Monoblue Quartet

Name der Organisation
Monoblue Quartet
erfasst als
Ensemble
Quartett
Genre
Jazz/Improvisierte Musik
Subgenre
Jazz
Gründungsjahr: 1990

 

Das Monoblue Quartet ist eine Splittergruppe des 18-köpfigen Franz Koglmann Pipetet und trat 1990 bei den Donaueschinger Musiktagen zum ersten Mal in Erscheinung.
Monoblue, inspiriert von den blau-monochromen Werken des legendären französischen Künstlers Yves Klein, war die erste Komposition Koglmanns für dieses Quartett.

 

Nach mehreren CD-Einspielungen und Gastspielen bei den Festivals von Le Mans, Paris, Frankfurt, Wien, Dokumenta IX in Kassel, Triennale Köln, London u.a. spielte das Monoblue Quartet 2001 im Auftrag von Reporter ohne Grenzen Koglmanns Komposition "Entre chien et loup" ein (auf Don't Play, Just Be, btl 034, Hans Koller Preis 2003- CD des Jahres). 2008: Neujahrskonzert der Kölner Philharmonie.
Die Besetzung des Ensembles hat sich im Laufe der Jahre verändert. So trat Peter Herbert 1999 an die Stelle des langjährigen Koglmann-Bassisten Klaus Koch. Nach den Gitarristen Burhard Stangl und Martin Siewert ist nun seit 2007 Ed Renshaw neues Mitglied des Quartetts.


Band/Ensemble Mitglied
Koglmann Franz (Trompete, Flügelhorn)
Herbert Peter (Kontrabass)

weitere Mitglieder:

  • Tony Coe (Tenorsaxophon, Klarinette)
  • Ed Renshaw (Gitarre, Elektronik)

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 23. 2. 2020): Monoblue Quartet. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/30890 (Abrufdatum: 7. 12. 2021).