Doblinger Archiv © Mit freundlicher Genehmigung von Doblinger Musikverlag
1960 in Innsbruck in eine Musikerfamilie hineingeboren. Musikalische Ausbildung zuerst in Innsbruck, später an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien: Cembalo, Orgel, Komposition, Kirchenmusik. Preise und Auszeichnungen sowohl für sein kompositorisches Schaffen als auch für seine Tätigkeit als Musiker, die ihn neben Österreich nach Deutschland, Italien, Frankreich, Holland und in die Schweiz führte. Seit 1990 ist der dem Stift Wilten als Organist verbunden. Im Jahr 2000 wurde er als ordentlicher Professor für kirchliche Komposition an das Mozarteum berufen.
| Zeitraum | Ausbildung | Instrument | AusbildnerIn | Organisation | Ort |
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1979 - 1989
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Komposition | ||||
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1979 - 1989
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Kirchenmusik | ||||
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1979 - 1989
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Kirchenmusik | ||||
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1979 - 1989
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| Zeitraum | Tätigkeit | Organisation | Ort |
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2000
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o. Professor für Kirchliche Komposition | ||
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1990
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Organist am Stift Wilten | ||
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Juror für den Slatkonia-Preis |
| Zeitraum | Aufführung | Werk | Organisation | Ort |
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2003
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Kärntner Sommer, Dom zu Klagenfurt | |||
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2005
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Thaliatheater | |||
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2006
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Geistliche Abendmusiken, Schottenkirche | |||
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2007
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Akademietage Regensburg, Regensburger Dom | |||
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2007
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St. Mary | |||
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2010
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2012
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| Time Period | Auszeichnung | Werk | Auszeichnende Organisation |
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1985
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Internationaler Orgelwettbewerb in Brügge: Auszeichnung | ||
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1987
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Tiroler Musikförderungspreis | ||
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1989
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Paul Hofhaimer-Preis | ||
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1989
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Würdigungspreis | ||
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1995
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Kompositionspreis | ||
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1995
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Würdigungspreis | ||
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1997
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Förderungspreis | ||
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1998
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Erster Preis für künstlerisches Schaffen (Chorkomposition und Instrumentalmusik) | ||
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2004
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Zweiter Preis für künstlerisches Schaffen im Teilgebiet Oper |
Die Auseinandersetzung mit vorgegebenen Formen erzwingt neue Inhalte - wobei die Ausrichtung auf das Spannungsfeld Tradition zwischen Adaption und Zerschlagung wechselt. Offenheit gegenüber neuesten Tendenzen misst sich mit der Bewertung der eigenen Identität: expressiver Klang und durchdachte Konstruktion, Emotion und Experimente mit Zahlen und Intervallen, Konsequenz und permanente Infragestellung - das weite Feld zeitgemäßer Ausdrucksmittel muß sich immer durch kompositorisches Gestalten bewähren. (Kurt Estermann, 2002)
11. September 2007
Kurt Estermanns 3. Sinfonie lebte bei allen Assoziationen in Richtung neoklassizistischer Expressivität von der rhythmusorientierten Gestaltung des Materials und Momenten bildhaft-abstrakter Ambivalenz, während im Final-Teil plakative Rhythmik dominierte.
Der Standard (Andreas Felber)
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