Sonorité Viennoise

Werktitel
Sonorité Viennoise
Opus Nummer
WV 61
KomponistIn
Entstehungsjahr
2004
Dauer
12m
Genre(s)
Neue Musik
Besetzung
Orchester
Besetzungsdetails
Orchestercode: StrOrch mind.: 6/5/4/3/2

Violine (11), Viola (4), Violoncello (3), Kontrabass (2)

Art der Publikation
Eigenverlag
Verlag/Verleger
Abschnitte/Sätze:

Ein Satz: Allegro (-Tranquillo) - Walzer



Stilbeschreibung:

"Diese im Besonderen für die spezifische Klangkultur des Wiener Kammerorchesters konzipierte Komposition ist vom Kontrast her aus vorwärts drängender Motorik mit eingebetteten meditativ-mystischen Klangflächen geprägt. Die Anwendung der gesamten Palette des orchestralen-dynamischen Bereichs verstärkt diese Kontrastwirkung um ein weiteres. Die vom Komponisten assoziierte "Wiener Klanglichkeit" basiert auf einer aus der Tradition neu entwickelten Harmonie, welche dem Hörer die gleiche Fasslichkeit wie die klassisch-romantische Funktionstonalität vermitteln soll. Das chromatische Ausschöpfen des Zwölfton-Raums verbleibt hierbei in als tonal empfundenen Klangbereichen."
Stand Jänner 2008



Uraufführung:
Wiener Konzerthaus - Mozart-Saal
Mitwirkende: Wiener KammerOrchester

Schwierigkeitsgrad: schwer

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 1. 3. 2020): Kreuz Maximilian . Sonorité Viennoise. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/153484 (Abrufdatum: 6. 8. 2020).