Madziar Lucja

Vorname
Lucja
Nachname
Madziar
erfasst als
MusikerIn
InterpretIn
Genre
Neue Musik
Instrument(e)
Violine
Geburtsjahr
1981
Geburtsland
Polen
Ausbildung
erster Geigenunterricht im Alter von sechs Jahren Violine
1995 Rostock Jungstudentin in die Klasse von Prof. Petru Munteanu an die Hochschule für Musik und Theater in Rostock; Abschluss mit Auszeichnung
Universität für Musik und darstellende Kunst Graz Graz Magisterstudium (Prof. Silvia Marcovici)
Meisterkurse bei Stefan Gheorghiu, Igor Ozim und Gerard Poulet

Tätigkeiten
2006 Philharmonie Essen Essen seither 1. Konzertmeisterin
2010 Staatsoper Hannover Hannover seither 1. Konzertmeisterin
Einladungen zu verschiedenen Musikfestivals, spielte Recitals u.a. bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, Festival Mitte Europa und Paderewski-Festival in Warschau
Auftritte zB im Bolshoisaal des Moskauer Konservatoriums, Stephaniensaal in Graz und im Konzerthaus Wien
neben ihrer solistischen Tätigkeit intensive Widmung der Kammermusik
Gründungsmitglied im Klaviertrio Hannover
als Konzertmeisterin ist sie regelmäßig Gast bei namhaften Orchestern Deutschlands







Aufführungen (Auswahl)
Philharmonie Essen Essen Auftritt als Solistin bei den Konzerten von J. Sibelius und C. Saint-Saens mit den Essener Philharmonikern unter Leitung von Stefan Soltesz
2011 in der Saison 2011/12: Aufführung des selten aufgeführten Violinkonzertes von Bartolomeo Campagnoli mit den Neubrandenburger Philharmonikern, dirigiert von Romely Pfund
Philharmonie Essen Essen Solopart des Violinkonzerts von Philipp Glass bei der Ballettproduktion "Sommernachtstraum" am Aalto-Theater, begleitet von den Essener Philharmonikern




Auszeichnungen

Gewinnerin des internationalen „Vaclav Huml“-Wettbewerbs in Zagreb
Preisträgerin des „Fritz Kreisler“ - Wettbewerbs in Wien
DAAD - Deutscher Akademischer Austausch Dienst DAAD-Preis für herausragende Leistungen
2010 Aalto-Preis für junge Künstler


Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 23. 2. 2020): Biografie Lucja Madziar. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/173864 (Abrufdatum: 5. 12. 2020).

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