Mit freundlicher Genehmigung von A. Weixler ©
Komponist und Medienkünstler für zeitgenössische Musik, Computermusik, jazzverwandte Musik, Tanzperformance und zeitgenössische Theatermusik. Spezialisierung in audiovisuelle Interaktivität, virtual reality, algorithmische Komposition, digitale Klangprozessierung. Kooperationen mit anderen Künsten und Medien
Zusammenarbeit mit Ensembles: Pierrot Lunaire Ensemble, China Found Music Workshop - Ceiphon Ensemble, ContrastTrio, Klangforum - Wien, szene instrumental, Schlagwerkensemble Dama - Dama, Austrian Art Ensemble, Ensemble Für Neue Musik Zürich, zahlreiche Konzerte mit Musiker der Konzertreihe die andere saite, diverse Solisten (Michael Moser, Se-Lien Chuang, Shinobu Ishizuki, Christine Svoboda, Sandra Kraus, Dagmar Hödl, Ruth Straub, Ulrike Stadler-Fromme, u.a.)
Zusammenarbeit mit anderen Künsten & Medien Mikako Mizuno, Kagusho Kitagawa und Se-Lien Chuang (audiovisuelle Interaktivität: The Story of Heike 2001), Se-Lien Chuang (audiovisuelle interaktive Installationen, Musik zu Videos u.v.a.m), Kuwayama-Kiyoharu (audiovisuelle interaktive improvisation 2001), Gertrude Moser-Wagner (Video "Ouroboros 2000, "Luftloch", 1997), Hermann Nitsch (Sechstagesymphonie 1999, Orgien-Mysterien Theater 1998), Projekttheater Eva Brenner (mehrere Bühnenmusiken) Luise Kloos Denkwerkstatt 1999, tanzbAAr - Eva Brunner (dance theatre, 1998), Anna Schrefl Cie (Tanz, 1997: 14. Künstlerbegegnung Stift St. Lambrecht und ImPuls Tanz Wien), Elio Gervasie Dance Company (Tanztheater 1988), 1986 Dis-Moll (Contact-dance with - Katkarina Klement und Monika Steffen), Flugfluchten - Katharina Klement und Donato Deliano (Musik, Tanz und Sprache,1987), Nikolaus Leytner (Filmusik,1980)
Mitwirkung bei Internationalen Workshops über zeitgenössische Komposition, Computermusik, objektorientierte Programmierung und Medienkunst am Institut für Elektronische Musik (IEM) Graz, der National Taiwan University of Arts in Taipeh, der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, Deutschland u.a.m. Vorträge über österreichische zeitgenössische Komposition in Aichi und Nagoya, Japan (2000)
| Zeitraum | Ausbildung | Instrument | AusbildnerIn | Organisation | Ort |
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1985 - 1995
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Komposition (Andrzej Dobrowolski, Younghi Pagh-Paan, Beat Furrer) | ||||
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1992
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Auswahl zum Seminar Komposition und Analyse in der Filmmusik (Ennio Morricone) | ||||
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1995
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Diplom Komposition | ||||
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1996
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Studien- und Produktionsaufenthalt (Jonty Harrison) an der Universität Birmingham | ||||
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1996
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Studien- und Produktionsaufenthalt (Simon Waters) an der Universität East Anglia, Norwich | ||||
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1996
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Stage Workshop und Ateliers Forum | ||||
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1997
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Sponsion zum Mag. art. (Dr. Otto Kolleritsch) | ||||
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1999
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Studien- und Produktionsaufenthalt (Adrian Moore) an der Universität Sheffield, Sheffield | ||||
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2000 - 2001
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School of Design and Architecture: Forschungsaufenthalt in Computermusik, audiovisuelle Interaktivität und Medienkunst (Mikako Mizuno) an der Nagoya City University, Japan | ||||
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ab 1982 Toningenieur-Ausbildung, parallele Studien in experimentelle Physik (Karl-Franzens Universität Graz) und Architektur, Elektrotechnik (TU-Graz) |
| Zeitraum | Tätigkeit | Organisation | Ort |
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1981 - 1988
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zahlreiche Musikprojekte und Gruppen ("Jacques-Prévert-Vertonung", Dementia precox, Eliot Biss & die Unerhörten, Anchrax u.a.) | ||
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1988
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Elio Gervasi Dance Company: Zusammenarbeit (computergestütze Musik für Tanztheater, mit Marion Namestnik) | ||
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1992 - 1996
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im Vorstand von tätig (1995/1996 Obmann) | ||
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1992 - 1999
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Lehrauftrag am Institut für Elektronische Musik | ||
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1992 - 1999
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Redakteur der Publikationsreihe "Beiträge zur Elektronischen Musik" (gemeinsam mit Robert Höldrich) | ||
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1993 - 1996
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Electronic access: Initiator und Programmleiter der Konzertreihe (die andere saite, IGNM, ORF Steiermark, Vereinigte Bühnen Graz) | ||
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1995
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und 1996: Produzent und Coproduzent der d.a.s. CDs mit elektroakustischer und zeitgenössischer Musik | ||
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1995 - 2005
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Vorstandsmitglied | ||
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1996 - 1998
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aktive Teilnahme am Kompositionsprojekt im Bereich der zeitgenössischen Komposition an österreichischen Schulen | ||
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1998
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Elektrokomplex, Europäische Konferenz über Elektroakustische Musik: Koordination | ||
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1998
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Lehrauftrag am Institut für Musikwissenschaft | ||
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1999 - 2000
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Kuratierung der österreichischen Beiträge für das Pusan international Computer Music Festival in Süd-Korea (1999 und 2000), Experimental Intermedia New York (2000), internationale Studienwochen in Lüneburg/BRD (1999) | ||
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2003 - 2004
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National College of the Art - Applied Music Department: Gastprofessur | ||
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2006
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Fachhochschule Hagenberg: Lehrbeauftragter (Medientechnik und Design / Digitale Medien für algorithmic art) | ||
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gemeinsam mit Se-Lien Chuang zahlreiche Projekte in interaktiver und zeitgenössischer Musik, Video und Medienkunst | |||
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Gründer des Studios für zeitgenössische Komposition und Computerkunst | |||
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aktives Mitglied | |||
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Lehrauftrag für Musik- und Medientechnologie (bis 2000 und seit 2006 Studio for Advanced Music and Media Technology - SAMT, ab 2001 Abteilung Jazz, ab 2003 auch am Institut für Komposition) | |||
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Lehrbeauftrager am Institut für Medien (zeitbasierte Medien, audiovisuelle Gestaltung, interface cultures, intermediale und transmediale Strategie) |
| Zeitraum | Aufführung | Werk | Organisation | Ort |
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2003
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kryptonale 9, kleiner Wasserspeicher | |||
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2003
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National Theater Concert Hall: Porträtkonzert | |||
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2003
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audiovisuelle interaktive Performance anlässlich einer Hermann Nitsch Retrospektive | |||
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2005
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2005
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2006
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experimental intermedia: media concert anläßlich des 25-jährigen Bestehens von Atelier Avant und der 10-jährigen Kooperation Weixler-Chuang | |||
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2007
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quod erat... | |||
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u.a. |
| Zeitraum | Auftrag | Werk | Auftraggebende Organisation | Auftraggebende Person |
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2000
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AsianCultureLinks | |||
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Projekt-Theater Wien-New York: mehrere Aufträge für Bühnenmusik ("Einsamkeit der Lust", "nichts - no thing SUNDER WARUMBE" u.a.) |
| Time Period | Auszeichnung | Werk | Auszeichnende Organisation |
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1979
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Österreichischer Jugendpreis, Anerkennungspreis für die Trilogie "Fensterträume" | ||
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1992
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Gastkomponist | ||
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1993
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Kunstförderungspreis für Musik | ||
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1996
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BEAST - Birmingham Electro Acoustic Theatre, Universität Birmingham: Composer in residence | ||
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1996
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Staatstipendium für Komposition | ||
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1999
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Sound Studio, Universität Sheffield: Composer in residence | ||
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2000
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Japan Foundation Fellowship Program | ||
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2004
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Elektronisches Studio: Gastkomponist | ||
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Kompositionsförderungen durch das Land Steiermark, das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, die Stadt Graz, den SKE Fond u.a. |
Ausgehend von Komposition für Jazzrock, Odd und Funk Gruppierungen entwickelte ich mich über Minimal Music, zeitgenössische Instrumentalkompositionen und Computermusik hin zur audiovisuellen interaktiven Medienkunst. In den ersten Phasen würde ich mich als Rhythmiker bezeichnen. Intensive Auseinandersetzung mit Odds (ungeradzahligen Rhythmen und deren Phrasierung) in Kompositionen für Jazzrock und Funk Gruppierungen, Minimal Music und experimentelle Improvisationen in verschiedenen Besetzungen haben meinen musikalischen Ausdruck grundlegend beeinflußt (1981-1990). Parallel zu allem hege ich ein ständiges Interesse für Verbindungen von Musik und anderen Künsten, vor allem Film, Video, Theater, Tanz und bildende Kunst (1980, 1989-1992, 1997-2001). Mit fortschreitendem Studium in Komposition und Musiktheorie schrieb ich vorallem zeitgenössische Musik für Solo und kammermusikalische Besetzungen (1985-1997). Es folgten langjährigere Schwerpunkte in elektronische Musik, algorithmische Komposition und mehrkanalige Musik im Raum, wobei die Verwebung und Transformation von Instrumentalklängen aus dem Bereich der Neuen Musik mit elektronischer Klangerzeugung im Mittelpunkt stand. Es entstanden rein elektronische und ebenso computergenerierte instrumentale Werke in algorithmischer Technik (1990-1997), anschließend beschäftige ich mich intensiv mit realtime processing und interaktiver Musik für zeitgenössisches Intrumentarium bei fortgesetzter Algorithmik und mit der Verbindung von zeitgenössischer westlicher Komposition und traditioneller asiatischer Instrumentalmusik (1996-2001). Als logischen Schritt bewege ich mich nun über interaktive audiovisuelle Werke (1998-2002) zur Medienkunst hin. Videos, interaktive audiovisuelle Performances und Installationen bieten mir neue Ausdrucksmöglichkeiten.
Andreas Weixler (2002)
2005
Andreas Weixler's ambient soundtrack employs an "interactive acoustic modulation" to electronically distend a hypnotic vocalization of the word "ouroboros", lending a surprising, otherworldly pathos to the confused destiny of this universalizable petri dish victim.
http://www.brightlightsfilm.com/49/austria.htm
28. März 1999
Dem Dritten im Bunde, Andreas Weixler, gelangen mit seinen auf Naturinstrumenten basierenden Kompositionen fragile, schillernde Klangbilder, die aus Theaterauftragsarbeiten stammen.
Kleine Zeitung