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Pelinka Werner

Vorname
Werner
Nachname
Pelinka
erfasst als
Interpret:in
Komponist:in
Ausbildner:in
Musikwissenschaftler:in
Musikpädagog:in
Künstlerische:r Leiter:in
Genre
Neue Musik
Instrument(e)
Orgel
Klavier
Geburtsjahr
1952
Geburtsort
Wien
Geburtsland
Österreich
Stilbeschreibung

"Musik ist Sprache, lebendige Ausdrucksform des Geistes. Die Person des Komponisten manifestiert sich in der Gestalt der von ihm geschaffenen Klangwelt. Der Wille, die Absicht bestimmt den jeweils gewählten Stil bzw. die Form, die Besetzung etc. Die Hinführung zum Schönen, zum Erhabenen und Transzendentalen in einer bedrohten Welt ist mir dabei künstlerisches und religiöses Anliegen."
Werner Pelinka (1994)

Auszeichnungen

1975 Internationaler Sommerkurs für Pianisten, Antwerpen(Belgien): Stipendium (François Glorieux)

Ausbildung

1964–1979 Konservatorium der Stadt Wien: Dirigieren (Karl Randolf), Klavier - mit Auszeichnung (Dianko Iliew), Orgel (Leopold Marksteiner)
1975–1979 Internationale Sommerkurse für Pianisten, Antwerpen (Belgien): Klavier (François Glorieux)
1979–1985 mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Vokalbegleitung, Liedbegleitung -  Diplom (Robert Schollum), Kammermusik (Georg Ebert)
1977–1985 Universität Wien: Musikwissenschaft und Kunstgeschichte - Mag. art. und Promotion zum Dr. phil.
1994–1995 Centre Formation Tomatis, Paris (Frankreich): Audio-Psycho-Phonologen

Komposition (Autodidakt)

Tätigkeiten

Komponist, Interpret

1975–heute Pädagoge
1985–heute Musikwissenschaftler
1986–heute ÖGM - Österreichische Gesellschaft für Musik, Wien: Vorstandsmitglied
1988–1991 Harmonia Nova: Obmann
1989–1997 ARGE Klosterneuburger Komponisten: Obmann
1991–2000 Toho Musikakademie: Berufung
1992–2003 Alte Schmiede Kunstverein Wien: Projektleiter des Wiener Kindermusikfests "Kinderklang"
1995–heute Tomatis-Instituts für Horch- und Sprachpädagogik, Wien: Leiter
1995–heute Imago - Erzdiözese Wien: Mitglied
1995–heute Europa, USA und Kanada: Konzertätigkeit
1995–2016 MUK – Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien: Lehrauftrag (Musikalische Strukturanalyse, Kulturkunde)
2002 Geistliche Musikwochen im Haus am Sonntagberg: Organisation und Leitung
2002–2005 Franz Schubert Konservatorium: Abteilungsleiter für Komposition
2015–heute International Summer Academy Theodor Leschetizky, Wien: Dozent 

International Horn Society: Mitglied

Aufträge (Auswahl)

1992 International Horn Society

Aufführungen (Auswahl)

1985 Maria-Hilf, Bregenz: Pater noster (UA)
1985 St. Martin, Klosterneuburg: Ave Maria 2000 (UA)
1986 Urania, Wien: Die Legende vom Hufeisen (UA)
1987 Wiener Konzerthaus: Reflexionen (UA)
1987 Palais Auersperg, Wien: Nostalgien (UA)
1988 Franziskanerkirche, Wien: Totus Tuus (UA)
1989 Michael Stephanides (org), Musikverein Wien: Metanoeite! (UA)
1989 Musikverein Wien: Wanderer-Lieder (UA)
1990 Haus Wittgenstein, Wien: Fünf Miniaturen (UA)
1990 Pfarrkirche, Hof bei Salzburg: Alpine Legende (UA)
1990 Musikverein Wien: Passio Silvae (UA)
1991 Österreichische Gesellschaft für Musik, Wien: Zwei Inventionen für Horn und Klavier (UA)
1992 Universität Wien: Drei Fanfaren (UA)
1992 Musikverein Wien: Introduktion und Allegro (UA)
1993 Neues Künstlerforum, Wien: Concerto for Jon (UA)
1998 Neues Künstlerforum, Wien: In Adventu (UA)
2001 Neues Künstlerforum, Wien: Reflexionen
2002 Neues Künstlerforum, Wien: Cantata brevis (UA)

Quellen/Links

Webseite - Neues Künstlerforum: Werner Pelinka
Wikipedia: Werner Pelinka
Webseite - Institut für Horch- & Sprachpädagogik: Ein Institut stellt sich vor

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 2. 12. 2022): Biografie Werner Pelinka. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/61558 (Abrufdatum: 5. 3. 2024).

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