Philipp Harnisch Quartett

Name der Organisation
Philipp Harnisch Quartett
erfasst als
Quartett
Ensemble
Genre
Jazz/Improvisierte Musik
Subgenre
modern jazz

Mit diesen Musikern hat Philipp Harnisch seine absolute Traumbesetzung gefunden. Basierend auf eine übereinstimmende Vorstellung von Klangästhetik gehen die vier Musiker zusammen mit dem Zuhörer über ganz unterschiedliche musikalische Spannungsfelder und abseits bekannter Pfade. Bereits beim Komponieren der Stücke steht der Gruppenklang im Vordergrund. Bei der Umsetzung der häufig fragmentartigen Kompositionen setzt das Kollektiv unglaublich schöne und konventionsfreie Musik frei. Das Quartett lotet alle möglichen Facetten des Zusammenspiels aus und stellt sich und dem Hörer leise Herausforderungen in einer eigenen spannenden Sprache. Musik, die, weil geprägt von kreativer Spontanität und Raffinesse, daher nie an Intensität verliert. Dieser Instinkt fürs Eigene/Neue lässt unorthodoxe Klänge entstehen, lässt Raum für überraschende Wendungen. Diese Musik erinnert oftmals an photographische Moment-Aufnahmen, die sich dann plötzlich in Bewegung setzen und einige Augenblicke lang ein faszinierendes Eigenleben führen.


Band/Ensemble Mitglied
Harnisch Philipp (Alto-Sax)

weiters:
Elias Stemeseder (Piano)
Paul Santner (Kontrabass)
Max Santner (Schlagwerk)


Pressestimmen


12. November 2012:
(…) Sehr ruhig und sanft beginnt das Quartett (…). Völlig ungezwungen steigern sie langsam die Spannung, lassen ihre Klänge vollends wirken. Im Zusammenspiel ergänzen die vier Musiker sich zu einem raffinierten Ganzen. (…) Das Quartett überzeugt durch seine bestechende Andersartigkeit. (..) Hört man den Titeln des Quartetts zu, so taucht man ein in eine Welt von Bildern.

Julia Huber, PNP

12. Februar 2012:
Mit sehr reifer, raffinierter Musik hat das junge Philipp Harnisch Quartett das ausverkaufte „Cafe Museum“ (…) erstaunt. Vielleicht ist es gerade die Experimentierfreude, das Ungestüm und die Neugierde junger Menschen, die diese vier komponierenden Virtuosen (…) so mit ihren Instrumenten umgehen lässt (…). Es sind wahrlich handgefertigte Gefühle, die dieses homogene Quartett serviert, mal stürmisch, dann wieder kontemplativ. Jeder hat, bekommt und nimmt sich Raum, ohne das Ganze zu verlassen, diesem nicht von Herzen und mit allem Können weiter zu dienen. Dabei geht jeder unkonventionell und kreativ mit seinem Instrument um (…). Handgefertigte Gefühle, fürwahr.

Christine Pierach, PNP

2. Dezember 2010:
(…) Wer von dem jugendlichen Aussehen der Musiker vorschnell auf die reife ihrer Musik geschlossen hatte, erlebte schon nach den ersten Tönen eine Überraschung: der Grad an Lebenserfahrung, den ihre Musik bot, war bemerkenswert.

Martha Teresa Münder, Tip Bayreuth


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