Rudolf Weishappel
Genre:
Instrument: Violine, Klavier

Weishappel Rudolf

Allgemeine Information

Geburtsjahr:  1921
Geburtsdatum:  25. März 1921
Geburtsort:  Graz
Geburtsbundesland: 
Geburtsland: 
Todestag:  2. Januar 2006
Nationalität: 

Ausbildung

ZeitraumAusbildungInstrumentAusbildnerInOrganisationOrt
1929

Violinenunterricht

1933

Klavierunterricht

1938

Unterricht in Theorie und Komposition (Robert Wagner)

1939

Matura

1939 - 1941

Anglistik

1939 - 1941

Germanistik

1939 - 1941

Musikwissenschaft

Tätigkeiten

ZeitraumTätigkeitOrganisationOrt
1945 - 1952

Kleine Zeitung: freier Mitarbeiter

1945 - 1952

Wahrheit: freier Mitarbeiter

1945 - 1952

freischaffender Komponist

1945 - 1952

zahlreiche Aufträge von Alpenland

1945 - 1952

zahlreiche Aufträge

1952 - 1954

Kulturkorrespondent bei Alpenland

1954 - 1958

Neuer Kurier: freier Mitarbeiter als Musik-, Theater-, und Filmkritiker

1959

Kulturredakteur

1961 - 1973

Ressortleiter für Film und Fernsehen

1963 - 1972

Gestaltung von Fernseh-Sendereihen

1974 - 1986

Referatsleiter für Theater, Film und Musik

Aufträge (Auswahl)

ZeitraumAuftragWerkAuftraggebende OrganisationAuftraggebende Person

Aufträge von Alpenland

Auszeichnungen

Time PeriodAuszeichnungWerkAuszeichnende Organisation
1958

Förderungspreis

1968

Förderungspreis

1972

Preis

1974

Verleihung des Professortitels

1987

Ehrenmedaille in Gold

Stilbeschreibung

Ich bin kein Dogmatiker. Im großen und ganzen der freien Tonalität verpflichtet, beziehe ich - wenn es Text oder dramatische Situationen erfordern - die Zwölftontechnik in meine Werke ein. Dazu ein Zitat Helmuth A. Fiechtners in der "Furche" 1969 zur Kantate 'Von der ungeordneten Verlassenschaft': "Vor allem Rudolf Weishappels Kantate, in unorthodoxer Zwölftontechnik gearbeitet, hält sich seit vielen Jahren als zeitlos gültiges, eigenständiges Werk." Nur in einem Punkt bin ich dogmatisch: Musik ist für mich eine sinnliche Kunst, die durch das Ohr aufgenommen wird. Das heißt: Konstruktion, Form und Aussage eines musikalischen Werkes müssen hörbar, dürfen nicht nur lesbar sein.

Rudolf Weishappel, 1994