: Content (Editions Mego)
  • 2011: Uffuff (Editions Mego)
  • 2009: Hazard (Laton)
  • 2007: Phantom In Paradise (Editions Mego)

Pressestimmen

2011

zur CD "Hazard"
[...] abtanzen vorprogrammiert. Quehenberger ist und bleibt unverschnittenes Wagnis, "Hazard" eben.

Heinrich Deisl (skug)
http://www.skug.at/article5540.htm

 

2011

Dem Brachial-Keyboarder geht Gewalt nicht über alles, es ist aber trotzdem die Intensität die »Hazard« ausmacht. Moderner sind andere.

Martin Mühl (The Gap)
http://www.thegap.at/reviews/review/philipp-quehenberger/hazard-1/

 

2010

Die Klaviatur und das wilde Klimpern auf Synthesizern und Keyboards wird zu seinem Markenzeichen. Neben den notwendigen analogen Gerätschaften sind es vor allem ein Stage-Piano und Philipp selbst, die für intensive Live-Momente sorgen. Harsche Sound-Wände und ausgiebig loopende Drones ergeben ein erfrischend verzerrtes, dekonstruiertes Bild vom Alleinunterhalter [...]

Robert Glashüttner (fm4)
http://fm4.orf.at/stories/1642559/


Links mica-Interview: mit Philipp Quehenberger (2006), mica-Artikel: Tumido /Philipp Quehenberger im Rhiz (2008), mica-Artikel: Philipp Quehenberger präsentiert Hazard (2010), mica-Artikel: Quehenberger & Kern zu Gast im Festspielhaus St. Pölten (2011), mica-Artikel: Where has jazz gone? präsentiert Quehenberger/Kern, Albatre und FS Massaker (2013), mica-Artikel: Klangspuren Café 2015 - "Real Curces" mit Peter Quehenberger (2015), YouTube-Video: Hazard

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 23. 2. 2020): Philipp Quehenberger. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/169828 (Abrufdatum: 28. 9. 2021).