Wolfgang Musil
Genre:
Instrument: Elektronik

Musil Wolfgang

Werke

# Titel EntstehungsjahrSortiericon Dauer Besetzung Gattung
1 Forget me not - Internet Romanze 1998 ~ 1h
2 BlasRohr 1997 6m 30s
3 H 1996 12m
4 Klangfontaine - Klanginstallation für 24 Lautsprecher und Next-Computer 1996 ad libitum
5 Nordlicht 1995 17m
6 Rameautik 1995 16m
7 Ambient Music 1995
8 Auf Gegenkurs 1994 6m
9 Glissanthemen 1994 10m
10 Aufgang 1994 7m
11 Durchsicht 1994 5m
12 Puls 1994 5m
13 Ruhendlich 1994 10m
14 Tenofluktus 1994 6m
15 Zeitlose Zeit 1994 11m
16 The little BlackBox 1994 6m
17 Wellen 1994 4m
18 sand, stimmen und leinen/haine 1994
19 Fragmente - interaktiver KlangBildRaum 1994 ad libitum
20 sand, stimmen und leinen/haine - monomedialtheater für Sänger, Bläser und Live-Elektronik 1994 6m - 6h
21 Fragmente ... - Interaktive Klanginstallation 1994
22 Falsche Prophezeiungen - Elektroliterarische Performance 1993
23 je "nach t'aime." - an kontrabaß, seine geliebte (zither) und drei holzarbeiter, sowie live-elektronik 1993
24 Vom künstlichen Himmel 1992
25 Sigharting-Projekt 1992 ~ 1h
26 Hört ihr es, Knollen unter dem Schnee?: JHVH spricht 1992
27 mortu tombu miyi 1992
28 R.A.U.M. 1992
29 Welle 1992
30 Himmel, Erde, Hölle - Drei Tonbandstücke zu dem Theaterstück "Das Liebeskonzil" von Oskar Panizza 1991
31 Mortu Tombu Miyi - Kammermusik für Feuer und Verschwinden 1991
32 Radio freies Albemuth 1991
33 Himmel, Erde, Hölle - Drei Tonbandstücke zu dem Theaterstück "Das Liebeskonzil" von Oskar Panizza 1991
34 Telpor Omega 1989 10m 13s
35 Telpor Alpha 1987 10m 39s
36 Mierenburg Poem 1985 10m 30s
37 Studie 1985 6m
38 Metalle - Klanginstallation 1985

Allgemeine Information

Geburtsjahr:  1958
Geburtsdatum:  7. Oktober 1958

Wolfgang Musil lebt seit 1982 in Wien als freischaffender Künstler und Lehrbeauftragter am Institut für Elektroakustik und Experimentelle Musik (Lehrgang Computermusik und Experimentelle Medien) Sein Schaffen umfasst zahlreiche Konzerte, Live-Elektronik, Klanginstallationen, elektroakustische Animation, Klangdesign, Klangbilder, Klangmaschinen, Theatermusik sowie Studio- und CD-Produktionen, elektro-literarische Performances, Performances mit Klaus Filip, Ricardo Pereyra, Lisaura Souto, Michael Moser, Zusammenstellung von Tonbandstücken für Lesungen und Ausstellungen ('Studien zum Hermetischen Prinzip', 1983, 'Das Ende der Parabel', 1983, '-23 Nepa', 1985), die technisch-künstlerische Realisierung von Konzertaufführungen (Karlheinz Stockhausen, Olga Neuwirth, Peter Androsch, Peter Ablinger), die Arbeit am 'Virtuell Audio Projekt' mit Thomas Musil, sowie die Entwicklung einer Softwarebibliothek für MAX/ISPW.

Ausbildung

ZeitraumAusbildungInstrumentAusbildnerInOrganisationOrt

Elektroakustik

Tätigkeiten

ZeitraumTätigkeitOrganisationOrt
1990

St. Leonhard/Kärnten: Sommerkurs

1992

Schloß Sigharting: Seminarleitung

1998

ISWP-Programmierung, Sounddesign und gemeinsam mit Klaus Karlbauer Konzeption, Komposition von "forgetme@not"

2005

Klangregie bei "Stadtoper Graz" von Peter Ablinger

Lehrauftrag

Softwareentwicklung für Live-Elektronik und Klanginstallationen

Aufträge (Auswahl)

ZeitraumAuftragWerkAuftraggebende OrganisationAuftraggebende Person
1991

Theater am Stephansplatz

1993
1995
1996

Auszeichnungen

Time PeriodAuszeichnungWerkAuszeichnende Organisation
1987

Anerkennungspreis

Pressestimmen

4. März 1994

Andreas Rodler und Wolfgang Musil bauten auf irritierend- schwankendem Holzbodengrund einen überaus eindrucksvollen interaktiven Klangbildraum. 

Oberösterreichische Nachrichten 

 

18. September 1989

Wolfgang Musils "Teleport-Alpha"-Band: Dumpf-bedrohliche Klangflächen, Erinnerungen an die Ur-Zeit, quellend aus dem Erd- Innerren, Big Ben läutet im Hintergrund die letzte Stunde ein, eine apokalyptische Welle dringt aus den Boxen.

 

Kontakt, Links

Adresse:  Grundsteingasse 44/15 , 1160 Wien, Österreich
E-Mail :  musilatmdw [dot] ac [dot] at
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