Armin Pokorn
Subgenre:
Instrument: Gitarre

Pokorn Armin

Allgemeine Information

Geburtsdatum:  6. August 1958
Geburtsort:  Graz
Geburtsbundesland: 
Geburtsland: 
Nationalität: 

Ausbildung

ZeitraumAusbildungInstrumentAusbildnerInOrganisationOrt

erster Unterricht im Alter von 5 Jahren am Grazer Konservatorium

1977 - 1985

klassische Gitarre und Jazz-Gitarre

1985

Elektronische Komposition am Institut für Sonologie

Tätigkeiten

ZeitraumTätigkeitOrganisationOrt
1987

seitdem ausschließliche Beschäftigung mit Komposition, Elektrogitarre, sowie computergesteuerter MIDI-Gitarre

Mitglied in diversen adhoc-Ensembles

Duo mit Horst Schaffner

Trio mit Adelhard Roidinger und Ernst Grießhofer

Konzerte als Lautinist/Konzertgitarrist/Elektrogitarrist/Komponist/Solist und mit Ensembles in England, Frankreich, Belgien, Niederlande, Dänemark, Norwegen, Deutschland, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Jugoslawien, Schweiz, Italien, Spanien, Korea und USA

Musiker und Komponist

zahlreiche Kompositionsaufträge für Musik-, Tanz- und Sprechtheater sowie Ensembles für zeitgenössische Musik und Filmmusiken

Zusammenarbeit mit Fred Anderson, Lester Bowie, Bill Brimfield, Albert Mangelsdorf, Adelhard Roidinger, Christian Muthspiel, Andy Schreiber, Dieter Glawischnig, Ewald Oberleitner, John Preininger, Tony Oxley, Luc Houtkamp, Wolfgang Ekholt, Reiner Winterschladen, Detlev Beier, Mark Whitecage, Günter Meinhart, Studio Percussion, Heinrich v. Kalnein, Alex Deutsch, Lars Lindval, Joe Gallivan, Agnes Heginger, Glen Moore u.v.a.

Aufträge (Auswahl)

ZeitraumAuftragWerkAuftraggebende OrganisationAuftraggebende Person

Elio Gervasi Dance Company

Schauspielhaus Düsseldorf

Thalia Theater Hamburg

Kammerspiele Hamburg

Schauspielhaus Stuttgart

Dominique Horwitz Band

Auszeichnungen

Time PeriodAuszeichnungWerkAuszeichnende Organisation
1982

Begabtenstipendium

1984

Begabtenstipendium

1985

Auslandsstipendium für das Studium am Königlichen Konservatorium (Den Haag/Niederlande)

Pressestimmen

[...] Armin Pokorn, der nicht nur aussieht wie die fülligere Verion von Jimi Hendrix, sondern auch so loslegt. In seiner Heimat Graz fegt er schon immer schneller über die sechs Saiten als alle Lokalmatadore zusammen. Mittlerweile hat er sich in MIDI-Geräusche-Technik perfektioniert: mal klingt die Gitarre wie ein Klavier, mal wie eine Orgel, dann wieder schmatzt und gluckst es recht anzüglich aus den Boxen. 

Hamburger Morgenpost

 

[...] da passierte Jimi Hendrix, badete man in abgeklärt rotzigen Punk-Gefilden und zelebrierte ultraspeedige Kurvenduelle. Bei diesem "Dream-Team" war der Sieger die Musik. Pulsierender Irrwitz, Zitate bis zur Königin der Nacht, Tom Waits-Übermalungen, Preßlufthammer gegen romantische Ironie. Heißest! 

Kronen Zeitung

 

[...] und Pokorn, der seine noble Zurückhaltung zugunsten von wilden, ekstatischen Schüben hinter sich ließ, frappierten das Publikum im Theatro mit etwas, das in diesem Land Seltenheitswert besitzt: mit geistiger und musikalischer Beweglichkeit. Hut ab. 

Neue Zeit