Fotografin: Christa Molterer ©
| Zeitraum | Ausbildung | Instrument | AusbildnerIn | Organisation | Ort |
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1950 - 1960
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Musikschul- und Privatunterricht (Christl Hauser) | ||||
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1970
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Diplom Dirigieren | ||||
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Dirigieren | |||||
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Dirigieren (Bruno Maderna, Franco Ferrara, Carl Melles) | |||||
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Komposition | |||||
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Komposition |
| Zeitraum | Tätigkeit | Organisation | Ort |
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1975 - 1976
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Geschäftsführer | ||
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1997 - 2002
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Künstlerischer Leiter des Orchesters | ||
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Dirigate bei verschiedenen Ensembles: Mozarteum-Orchester Salzburg, NÖ Tonkünstlerorchester, Kärntner Symphonieorchester, Collegium Musicum Carinthia, die reihe, Ensemble Kreativ u.a | |||
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Konzeptionelle Mitarbeit und Moderator bei mehreren Veranstaltungen (Akzente, Lange Nacht) | |||
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Künstlerischer Leiter | |||
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Leiter der Abteilung Kultur | |||
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Leiter der Abteilung Musik | |||
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Mitarbeiter des Landesstudios Salzburg, zwischenzeitlich auch Landesstudio Burgenland ( 1983-84); unter anderem Moderation der Ö1 Radiosendungen "Pasticcio" (in den achtziger Jahren), "Apropos Klassik", "zeitton" u.a. | |||
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Vorstandsmitglied |
| Zeitraum | Aufführung | Werk | Organisation | Ort |
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2006
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Nacht der Komponisten | |||
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Denisova/Kornienko: "op.23 / Tocc" | ||||
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Kölner Streichsextett: "Zum Beispiel: Isolde" | ||||
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Der entrückte Engel, "Al Mukaffa", "Empedokles" | ||||
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Frauen- Zyklus | ||||
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Tableau-Prolog, "Trans-Skript" (4.Satz), "Liebelei-Walzer" (nach A. Schnitzler), "Get up, Salzburg!" |
| Zeitraum | Auftrag | Werk | Auftraggebende Organisation | Auftraggebende Person |
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Aufträge für mehrere Werke | ||||
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Freundeskreis Bert Hellinger: "und mit Ende beginnt" | ||||
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Liftgesellschaft Zauchensee: "Zachnsee-Idylle" | ||||
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Kölner Streichsextett: "Zum Beispiel Isolde", "Eigendynamik zu zweit" | ||||
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Mozartjahr 2006 - Salzburg: "Get up, Salzburg!" |
| Time Period | Auszeichnung | Werk | Auszeichnende Organisation |
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1970
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Stipendium: Meisterkurs Dirigieren in Rom | ||
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1973
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Hans-Haring-Dirigentenförderungspreis |
Das mir Wichtigste an Musik, als Hörer wie als Dirigent, ist das Unbeschreibliche. Das gilt auch für die von mir (meist auf sehr sinnlich-taktile Weise mit Bleistift und Radiergummi) aufgeschriebene Musik.
Wolfgang Danzmayr, 1996
1999
Einem hohen Anspruch setzt sich Wolfgang Danzmayr da aus, wenn er als Impuls für sein um 1990 entstandenes Werk "Tableaux" die düsteren Befürchtungen Henry Millers um Sinn oder Un-Sinn von Fortschritt bezeichnet. Danzmayr entspricht mit seiner Komposition solchen selbstauferlegten Erwartungen jedoch in ausgesprochen hohem Maße, ja, er erweitert, intensiviert, vertieft Millers Befürchtungen durch seine immer meditativ-sensible, niemals modernistisch manirierte Tonsprache auf bemerkenswerte Art und Weise. [...]
Neue Zeitschrift für Musik (Wolfgang Fricke)