Veigl Walter

Vorname
Walter
Nachname
Veigl
erfasst als
DirigentIn
InterpretIn
KomponistIn
AusbildnerIn
Genre
Neue Musik
Ausbildung
mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Wien Dirigieren Swarowsky Hans
mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Wien Komposition Schiske Karl
mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Wien Komposition Uhl Alfred
mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Wien Schlaginstrumente (Richard Hochrainer)
1970 mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Wien Diplom
1991 mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Wien Mag. art.
1993 Universität Wien Wien Philosophie, Musikwissenschaft, Theaterwissenschaft; Promotion zum Dr. phil.

Tätigkeiten
1968 - 1976 Wiener Staatsoper Wien Mitglied
1970 mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Wien Lehrauftrag (Kompositionspraktikum, Schlaginstrumente)
1976 ensemble synthese: Gründung und seitdem Leitung
1979 mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Wien ao. Professur
1984 mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Wien o. Professur
2006 mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Wien seitdem Univ.-Prof. am Leonard Bernstein Institut für Blas- und Schlaginstrumente
als Dirigent Konzerte u.a. mit dem NÖ Tonkünstlerorchester, dem ORF-Symphonieorchester, dem Radio-Symphonieorchester Sofia, dem Symphonieorchester Würzburg, dem Pro-Arte-Orchester sowie Ensemblekonzerte
Philosoph, Komponist

Aufführungen (Auswahl)
Musikverein Wien - Gesellschaft der Musikfreunde in Wien Wien
Niederösterreichisches Tonkünstler-Orchester
ORF - Österreichischer Rundfunk
Tabakmuseum Wien Wien
Bulgarischer Rundfunk Kammerorchester des Bulgarischen Rundfunks
u.a

Auszeichnungen
1983 Stadt Wien Förderungspreis

Stilbeschreibung

Der Komponist und Interpret Walter Veigl stellt sich zur Aufgabe, seine semiotisch-ästhetischen Wertvorstellungen in seiner musikalischen Produktion auf der Basis von REIHEN (Zwölftontechnik), Klangflächen (RAUM) und RHYTHMIK (ZEIT), ORDNUNG (THESE) und ZUFALL (ANTITHESE) als Gemeinsamkeit in der Interpretation (SYNTHESE) zu vereinen. Improvisation und Geist, Empfindung und Zeichen, Aleatorik und Metrum stehen somit in Bezug zum gesamten musikalischen Schaffen.

 

Walter Veigl, 1994

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 23. 2. 2020): Biografie Walter Veigl. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/66648 (Abrufdatum: 4. 8. 2020).