Christian Schedlmayer
Genre:
Subgenre:

Schedlmayer Christian

Allgemeine Information

Geburtsdatum:  5. August 1959
Geburtsort:  Graz
Geburtsbundesland: 
Geburtsland: 
Todestag:  8. Juli 2017
Sterbeort:  Wien
Nationalität: 

Ausbildung

ZeitraumAusbildungInstrumentAusbildnerInOrganisationOrt
1978

Matura

1979

Pantomime (Alfred Meschnigg)

1979

Tonsatz

1981

Historischer Tanz (Eva Campianu)

1982 - 1984

Alte Musik und Instrumentenbau

1982 - 1984

Alte Musik und Instrumentenbau (Peter Kukelka)

1984

Komposition

1990

Diplom mit Auszeichnung

Tätigkeiten

ZeitraumTätigkeitOrganisationOrt
1986 - 1993

Mitarbeiter, davon 1991-1993 Redakteur

1988

seitdem regelmäßige Einladungen zu Vorträgen, Interviews, Werkeinführungen in Österreich und Ungarn

1989

Mythos & Seele mit Hein Karl Gruber, Christian Ofenbauer, Ensemble die reihe

1989

Projekt "John Cage" mit Karlheinz Essl, Christian Ofenbauer, Ensemble die reihe

1990 - 1996

Präsidiumsmitglied

1992

ton: Mitherausgeber der Zeitschrift für Neue Musik, Symposien (1993 "Expan" Spittal/Drau)

1992

Lange Nacht der Neuen Klänge, Gesamtkonzeption

1993

Hochschule Niyregyháza: Gastvorlesungen

1993

Gastvorlesungen

1996

Herausgeber der Oper "Rashomon" von Mayako Kubo (Ariadne)

Aufträge (Auswahl)

ZeitraumAuftragWerkAuftraggebende OrganisationAuftraggebende Person

Wiener Kammermusiker

Auszeichnungen

Time PeriodAuszeichnungWerkAuszeichnende Organisation
1990

Förderpreis

1990

Stipendium

1991

Arbeitsstipendium

1990

Staatsstipendium für Komposition

1993

Staatsstipendium für Komposition

Stilbeschreibung

Mein Interesse gilt alten Instrumenten (eventuell präpariert) und neuen Instrumenten (digitalen). Leitfaden ist für mich die politische Relevanz offener musikalischer Konzeptionen, auch unter Verwendung traditioneller Strukturen, aber auch neue Techniken, Real-time-computing, ultraschnelle Zeiten, mehrschichtige Zeitformen. Besonders spannend finde ich die Konfrontation zwischen alten, auch subkulturellen Klangmythen und moderner Ziviltechnik.

 

Christian Schedlmayer, 1994