Der Mozartautomat - oder Die Geheimnisse des sonderbaren Doktor Mesmer - Kammeroper für 5 SängerInnen und 8 InstrumentalistInnen

Werktitel
Der Mozartautomat - oder Die Geheimnisse des sonderbaren Doktor Mesmer
Untertitel
Kammeroper für 5 SängerInnen und 8 InstrumentalistInnen
KomponistIn
Beteiligte Personen (Text)
Hertel Paul, Toman Claudia
Entstehungsjahr
2006
Dauer
1h - 1h 30m
Genre(s)
Neue Musik
Gattung(en)
Oper/Musiktheater
Sprache (Text)
Deutsch
Besetzung
Vokalquintett
Kammerorchester/Ensemble
Chor
Besetzungsdetails

Sopran (1), Alt (1, Countertenor), Tenor (1), Bariton (1), Bassbariton (1), Chor (1, SATB), Flöte (1, oder Bassflöte), Klarinette (1, in B, oder Bassklarinette), Horn (1, in F), Perkussion (1), Violine (2), Violoncello (1), Kontrabass (1)

Art der Publikation
Manuskript
Abschnitte/Sätze:

drei Bilder, ein Prolog und einem Epilog
Dauer: 90 Minuten

Gefördert mit dem 'Wiener Symphoniker Kompositionsstipendium' und vom (Österreichischen) Bundesministerium für Unterrricht, Kunst & Kultur bm:ukk.
Eine Kammeroper in drei Bildern, einem Prolog und einem Epilog,  für 5 Darsteller/Innen und ‚Chor’ mit mindestens 2 Personen.
01 Sophie Weber/Maria Theresia Paradis/Kuratorin – Sopran
02 Die Stimme im Dunkel/Der Mozartautomat  – Alt (Countertenor)
03 Franz Anton Mesmer/Der Totenbeschauer/Vermummte Gestalt – Tenor
04 Graf Deym/Kurator - Bariton
05 Totengräber Josef Rothmayer/Besucher/Ein Polizist/Kurator – BassBariton

Besucher in Müllers Kunstgalerie - Statisterie
Stimmen der Maschinen – Chor hinter der Bühne oder vom Band (Grundsätzlich von den Solisten realisierbar - je nach Inszenierung)

Spieldauer ca. 90 Minuten
Dauer 90 Minuten

Die Geschichte ist das, was manche gerne 'Faktion' nennen:
Alle im plot angegebenen historischen Daten sind erwiesen oder entsprechen in Grenzbereichen der aktuellen Forschung. Allerdings lässt das teilweise etwas gröbere Netz der gesicherten Daten so manchen Freiraum für blühende Fantasie.
Zentral ist die Idee, dass der Magnetiseur Franz-Anton Mesmer, ein  Günstling von Josef II, glaubt durch seine Kunst das Genie Mozart geschaffen zu haben. Als Mozart stirbt möchte er alle Spuren verwischen, damit erstens niemand sein Geheimnis entdeckt, und zweitens niemand mehr ein weiteres Genie dieser Art erschaffen kann...

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 1. 3. 2020): Hertel Paul . Der Mozartautomat - oder Die Geheimnisse des sonderbaren Doktor Mesmer - Kammeroper für 5 SängerInnen und 8 InstrumentalistInnen. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/154490 (Abrufdatum: 4. 7. 2020).