schichten&füttern
Tenoraxophon (1), Perkussion (1), Klavier (1, mit Vibrationslautsprecher), Violine (1), Violoncello (1)
Partitur (Download kostenfrei): Homepage des Komponisten
Beschreibung
"Das Stück basiert auf der Proliferation von älterem musikalischem Material. Klang wird so lange in ein schwingungsfähiges System (in dem Fall ein Flügel) eingespielt, aufgenommen und wiederum eingespielt, bis die Eigenresonanz des Raumes das ursprüngliche Material verändert hat und den ursprünglichen Klang quasi „abschleift“- dies bildet als Zuspielung den Ausgangspunkt für den kompositorischen Prozess. Als klangliche Erweiterung/Gegenüberstellung kommen nun neue Instrumentalstimmen dazu, die teils als Erweiterung, teils als Gegenstimmen sich auf die Zuspielung beziehen. Als klangliches Material dient das Vorgängerstück in stille sinkend, welches ebenfalls auf diese Weise erstellt wurde, und nun durch wiederholtes „Abschleifen“ zur Basis dieses Werkes wird"
Alexander Bauer, Werkbeschreibung, Homepage des Komponnisten, abgerufen am 09.06.20226 [https://alexanderludwigbauer.wordpress.com/wp-content/uploads/2020/12/schichten_fuettern_text.pdf]
Auftrag: chromoson. ensemble für neue musik
Uraufführung
17. Juli 2019 - Toblach (Italien), Grand Hotel
Veranstalter: Musikwoche Toblach in memoriam Gustav Mahler, Südtiroler Künstlerbund (SKB)
Mitwirkende: chromoson. ensemble für neue musik, Anna Lindenbaum (Violine), Massimiliano Girardi (Saxophon), Leo Morello (Violoncello), Luca Lavuri (Klavier), Philipp Lamprecht (Perkussion), Alexander Bauer (Klangregie), Hannes Kershbaumer (Künstlerischer Leitung)
Aufnahme
Titel: Alexander Bauer | schichten & füttern (ensemble chromoson)
Plattform: YouTube
Herausgeber: Südtiroler Künstlerbund
Datum: 07.10.2019
Mitwirkende: chromoson. ensemble für neue musik, Anna Lindenbaum (Violine), Massimiliano Girardi (Saxophon), Leo Morello (Violoncello), Luca Lavuri (Klavier), Philipp Lamprecht (Perkussion), Alexander Bauer (Klangregie), Hannes Kershbaumer (Künstlerischer Leitung)
Weitere Informationen: Live Mitschnitt der Uraufführung