MAMMA FATALE

Name der Organisation
MAMMA FATALE
erfasst als
Ensemble
Septett
Genre
Jazz/Improvisierte Musik
Pop/Rock/Elektronik
Bundesland
Oberösterreich

MAMMA FATALE © Ines Futterknecht

"Es hätte eigentlich nur ein einziges Konzert sein sollen, das die siebenköpfige Band MAMMA FATALE 2019 spielen wollte, doch es kam anders. Angespornt von den überschwänglichen Reaktionen des Publikums und der Freude am gemeinsamen Schaffen und Spielen, entschied sich das oberösterreichische Kollektiv dazu, dann doch weiterzumachen. Zwei Jahre nach diesem denkwürdigen Auftritt erscheint nun Ende Juni das selbstbetitelte Debütalbum von MAMMA FATALE. Was musikalisch auf diesem auf dem Programm steht, ist eine erfrischend eigenständige, bunt funkelnde und wunderbar tanzbare Mischung aus Pop und Jazz."
Michael Ternai (2021): „Im Vordergrund stehen die Musik und wir als Charaktere […]“ - VICY PFEIL und SARAH BRAIT (MAMMA FATALE) im mica-Interview. In: mica-Musikmagazin.

Stilbeschreibung
Die Musik bewegt sich zwischen Avantgarde-Pop, Jazz, Hip-Hop und Rap.

Gründungsjahr: 2019

Auszeichnungen
2020 Linz Sound: Förderung
2021 Hubert von Goisern Kulturpreis

Mitglieder des Ensembles
Daniela Gschirtz (Stimme, Komposition)
Gizem Kus (Stimme, Komposition)
Margit Gruber (Elektronik, Komposition)
Vicy Pfeil (Saxophon, Komposition)
Tzu-Min Lee (Keyboard, Komposition)
Sarah Brait (Bass, Komposition)
Michael Naphegyi (Schlagzeug, Komposition)

Pressestimmen (Auswahl)
12. November 2020
"Seitdem hat sich das Kollektiv zwischen Pop und Jazz eine Nische erarbeitet. Diese wird mit einem groovenden Sound bedient, der eindringlich zum Tanz bittet. Bei aller individuellen Qualität wird die Band nach basisdemokratischem Verständnis geführt. Selbst nach wüsten Ausbrüchen in ungreifbare Sphären wird so immer zum gemeinsamen musikalischen Nenner zurückgefunden."
The Gap: Auf zu neuen Ufern – Videopremiere: Mamma Fatale »Take A Linzl« (Maximilian Weissensteiner), abgerufen am 17.6.2021 [https://thegap.at/auf-zu-neuen-ufern-videopremiere-mamma-fatale-take-a-linzl/]

13. April 2020
"Mamma Fatale ist ein Gefühl, ein Erlebnis.
Das Kollektiv lebt voller Energie und Hingabe für den Moment. Zelebriert wird groovige und tanzbare Musik. Ausschließlich Eigenkompositionen werden dargeboten. Sprühend glühend, glitzernd beflügelt - so war jener Abend im Juni 2019, an dem das Kollektiv zum ersten Mal die Bühne betrat. War er ursprünglich als einmalige Performance geplant, so wurde die Band von den überschwänglichen Reaktionen des Publikums eines Besseren belehrt."
Ö1 ORF: Ö1 Kulturforum: MAMMA FATALE (Draggin' - Sarah Brait), abgeraufen am 17.6.2021 [https://oe1.orf.at/ugcsubmission/view/08c5c82e-8ccf-4f46-81bf-e7e39748c0fe/MAMMA-FATALE-Draggin-Sarah-Brait]

Diskografie
2021 MAMMA FATALE (LP)

Literatur (Auswahl)
2021 Ternai, Michael: „Im Vordergrund stehen die Musik und wir als Charaktere […]“ - VICY PFEIL und SARAH BRAIT (MAMMA FATALE) im mica-Interview. In: mica-Musikmagazin.

Quellen/Links
Webseite: MAMMA FATALE
Facebook: MAMMA FATALE
YouTube: MAMMA FATALE

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 17. 6. 2021): MAMMA FATALE. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/203227 (Abrufdatum: 24. 5. 2022).

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