Ramsch und Rosen

Name der Organisation
Ramsch und Rosen
erfasst als
Duo
Genre
Pop/Rock/Elektronik
Subgenre
Weltmusik
Bundesland
Niederösterreich
Oberösterreich

Foto © Viktoria Hofmarcher

Gründungsjahr: 2011

"Was wie ein Feng Shui-Tipp klingt, ist eine griffige Idee, Authentizität zu leben. Mit dem schwungvollen Namen "Ramsch und Rosen" spielt sich ein Musikerduo mit dem Charme der guten alten Zeit originärer Volksmusik und der musikalischen Abenteuerlust der Jugend in die Ohren von denen, die es schon immer gewusst haben: Echte Volksmusik die nichts mit "Sich-Verbiegen-für-den-Umsatz" zu tun hat, ist populärer denn je, hat viel mit Improvisation und Spontanität zu tun, spricht jugendlich an und spiegelt "Ramsch und Rosens" über die Grenzen hinweg berüchtigten Humor wieder (schwarz, direkt, frech, nicht pathogen, doch augenzwinkernd)."
mica-Musikmagazin: Porträt Ramsch und Rosen (Alexandra Leitner, 2014)

Auszeichnungen
2015 Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres der Republik Österreich: Stipendium "The New Austrian Sound of Music 2016–2017"
2018 Pongauer Hahn, St. Johann im Pongau: Überregionaler Volksmusikpreis

Bandmitglieder
Julia Lacherstorfer (Geige, Bratsche, Gesang)
Simon Zöchbauer (Trompete, Zither, Gesang)

Diskographie (Auswahl)
2016 Bergen (Lotus Records)
2014 Bellver (Lotus Records)
2013 Drachenhaut und Rosenmund - Märchen-CD mit Helmut Wittmann + Ramsch&Rosen (ATS records)

Pressestimmen

01. Dezember 2017
"Sie sind ein privates Paar, treten als Duo Ramsch & Rosen auf und haben ab dem Sommer 2018 die Intendanz des wellenklaenge-Festivals in Lunz am See inne: Julia Lacherstorfer und Simon Zöchbauer, ehemalige Studierende der mdw, erzählen im Gespräch mit dem mdw-Magazin, wie es sich als Künstlerpaar am Stadtrand von Wien lebt und warum sie sich für Privates oft ganz bewusst Zeit nehmen müssen - und sie zeigen, dass zwei Kreative nicht eine(r) zu viel sind. [...]"
mdw Webmagazin: Von Musik durchdrungen (Astrid Meixner, 2017), abgerufen am 30.06.2020 [https://www.mdw.ac.at/magazin/index.php/2017/12/01/von-musik-durchdrung…]

02. September 2016
"Das Duo Ramsch und Rosen liebt Zeitreisen. Auch auf ihrem zweiten Album "Bergen" (Lotus) haben Julia Lacherstorfer und Simon Zöchbauer wieder die Dachböden österreichischer volksmusikalischer Vergangenheiten durchsucht, Traditionelles aus dem 18. bis 20. Jahrhundert hervorgeholt und neu arrangiert – wobei auch Stücke Béla Bartóks und Eigenkompositionen zu hören sind. Lacherstorfer und Zöchbauer spinnen die alten Texte weiter und lassen Weltmusiken etwa aus Schweden einfließen, ohne vergessen zu machen, dass es sich hier um uralte Jodler und Tänze handelt. Mit ihren klaren, wunderbar zueinander passenden Stimmen loten sie Höhen und Tiefen aus, die sie, je nach Stück, mit Geige, Bratsche, Zither, Trompete, Flügelhorn und anderem instrumentieren."
Falter: Bergen - Von Dachböden, Wohnzimmern und der Wildnis (Stefanie Panzenböck, 2016), abgerufen am 30.06.2020 [https://shop.falter.at/detail/9005321160458]

Literatur
mica-Archiv: Ramsch und Rosen
2014 Ternai, Michael: Ramsch & Rosen - Bellver. In: mica-Musikmagazin.
2015 mica: Musik-Nachwuchsprogramm THE NEW AUSTRIAN SOUND OF MUSIC 2016/2017. In: mica-Musikmagazin.
2017 Bruckner, Michael: wean hean - Das Wienerliedfestival. In: mica-Musikmagazin.
2017 mica: wellenklaenge 2017. In: mica-Musikmagazin.

Quellen/Links
Website: Ramsch und Rosen
Facebook: Ramsch und Rosen

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 3. 7. 2020): Ramsch und Rosen. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/190257 (Abrufdatum: 5. 12. 2020).