Wild Ingrid

Vorname
Ingrid
Nachname
Wild
erfasst als
KomponistIn
InterpretIn
Genre
Weltmusik
Instrument(e)
Alt
Perkussion
Geburtsjahr
1960
Todesjahr
2017

 

Ingrid Wild besuchte Theaterkurse, Performing art, Clown-Kurse, Körperarbeit und Tanz. Weiters Besuch der Latin-Percussion School München, Gründung der Frauenpercussion-Gruppen :mama loca und slap-agogo. Fortbildung in afro-brasilianischer Percussion: Raizes do Brazil (Dudu Tucci).
Gründung der Samba-Formationen: sodosamba, mehrdruck, succo di samba, mais uma, mais uma mulher. Besuch der Pentaton Percussion School; Studienaufenthalte in Kuba und Brasilien.
Sie arbeitete als Psychotherapeutin, insbesondere mit Hilfe der integrativen Therapie und betrieb weiters KünstlerInnen-Coaching.


Ausbildung
Theaterkurse, Performing art, Clown-Kurse, Körperarbeit und Tanz
München Absolventin der Latin-Percussion School für Afro-kubanische Percussion (Cesar Granados, Omar Belmonte, Julio Miron) Perkussion
2-jährige Fortbildung in afro-brasilianischer Percussion mit Raizes do Brazil (Dudu Tucci)
Wuppertal Weiterbildung an der Pentaton Percussion School (Martin Verdonk, Nils Fischer, Bart Fermie) Perkussion
Studienaufenthalte in Kuba (1992 und 1998) und Brasilien (1999 und 2006)
Jazz-Gesangsweiterbildung bei Luzia Müller (Tirol, ab 2003), Romy Camerun (Erlangen, ab 2004), Ines Reiger (2005 Zeillern und 2006 Scheibbser Jazzwoche) Stimme

Tätigkeiten
Gründung der Frauenpercussion-Gruppen: mama loca und slap-agogo
Gründung der Samba-Formationen: sodosamba, mehrdruck, succo die samba, mais uma (1997), mais uma mulher
Mitglied im Ensemble fem.art.core
langjährige Unterrichtstätigkeit für afro-kubanische und afro-brasilianische Percussion
Organisation und musikalische Begleitung des Tanzworkshops "Samba und Afro-Brasilianischer Tanz" zusammen mit Jeanette Büchner

Aufführungen (Auswahl)
Performing Art mit der Frauengruppe coop-fem-art, insbesondere zu literarischen Vorlagen

Stilbeschreibung

Versuch der Integration des "exotisch" Brasilianischen/Kubanischen in Tirolerisches über cross-over mit Tiroler Texten sowie anderen Musikgattungen (wie Jazz und Blues). Der Versuch, eigene Identität (feministisch/tirolerisch) herzustellen – siehe vor allem das Projekt "alte bekannte", Kurzfilm (Herlinde Unterweger), Songs (mit Percussion, Gesang, Ziehharmonika, Gitarre) – und eigenen Ausdruck zu finden.


Diskographie:

  • 2009: "Lesezeichen-Zeichenlese", fem.art.core; Projekt M. Zanolin
  • 2008: "Karamellen töten nicht"; mais uma - samba & mehr, CD (MU 002-08) 
  • 2004: :Barbara Hundegger, keinschluss bleibt auf der andern - nutte nonne lesbe - frei mal raten zählen bis drei; skarabäus-verlag; fem.art.core, CD zum Buch
  • 2002: "mais una - samba & mehr" CD (MU 001-02)

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 23. 2. 2020): Biografie Ingrid Wild. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/163655 (Abrufdatum: 5. 7. 2020).

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