Walter Sengstschmid
Genre:
Instrument: Klavier, Violine, Orgel
Gattung:

Sengstschmid Walter

Werke

# Titel EntstehungsjahrSortiericon Dauer Besetzung Gattung
1 Deutsche Messe für die Osterzeit 1996 35m
2 1. Antwortpsalm, 2. Rufe vor dem Evangelium für die Weihnachtszeit 1996 10m
3 4 Volksliedbearbeitungen 1996 4m
4 Antwortpsalmen und Evangelienrufe 1996 25m
5 Proprium für die Weihnachtszeit 1996 20m
6 Liedsätze 1995 8m
7 Musik zu Fronleichnam 1995 1995 23m
8 1. Ein Kind geborn zu Bethlehem, 2. Kyrielitaneien 1995 5m
9 Wir pflügen und wir streuen - Liedsatz 1993
10 Missa della battaglia - (Giovanni Francesco Anerio), Bearbeitung für gemischten Chor und Orgel 1991 20m
11 Bläsersätze 1989 10m
12 Chorsätze 1989 10m
13 Vorspiele, Zwischenspiele und Sätze - für Blasmusiksätze zum Gotteslob 1989 25m
14 Sonate nach alten Formen für Klavier 1986 15m
15 Zu dir, o Gott, erheben wir - Deutsche Messe 1985 28m
16 Bläsersätze, Bläserarrangements und Vorspiele 1983 24m
17 Klosterneuburger Messe - Vorspiele, Bläsersätze und Tropierungen 1983 17m
18 Bläserbearbeitungen - Ecce sacerdos magnus (Anton Bruckner), Deutsches Gloria (Hans Haselböck) 1983 10m
19 Liedsätze 1982 17m
20 Sonate für Klavier 1981 25m
21 Sechs Kirchenliedsätze 1980 23m
22 Zwei Lieder aus Niederösterreich 1980 2m
23 Neun Kirchenliedsätze - für 3-6 Blechblasinstrumente 1980 8m
24 Drei Chöre alter Meister - mit Bläserbegleitung 1980 6m
25 Suite - nach alten Chorsätzen 1980 11m
26 Johannes-Passion für drei Männerstimmen 1979 15m
27 Suite nach alten Instrumentalsätzen - Bearbeitung für zwei Trompeten, drei Posaunen und Tuba 1979
28 Puer natus in Betlehem - (P. A. Mazak), Bearbeitung für gemischten Chor a cappella 1979 3m
29 Introduktion, Choral und Fuge 1979 6m
30 Proprium - für den 32. Sonntag im Jahreskreis/Lesejahr B 1979 15m
31 Domweihmesse 1979 40m
32 Eröffnungsgesang für Fronleichnam 1978 4m
33 Zwei Marienlieder 1976 3m
34 Sieben Fugen - in verschiedenen Stilen für Orgel 1969 20m

Allgemeine Information

Geburtsdatum:  30. Mai 1947
Nationalität: 

Ausbildung

ZeitraumAusbildungInstrumentAusbildnerInOrganisationOrt
1956 - 1965

Städtische Musikschule Wiener Neustadt

1956 - 1965

Städtische Musikschule Wiener Neustadt

1957 - 1965

Bundesgymnasium Frauengasse

1958 - 1965

Städtische Musikschule Wiener Neustadt

1965

Bundesgymnasium Frauengasse: Matura

1965 - 1969

Mathematik

1965 - 1969

Musikerziehung

1965 - 1969

Tätigkeiten

ZeitraumTätigkeitOrganisationOrt
1969 - 1974

Wiener Neustädter Männergesangsverein: Chorleiter

1969 - 1979

Bundesgymnasium Frauengasse: Musikerziehung

1970

Neuklosterkirche: seitdem Organist

1970

Stiftschor Neukloster: seitdem Chorleiter

1974 - 1980

Dompfarre Wiener Neustadt: Domkapellmeister

1977 - 1983

Leiter des Kammerorchesters

1979 - 2010

Leiter des erzbischöflichen Amtes für Kirchenmusik

1980

Wiener Neustädter Instumentalisten: Mitbegründer und seitdem künstlerischer Leiter

1980 - 2010

Gründer und Direktor

1983 - 1990

Schriftleiter

1987 - 2010

Präsident

Mitglied diverser Kammermusikensembles

zahlreiche Rundfunkaufnahmen und Orgelkonzerte im In- und Ausland

zahlreiche Konzerttourneen im In- und Ausland

Aufführungen (Auswahl)

ZeitraumAufführungWerkOrganisationOrt

zahlreiche Hochämter und Konzerte

Aufträge (Auswahl)

ZeitraumAuftragWerkAuftraggebende OrganisationAuftraggebende Person

Grazer Dom

Auszeichnungen

Time PeriodAuszeichnungWerkAuszeichnende Organisation
1974

1. Internationaler Anton Bruckner Orgelwettbewerb: Preisträger

1978

Förderungspreis für ausübende Künstler

1979

Förderungspreis für Komposition

1992

Kulturpreis für Musik

2006

Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien

Stilbeschreibung

Das Schaffen ist in erster Linie von der Verwendbarkeit in der Kirchenmusik nach dem II. Vatikanum geprägt. Dabei wird bewußt auf klangliche Extravaganzen mancher Stilrichtungen des 20. Jahrhunderts verzichtet. Vielmehr bildet die zwölftönige "Klangreihenlehre" Othmar Steinbauers (1895-1962) und die von seinem Schüler Johann Sengstschmid (* 1936) weiterentwickelte Lehre von den "Parallelen Klangreihen" die Grundlage für die Kompositionen. Bei den diversen Liedsätzen, wie sie für die kirchenmusikalische Praxis entstanden sind, wurde bewußt auf die Ausführbarkeit durch geschulte Laienchöre und -ensembles Rücksicht genommen.

 

Walter Sengstschmid, 1995

AusbildnerIn von (Person)

InterpretIn von (Werk)