Klaus Dorfegger
Genre:

Dorfegger Klaus

Werke

# Titel EntstehungsjahrSortiericon Dauer Besetzung Gattung
1 SHF XII 1996 12m
2 Short Stories 1995 13m
3 Raum-Zeit-Musik 1994 25m
4 kreativ 1994 7m
5 Slow Circle 1994 6m
6 Stundenbuch 1994 6m
7 Dada-Mosaik 1994 10m
8 34 1994 12m
9 Liebe ist ... 1993 12m
10 Kanonaspekte 1992 4m
11 Mosaik mit Haiku 1992 10m
12 Drei Gefäße 1992 16m
13 Petite bêtise baroque "küß" 1992 8m
14 Dickicht Fels Lichtung 1991 15m
15 Traumphasen 1990 15m
16 Gegen Abend 1989 20m
17 Sieben Erscheinungen Mozarts während eines Streichquartetts - Zweites Streichquartett 1989 15m
18 Quintett für Aeolus 1988 11m
19 Konzert für Trompete und Kammerorchester 1988 15m
20 Splitter - Minimal Music für variable Besetzung 1988 10m
21 Erstes Streichquartett 1987 12m
22 Triptychon 1986 12m
23 Collage 1986 8m
24 Bläserquintett 1985 10m
25 Stück in zwei Sätzen 1985 15m
26 B-Seite 1984 5m
27 Stück 1984 7m
28 Variationen 1983 10m
29 Klavierstück 1983 5m
30 Alea 1983 6m

Allgemeine Information

Geburtsjahr:  1960
Geburtsdatum:  22. April 1960
Geburtsort:  Bruck an der Mur
Geburtsland: 
Nationalität: 

Ausbildung

ZeitraumAusbildungInstrumentAusbildnerInOrganisationOrt

Gymnasium Kapfenberg: Schüler

Musikschule Kapfenberg

Germanistik

Komposition

Musikerziehung

Tätigkeiten

ZeitraumTätigkeitOrganisationOrt
1987

Musikgymnasium Graz: Lehrer für Tonsatz, Musikerziehung und Deutsch

1993

Lehrauftrag für Formenlehre, Musikanalyse und Instrumentenkunde

Aufführungen (Auswahl)

ZeitraumAufführungWerkOrganisationOrt

Ensemble für Neue Musik Zürich

Aufträge (Auswahl)

ZeitraumAuftragWerkAuftraggebende OrganisationAuftraggebende Person

Steirische Gesellschaft der Musikfreunde

Gesellschaft der Musikfreunde Kapfenberg

Auszeichnungen

Time PeriodAuszeichnungWerkAuszeichnende Organisation
1985

Musikförderungspreis

Stilbeschreibung

Grundlage vieler meiner Werke ist eine sehr frei gehandhabte Serialität. Ein wesentliches Element meiner Arbeit ist das Experimentieren mit Klangfarben und unkonventionellen Klangerzeugungstechniken. Oft wechseln flächige, blockartige Teile mit fragiler Kontrapunktik. Die Gestaltungsweise meiner Stücke wird in manchen Fällen von Außermusikalischem, wie z.B. Bildern, Gedichten ... geprägt.

 

Klaus Dorfegger, in: Harald Goertz (Hrsg.): Beiträge '94. Österreichische Komponisten unserer Zeit. - Kassel: Bärenreiter, 1994. - S. 37 f.