Shih
Genre:
Instrument: Harfe

Fotografin: Uta Köstler © Mit freundlicher Genehmigung von Doblinger Musikverlag

Shih

Werke

# Titel EntstehungsjahrSortiericon Dauer Besetzung Gattung Notenshop
1 Requiem für Klavier, Streichorchester und Requiem für Klavier, Streichorchester und Membranophon 2009
2 Ein Takt für neun 2006 ~ 12m
3 Ein Takt für Klarinette und Streichquartett 2005 ~ 2m
4 Ein Takt für Pi-Pa 2005 ~ 14m
5 Ein Takt für Harfe 2004 ~ 10m
6 Ein Takt für Klavier und vier Streicher 2004
7 Ein Takt für zwei Klaviere und Schlagzeug 2004 ~ 12m
8 Ein Takt für Pi-Pa und Streichquartett 2002 ~ 12m
9 Ein Takt für Viola und Klavier 2001 ~ 14m
10 Mann, Frau, Tier und die anderen - Liederzyklus nach Texten von Robert Gernhardt 2001 ~ 30m
11 Die Trennung - Symphonische Musik in einem Satz nach einem Motiv von Marguerite Duras 1999 ~ 25m
12 Ein Takt für Saxophonquartett 1999 ~ 11m
13 Ein Takt für Gitarre 1999 ~ 10m
14 Secession - Dialog für Gitarre und die anderen zwölf 1997
15 Lebend'ges Land - Oratorium nach Texten von Annette von Droste-Hülshoff 1996 ~ 45m
16 Der letzte Walzer - für Klavier allein 1996 ~ 10m
17 ... fällt über dem Fluß die Nacht ein - Symphonische Musik in einem Satz nach einem Motiv von Marguerite Duras 1995 12m
18 Die Überquerung des Flusses - Kammermusikalische Episode nach einem Motiv von Marguerite Duras 1995 15m
19 Ein Takt für Altsaxophon und Orgel 1995 12m
20 Ein Takt für Harfe und Streichquartett 1993 11m
21 Vatermord - Kammeroper in neun Episoden 1993 - 1994 ~ 1m 30s
22 Ein Takt für Violine und Klavier 1992 6m 30s
23 Ein Takt für Violoncello 1991 4m 35s
24 Ein Takt für Flöte und Orgel 1991 6m
25 Epitaph II 1990 7m 30s
26 Ein Takt für Klavier 1990 11m 50s
27 Spuren - Vier Lieder nach Gedichten von Franz Hrastnik 1989 ~ 13m
28 Ein Takt für Klarinette und Klavier - Stygische Elegie 1989 6m
29 Triptychon in L 1988 10m 35s
30 Erinnerungen - Drei Lieder nach Gedichten von Charles S. Chiu 1987 15m 45s
31 Nestors Traum 1987 4m 25s
32 Sonate - für Violoncello allein 1984 11m 15s
33 Hera oder Die Suche nach der Manis 1984 15m
34 Dejaviews (Drei Tänze für Duo) - für Klavier solo 1983 5m
35 Tanzsuite - für Streicher, Flöte und Harfe 1983 18m
36 Drei Lieder - nach Gedichten von Li Ho für Sopran und Klavier 1983 5m 30s
37 Die Nacht vom 15. August - Symphonie in drei Sätzen 1983 19m
38 Tanzlied - für Flötensolo und sieben Schlaginstrumente 1982 5m 30s
39 Epitaph I 1981 10m

Allgemeine Information

Geburtsjahr:  1950
Geburtsdatum:  29. November 1950
Geburtsort:  Taipeh
Geburtsland: 
Nationalität: 

 

1950 in Taipeh geboren. 1974 Übersiedelung nach Österreich und Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Seit 1984 österreichischer Staatsbürger. Lebt und arbeitet als freischaffender Komponist und Privatlehrer in Wien.

Ausbildung

ZeitraumAusbildungInstrumentAusbildnerInOrganisationOrt
1969

Taipeh: Musik- und Ballettstudien, 1969 Matura an einem Realgymnasium

1974 - 1983
1974 - 1983

Komposition

1983

Diplom

Musik- und Ballettstudien

Tätigkeiten

ZeitraumTätigkeitOrganisationOrt
1984

Musikschule Hainfeld: Lehrtätigkeit (Klavier, Komposition)

1984

Privatlehrer und freischaffender Komponist

Aufträge (Auswahl)

ZeitraumAuftragWerkAuftraggebende OrganisationAuftraggebende Person

Pocket Opera Company Nürnberg

Joseph Haydn Kammerensemble Leipzig

Amnesty International

Auszeichnungen

Time PeriodAuszeichnungWerkAuszeichnende Organisation
1994

Kompositionspreis "Blaue Brücke"

2005

Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien

Stipendium

Stilbeschreibung

Formalismus ist meine Sache nicht: Meine Musik kommt aus der Emotion. Sie spürt der inneren Bewegung nach, setzt psychische Prozesse in Tonsprache um - und das aus doppelter Perspektive: der des Analytikers wie der des Analysierten selbst. Die Ausdrucksmittel ergeben sich infolgedessen von allein: Der innere Monolog verträgt keine aufgesetzten Effekte, lebt eher von Enthaltsamkeit als von Programmatik. Schwerelosigkeit heißt das Ziel, und damit dieses Ziel erreicht wird, sind auch dem Interpreten beträchtliche Freiheiten eingeräumt: Er soll in die Lage versetzt werden, mein Werk zu dem seinen zu machen.

Shih, 1997

Pressestimmen

24. Oktober 2004

Die Musik setzt wie die Inszenierung auf vielschichtige Emotionen, die das Orchester und Dirigent Peter Aderhold impulsiv ausleben. Im vibrierenden, wimmernden und wütenden Hexenkessel existiert Liebe nicht ohne Haß, Verführung nicht ohne Angst, Mordlust nicht ohne Verzweiflung. [Anm.: über die Kammeroper 'Vatermord]

Berliner Morgenpost

Kontakt, Links

Links: