Schmack
Gründungsjahr: 2017
Schmack ist ein im Jahr 2017 formiertes österreichisches Jazz-Quartett aus Linz, das für sein Genre Bending bzw. für einen unkonventionellen Genremix aus Jazz, Pop, Hip-Hop und elektronischer Musik bekannt ist.
Verena Platzer (2026)
- Stilbeschreibung
"Schmack definiert sich als Jazzgruppe für Leute, die normalerweise nicht auf Jazz stehen. Ihr Sound hüllt sich in ein unberechenbares Jazzgewand und nimmt Anleihen bei elektronischer Musik und HipHop. Doch egal, welche Richtung sie einschlagen, alle Songs werden live im Studio eingespielt und den Tracks ist die Ausgelassenheit und der Spaß an der Musik anzuhören."
The Message Magazine: Schmack mit einer klanglichen Liebeserklärung: "In Love" // Album (Anne Marie Bakendire, 2024), abgerufen am 09.06.2026 [https://themessagemagazine.at/schmack-in-love-album/]- Auszeichnungen & Stipendien
2025 IFPI Austria - Verband der Österreichischen Musikwirtschaft: Amadeus Austrian Music Award - Nominierung i.d. Kategorie "Best Sound" (Album "In Love")
2025 Österreichischer Jazzpreis (211684): Nominierung i.d. Kategorie "Best Live Act"- Bandmitglieder
Andreas Holler (Saxophon, Flöte)
Philipp Wohofsky (Keyboard)
Tobias Wöhrer (E-Bass)
Patrick Pillichshammer (Schlagzeug)- Pressestimmen (Auswahl)
28. Juni 2024
über: In Love - Schmack (Seayou Records, 2024)
"Die Welt braucht viel mehr Liebe hat sich die Band SCHMACK gedacht und nach fünf Jahren Stille ein neues Album mit dem Titel "IN LOVE" herausgebracht. Es enthält Features von Größen wie MILE, FRITZ FISHERMAN, ROMC, GÜNTHER PAULITSCH und ROMC und zeigt, wie vielseitig das Quartett ist. Das Album spannt genremäßig den Bogen von Pop über Hip-Hop bis hin zu Soul als auch Jazz [...]. Die vier Musiker haben sich zum Ziel gesetzt, Pop-Musik zu machen und dabei frei zu bleiben, Schemata zu durchbrechen und zu Improvisieren. Ihr neues Album "In Love" ist "eine Reise durch unendliche Facetten der menschlichen Emotionen, ein klangliches Manifest der Liebe, Leidenschaft und unerschütterlicher Kreativität", schreibt Schmack [...]. Es ist ein Spagat zwischen vertrackter Instrumentierung und Ohrwürmern, künstlerischer Exploration und stilsicherem Groove. Flüchtige Soundelemente sowie eine breite Palette an Klängen und Melodien zeigen das vielfältige Repertoire der Band, ihren Hang zur Selbstentfaltung und nicht zuletzt ihre Fähigkeit, richtig gute Ohrwürmer zu produzieren."
mica-Magazin: Schmack – In Love (Sophia Olesko, 2024)19. April 2024
über: In Love - Schmack (Seayou Records, 2024)
"Schmack aus Linz zelebrieren auf »In Love«, ihrem zweiten Studioalbum, die (musikalische) Diversität. Unterstützt wird die Band dabei – wie zur Bekräftigung dieses Vorhabens – von hochkarätigen nationalen und internationalen Gaststimmen. Dementsprechend breit gefächert entfaltet sich der Longplayer den Rezipient*innen. Gravitätische Hip-Hop-Beats eröffnen den Reigen. Saxofon, Flöte, Schlagzeug, Keyboard und Bass sind in love mit einer bunten Palette menschlicher Emotionen sowie der Musik und deren künstlerischen Möglichkeiten. Loungiger Jazz, klangliche Extravaganzen und einprägsame Popmelodien vermengen sich auf bemerkenswert leichte Weise zu einem Statement, das vor Genregrenzen nicht zurückschreckt. Da artet das Unkonventionelle mal in wilde Jazzeskapaden aus, ergeht sich in kapriziös anmutenden Instrumentalsolos oder überrascht mit idiosynkratischen Arrangements."
The Gap: Fake Pop, Fake Jazz – Schmack und ihr neues Album »In Love« (Tobias Natter, 2024), abgerufen am 09.06.2026 [https://thegap.at/schmack-in-love-album/]10. Dezember 2019
über: Schmack - Schmack (beste records, 2019)
"Tanzbarer und grooveorientierter Jazz, Jazz auf lässiger Art in ein Popkostüm gekleidet, ein Sound zwischen Jazz, Pop, Rock und sonst was – wie immer man die Musik dieser Band auch benennen will, hundertprozentig zutreffend ist wohl keiner dieser Zuschreibungen. SCHMACK ist eine Band, die zwischen stilistischen Stühlen Platz nimmt und diesen Umstand auch genüsslich auskostet. In den Stücken der vierköpfigen Linzer Band treffen eingängige Beats auf vertrackte Rhythmusarbeit, einprägsame Melodien auf experimentelle Einwürfe, harmonische auf wunderbar schräge Klänge, ruhige auf hochexplosive Momente und, und, und [...]. Das selbstbetitelte Debüt von SCHMACK ist ein Album, das seinen weiten Spannungsbogen aus Gegensätzen bezieht, aus dem Aufeinandertreffen von Verschiedenem, das aber durch den innovativen und scheuklappenbefreiten Ansatz der vier beteiligten Musiker ein funktionierendes Eigenleben entwickelt. Das Schöne an den Stücken ist, dass sie sich unvorhersehbar entwickeln, dass man weiß eigentlich nie sicher sein kann, was sich hinter der nächsten Wendung verbirgt."
mica-Musikmagazin: SCHMACK – "Schmack" (Michael Ternai, 2019)- Diskografie (Auswahl)
2025 Extra Mile - Schmack feat. Anselma (Single, beste records)
2024 In Love - Schmack (Seayou Records)
2024 Leslie - Schmack feat. Good Wilson (Single; Seayou Records)
2024 Orchidée - Schmack feat. KOOB (Single; Seayou Records)
2024 The Darkness - Schmack (Single; Seayou Records)
2022 Liquor/Lotion - Schmack (Single; Seayou Records)
2022 Turner - Schmack (Single; Seayou Records)
2021 Oh - Schmack (Single; beste records)
2019 CD - Schmack (beste records)
2019 Babies - Schmack (Single; beste records)- Literatur
mica-Archiv: Schmack
2019 Ternai, Michael: SCHMACK – "Schmack". In: mica-Musikmagazin.
2024 Beyer, Dominik / Olesko, Sophia: RELEASE RADAR: INES WURST, NENDA,TOPSY TURVY, SCHMACK, NIKOTIN, YATWA, SOVIE, COMIC FIGURE, TAINEH, MIRA LU KOVACS. In: mica-Musikmagazin.
2024 Reiffenstuhl, Katharina: "Die Welt braucht einfach mehr Liebe" – SCHMACK im Mica-Interview. In: mica-Musikmagazin.
2024 Beyer, Dominik / Olesko, Sophia: RELEASE RADAR: Rosie, YATWA, Modecenter, L. Zeda, Max und Moritz. In: mica-Musikmagazin.
2024 Olesko, Sophia: Schmack – In Love. In: mica-Musikmagazin.
2025 Österreichischer Jazzpreis 2025: Die Nominierten stehen fest! In: mica-Musikmagazin.- Quellen/Links
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Österreichischer Jazzpreis: Schmack (2025)