Küchl Ulrich
Stilbeschreibung
"Jede Musik muß von der menschlichen Stimme ausgehen und stellt deren Erweiterung dar. Im übrigen halte ich es mit Johann Sebastian Bach: "dass aller Musik Finis und Ursach nichts andres sei, als zur Ergetzung des Gemüts und zur grösseren Ehre Gottes; wo dieses nicht in Acht genommen, ists nichts als teuflisches Geplärr und Geleier"."
Ulrich Küchl (1996), zitiert nach: Günther, Bernhard (1997) (Hg.): Lexikon zeitgenössischer Musik aus Österreich: Komponisten und Komponistinnen des 20. Jahrhunderts. Wien: music information center austria, S. 643.
Auszeichnungen
1998 Kulturpreis
Ausbildung
1962 - 1967 St. Pölten Theologische Hochschule St. Pölten: Theologie und Philosophie
1962 - 1967 Konservatorium für Kirchenmusik der Diözese St. Pölten St. Pölten Kirchenmusik Graf Walter
1984 - 1985 ergänzende Studien Einem Gottfried von
Tätigkeiten
1967 Weihe zum Priester
1972 Waldkirchen/Thaya: Pfarrer
1976 Diözesankommission für Kirchenmusik Mitglied
1976 St. Pölten Diözese St. Pölten: Bischöflicher Referent für Kunst und Kultur
1976 - 2009 Eisgarn Propst
Küchl-Quartett langjährige Zusammenarbeit
Rundfunkaufnahmen
Aufträge (Auswahl)
Carinthischer Sommer
Kammerorchester Waidhofen an der Ybbs
Uraufführungen (Auswahl)
2007 Tiroler Ensemble für Neue Musik – TENM, Leif Klinkhardt (ltg.), OPERELLEN II Innsbruck - abkürzungen und beschleunigungen, Kammerspiele Innsbruck: Mirabellenkompott oder Mostbirnenmus (UA)
Literatur
1997 Günther, Bernhard (Hg.): KÜCHL Ulrich. In: Lexikon zeitgenössischer Musik aus Österreich: Komponisten und Komponistinnen des 20. Jahrhunderts. Wien: Music Information Center Austria, S. 643–644.
Links
Familie: Rainer Küchl (Bruder)