Tibor Nemeth
Genre:
Instrument: Klavier, Posaune

© häc-mäc 2017

Nemeth Tibor

Werke

# Titel EntstehungsjahrSortiericon Dauer Besetzung Gattung
1 Disfonietta 2014
2 Partition de piano 2010
3 Annotation 09 2009
4 Ben ritmato 2008
5 Danseuse de Delphes (Bearbeitung) - nach einem Prelude von Claude Debussy 2007
6 Concerto (Bearbeitung) - nach der Orgelsolobearbeitung eines Vivaldi Konzerts von J. S. Bach 2007
7 Partita (Bearbeitung) - Transkription der Violinpartita in d-moll von J. S. Bach 2007
8 Divertimento 06 - für Streichensemble 2006
9 uccu 2006
10 scenephonietta - für Orchester 2006
11 aphirosis 2005
12 Variation über ein Thema von Takács - (quasi una esercizio) 2005
13 mutation 2004
14 Capriccio 2004
15 Tetralogie/Vier Klangwände - nach Bildern von Max Weiler für Klaviertrio 2004
16 lichtwald/wellental/kristallfeld - drei Lieder für Klaviertrio und Mezzosopran 2004
17 IOB - Phonem für vierstimmig gemischter Chor a capella 2004
18 exikton 2004
19 Aus.Lassung 2003
20 Fantasia super Jelena 2003
21 nóta 2003
22 Drei Klagelieder - für Singstimme und Klavier 2003
23 Zwei Klangschaften - für Jugendkammerorchester 2003
24 Trio di centenario 2002
25 hoquetus 2002
26 episode 2002
27 oxymoron 2002
28 KYO - für Orchester 2002
29 synopsis 2001
30 Ewig währt am längsten - Rätselkanon für vierstimmig gemischter Chor 2001
31 Rhapsodie - für Violine und Klavier 2001
32 Zwei Impromptifikationen 2001
33 Rhapsodie - für zwei Klaviere 2001
34 paradigma 2000
35 plegma 2000
36 ...fraktal... 1999
37 Apokatastasis - für Sprecher, Chor und Orchester 1998
38 compact sinfonie - für Jugendkammerorchester 1996 14m
39 Postludium - für Klavier solo 1996 6m
40 Grab und Mond - Lied für Männerchor 1996 4m - 5m
41 in hora ultima - für Violine solo 1996 8m
42 Morpheme - für Orchester 1996 15m - 17m
43 Heptaton - für sieben Instrumentalisten 1995 10m - 15m
44 Triphon - (Trio Zwei) 1994 15m
45 Concertino für Marimba und Kammerensemble 1994 17m
46 Intibiseina - Authentisch österreichisches Volksmusikstück in traditioneller Besetzung 1994 3m
47 Resolutio - Konzert für Violine und großes Orchester 1994 20m
48 Monologos 1993 6m
49 Suite d'Autriche - Klaviersolofassung 1992 10m
50 Suite d'Autriche - Triofassung 1992 13m
51 Oktett 1991 15m
52 Partiterl - für Klarinette, Geige und Klavier 1990 10m
53 Reduktion für Blechbläser 1989 5m
54 Siebzehn Bagatellen - für Gitarre 1988 5m - 10m
55 Drei Stücke - für Marimbaphon und Klavier 1986 17m
56 Concerto festoso - für Trompete, 2 Posaunen, Orgel und Kirchenglocken 1986 11m
57 Sketch - für Posaune und Klavier 1985 3m
58 Drei Frustrationen - für Klavier 1984 6m
59 hard-s-core
60 Erstes Streichquartett

Allgemeine Information

Geburtsjahr:  1961
Geburtsdatum:  7. November 1961
Geburtsort:  Brixlegg
Geburtsbundesland: 
Geburtsland: 
Nationalität: 

Ausbildung

ZeitraumAusbildungInstrumentAusbildnerInOrganisationOrt
1977 - 1982

Unterricht bei Anna Maria Krause

1979

Klavierpädagogik (Renate Kramer-Preisenhammer)

1983

Lehrbefähigungsprüfung

1983 - 1989

Unterricht bei Horst Küblböck

1983

Tonsatz

1987 - 1989

Harmonikale Grundlagenforschung

1987 - 1989

Instrumental-/Gesangs-Pädagogik II

1987 - 1989

Unterricht bei Walter Fleischmann

1994

Magister Artium

2009

Hochschule für Musische Künste Bratislava: Abschluss des Doktoratsstudiums (Musiktheorie)

Tätigkeiten

ZeitraumTätigkeitOrganisationOrt
1985 - 1992

Musikschule Korneuburg: Lehrtätigkeit in Klavier, Orgel, Posaune, Musiktheorie

2002

seitdem Lehrauftrag in den Fächern Klavier, Tonsatz, Komposition

2016

seitdem Direktor des Joseph Haydn Konservatoriums

diverse Rundfunk- und Fernsehaufnahmen

mehrere CD-Produktionen

neben der kompositorischen und pädagogischen Arbeit auch musiktheoretische Vorträge, Gesprächskonzerte und Veranstaltung von Konzerten mit zeitgenössischer Musik

Auszeichnungen

Time PeriodAuszeichnungWerkAuszeichnende Organisation
1991

Kompositionsförderung

1994

Kompositionsförderung

1995

Kompositionsstipendium

2001

Preisträger

2004

Arbeitsstipendium

2010

Jenö-Takács-Kompositionspreis

Stilbeschreibung

Die Kompositionsverfahren der einzelnen Werke unterscheiden sich nach der jeweils zugrundeliegenden Idee und der damit verbundenen Ausarbeitung. Neben modifizierten traditionellen Formelementen und erweiterter Tonalität finden auch aus der Eigendynamik des Materials resultierende, "freie" Formen und Klänge Verwendung. Erstrebt wird immer eine organische Geschlossenheit der Komposition, die dem Rezipienten erfahrbar sein soll und den Ausführenden keine Verleugnung des "natürlichen Musizierwillens" abverlangt. Wichtigste Vorbilder sind Béla Bartók und Igor Strawinsky.

 

Tibor Nemeth, 1992

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