Elia Marios Joannou

Vorname
Marios Joannou
Nachname
Elia
erfasst als
AutorIn
KomponistIn
Künstlerische/r LeiterIn
InterpretIn
Genre
Neue Musik
Geburtsjahr
1978
Geburtsort
Pafos
Geburtsland
Zypern

Foto: Christian Reisinger ©

 

Marios Joannou Elia wurde am 19. Juni 1978 in Zypern geboren, studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst "Mozarteum" Salzburg in der Kompositionsklasse bei Adriana Hölszky. Zudem absolvierte er Studien in Gitarre, Musikpädagogik und Musiktheorie. Erweitert wurde das Kompositionsstudium unter Klaus Huber an der Hochschule für Musik in Basel. Weitere Anregungen durch Boguslaw Schaeffer und Michael Finnissy sowie durch Begegnungen mit Künstlern wie Karlheinz Stockhausen, Helmut Lachenmann und Georges Aperghis.
2001/2002 wurde Elia zum erfolgreichsten Mozarteums-Studenten. Dafür erhielt er ein Stipendium des Österreichischen Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Weiters wurde ihm das Österreichische Leistungsstipendium für Komposition sowie das Rektor-Stipendium der Universität Mozarteum zuerkannt.

 

Zu den ersten internationalen Erfolgen, während der Studienzeit, gehören die Aufführung durch die Cambridge University New Music Society von "With a pair of scissors and thousand threads" (2002). Ein weiterer Erfolg gelang mit der Komposition "Antidoron" (Holy Bread) für elektronisch verstärktes Streichquartett. Dafür gab es den 1. Preis des renommierten Lutoslawski Award in Warschau (2004), die Aufführung erfolgte in der Warschauer Philharmonie mit dem Rubinstein Quartet.
In den letzten Jahren bekam Elia eine Reihe von Preisen. 2007 den 1. Preis des Edison Denisov Internationalen Kompositionswettbewerbs in Moskau, den vom österreichischen Bundespräsidenten gewürdigten Theodor-Körner-Fonds Kompositionspreises in Wien, den Publikumspreis des Internationalen Kompositionswettbewerbs in Seoul, den BMW Musica Viva Förderpreis in München und den 1. Preis des Recherche-Kompositionswettbewerbs veranstaltet vom Mozarteum Salzburg/Klangspuren Schwaz/Ensemble Recherche. Mit Stipendien und Kompositionsförderungen wurde Elia u.a. von der A.G. Leventis Stiftung in Paris, der Kunststiftung Baden-Württemberg, der Akademie der Künste Berlin, dem Europäischen Zentrum der Künste Hellerau in Dresden, der Allianz Kulturstiftung in München, der Hinrichsen Stiftung in London, vom österreichischen Bundeskanzleramt und von der Republik Zypern ausgezeichnet.

 

Als "composer in residence" ergaben sich Einladungen ins Künstlerhaus Lukas (Deutschland), Schloss Puchberg bei Wels (Österreich), Visby International Centre for Composers (Schweden) und Stiftelsen Kulturhuset USF (Norwegen) eingeladen. Seine akademische Tätigkeit umfasst u.a. die Funktion, in der Zeit von 2003 bis 2006, als künstlerischer und wissenschaftlicher Assistent am Mozarteum in der Klasse von Adriana Hölszky.


Ausbildung
1998 - 2004 Universität Mozarteum Salzburg Salzburg Gitarre Seidel Matthias
1998 - 2004 Universität Mozarteum Salzburg Salzburg Unterricht bei Marco Tamayo Gitarre
2000 - 2004 Universität Mozarteum Salzburg Salzburg Musikpädagogik
2001 Köln Meisterkurs "Komposition" Stockhausen Karlheinz
2001 - 2005 Universität Mozarteum Salzburg Salzburg Komposition Hölszky Adriana
2003 - 2004 Musik-Akademie der Stadt Basel / Hochschule für Musik Basel Komposition Huber Klaus
2006 Internationale Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt Darmstadt Meisterkurse "Komposition" Lachenmann Helmut
2007 - 2009 mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Wien PhD (phil.) in Musikwissenschaft Torkewitz Dieter
2007 - 2011 University of Southampton: Promotion zum Doktor der Philosophie

Tätigkeiten
2002 - 2003 Vortragender an der Universität Zilina sowie am Methodisch-pädagogischen Zentrum in Presov/Zilina, Presov (Slowakei): Wissenschaftliche Vorträge (Polyästhetische Erziehung in Produktion und Rezeption)
2002 - 2009 Universität Mozarteum Salzburg Salzburg Dozent der Internationalen Gesellschaft für Polyästhetische Bildung in Salzburg und an der Abteilung für Musikpädagogik - Kooperation mit europäischen, amerikanischen und asiatischen Universitäten: Entwicklung und Umsetzung neuer Konzepte in Oper und (Musiktheater)
2003 und 2006 Pro Scientia Sommerakademie, St. Georgen/Lgs (Kärnten) und Seggau (Steiermark): Leitung von interdisziplinären Kompositionsworkshops
2003 - 2006 Universität Mozarteum Salzburg Salzburg künstlerischer und wissenschaftlicher Assistent in der Kompositionsabteilung
2006 Arbeitsgemeinschaft Musikerziehung Österreich Salzburg Internationalen AGMÖ-Kongress: Wissenschaftlicher Vortrag (Klingende Szenen - Collagen über Mozart)
2007 - 2008 Seoul Lehrauftrag an der SangMyung University in Seoul (Komposition)
2008 Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig Leipzig wissenschaftliche Vorträge (Die Bedeutung von Klangszenen- und Musiktheaterimprovisationen)
2010 "New Works" Musikfestival, Southampton: seither Präsident
2010 - 2011 Mannheim Multimedia-Events "autosymphonic": künstlerischer Leiter
2010 - 2011 Universität Mozarteum Salzburg Salzburg Leitung des Instituts für Musikererziehung
2010 - 2011 Salzburger Festspiele Salzburg Leitung des Workshops "Word-Sound-Music" (zusammen mit Dieter Schnebel)
2017 St. Pölten Lehrauftrag St. Pölten/University of Applied Sciences: Text, Sprache, Figur, Musik – Sound, Instrument, Live - Recording, Licht, Raum, VR & 360 ° = Immersion & Wearable Theatre (in Kooperation mit Prof. M. Wintersberger)
2017 Lehrtätigkeiten u.a. an der Far Eastern Federal University, Center of Creative and Performing Acts (Vladivostok), Tokyo Gakugei University

Aufträge (Auswahl)
2005 Staatsoper Hannover/Deutsche Bank As time goes by - kollektive Zeitoper für 5 Sänger, 11 Instrumente und 3 Extras
2005 Kulturjahr der Zehn Der Wegweiser - für 11 Instrumente
2006 Ensemble Modern, Allianz Kulturstiftung Akanthai - für Kammerorchester
2006 Dresdner Tage für zeitgenössische Musik SPIEGEL:EYE - für Ensemble
2007 Deutscher Harmonika-Verband e.V. Elpis - für Akkordeonorchester
2007 Klangspuren - Verein zur Förderung von Neuer Musik Schwaz Thalatta, thalatta! - für Mandoline und Ensemble
2007 Internationale Gesellschaft für Polyästhetische Erziehung Staubzucker - für Gitarrenquartett
2007 Akademie der Künste Berlin EN PLO - für Kontrabassklarinette, Kontrabass, Elektronik und Lautsprecherorchester
2008 Musica Viva Neues Ensemblewerk
2008 Oper Stuttgart Die Jagd - Zeitoper V - Schwabengarage

Aufführungen (Auswahl)
2005 Kulturjahr der Zehn, Deutschlandradio Kultur, Berliner Philharmonie Der Wegweiser - für 11 Instrumente
2005 Staatsoper Hannover Staatsoper Hannover, Einsteinjahr, Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Zeitoper As time goes by - kollektive Zeitoper für 5 Sänger, 11 Instrumente und 3 Extras
2006 Salzburger Osterfestspiele hydor ~ chronos - für elektroakustische Klänge und Kunstvideo
2007 Ensemble Modern, Allianz Kulturstiftung, Hessischer Rundfunk Akanthai - für Kammerorchester
2008 Gaudeamus Music Week, Music Center the Netherlands Elpis - für Akkordeon-Septett und Perkussion-Duo
2008 Staatsoper Stuttgart, Theater Rampe Stuttgart: Oper - "Musikalische Fantasie rund um das Auto" Die Jagd - Zeitoper V - Schwabengarage

Auszeichnungen
2002 Internationaler Kompositionswettbewerb "Città di Barletta", Italien: Preisträger
2002 Internationaler Kompositionswettbewerbs für Gitarre "Paolo Barsacchi" Viareggio, Italien: Preisträger
2002 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur Stipendium als bester Student der Universität Mozarteum Salzburg im Jahr 2001/2002
2003 Benelux International Song and Cultural Festival - EXPO 2003 Kaatsheuvel, Niederlande: "Best National Entry" in der Sparte klassische Komposition
2003 Internationaler Kompositionswettbewerb "Città della Disfida", Italien: Preisträger
2003 Österreichisches Studienförderungswerk Pro Scientia: Stipendium
2003 Robert-Jungk-Bibliothek, Verein Prolit und Land Salzburg: Auszeichnung beim Kreativwettbewerb Zukunft Leben
2004 Internationaler Papaioannou Kompositionswettbewerb, Athen: Zweiter Preis
2004 Lutoslawski Award internationaler Kompositionswettbewerb, Warschau: Erster Preis Antidoron (Holy Bread) - Requiem für Costas Montis
2004 Raiffeisen: Klassik-Preis in der Sparte Komposition
2004 Zentrum für internationale Musikstudien Volos, Griechenland: Erster Preis beim internationalen Kompositionswettbewerb
2005 BMW internationaler Kompositionswettbewerb der Musica Viva, München: Förderpreis Strophes - Multimedia-Komposition für 11 Stimmen, instrumentales Ensemble, Lautsprecher-Ensemble und Elektronik
2005 Deutsche Gesellschaft für neue Musik und Ensemble Modern: Auswahl zum Nachwuchsforum
2005 Europäisches Zentrum der Künste Hellerau Musik-Stipendium für Komposition
2006 Internationales Wiener Sommerseminar für neue Musik: Kompositionspreis
2006 Internationaler Kompositionswettbewerb der Hamburger Klangwerktage: Kompositionspreis SPIEGEL:EYE - für Ensemble
2006 Internationaler Musikwettbewerb Bukarest: Jurypreis Nominierung in der Sparte Komposition
2006 Savarez-Corelli Gitarre-Kammermusik Wettbewerb: 1. Preis mit der Komposition Ontologie Kubik, aufgeführt von Yorgos Nousis and Konstantinos Tosidis, Salzburg Ontologie Kubik - für 2 Gitarren
2006 Gaudeamus Foundation Jurypreis Nominierung für den Gaudeamus Preis, Amsterdam
2007 Theodor Körner Fonds AK Wien - Theodor-Körner-Fonds Kompositionspreis, Wien: neue Komposition für großes Ensemble mit Volksmusikinstrumenten
2007 Akademie der Künste (Junge Akademie): Kompositionsstipendium
2007 Edison Denisov Internationaler Kompositionswettbewerb, Moskau: Erster Preis
2007 Internationaler Frederic Mompou Kompositionswettbewerb, Barcelona: Auszeichnung
2007 Internationaler Kompositionswettbewerb in Seoul: Publikumspreis
2007 Universität Mozarteum Salzburg, Klangspuren Schwaz und Ensemble Recherche Freiburg i. Br.: Erster Preis des Wettbewerbs "Recherche" für Komposition
2007 Stiftung Kulturfonds Berlin Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop, Deutschland: Aufenthaltsstipendium
2007 Bildungshaus Schloss Puchberg, Wels: composer in residence im Rahmen der Reihe "Kunst.imPuls: Puchberg"
2008 Kunststiftung Baden-Württemberg: Kompositionsstipendium
2008 Savarez-Corelli Gitarre-Kammermusik Wettbewerb: Erster Preis mit den Kompositionen "Apophis" und "Staubzucker", aufgeführt von Miscelanea Gitarrenquartett
2008 Sun River internationaler Kompositionswettbewerb Chengdu, China: Erster Preis
2008 Jurypreis Nominierung für den Gaudeamus Preis, Amsterdam
2008 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur Kompositionsförderung
2009 Ehrung durch den Kulturminister Zyperns
2010 "Künstler des Jahres" in Zypern
2010 Wahl zum Präsidenten des "New Works"-Musikfestivals in Southampton
2011 Nominierung für den "Johnnie Walker Man of the Year Award"


Stilbeschreibung

Mehr Stoff, mehr Dekor, mehr Überraschung, mehr Kreativität: Elias Kompositionen sind oft aufwändig gearbeitet. Ein Faible für die Detailvielfalt. Die Musik ist in eine dramatische Handlung eingebunden, die zwar streng, jedoch gelegentlich als satirisches und/oder humoristisches Szenarium verstanden werden kann. Die dabei entstehende Polarität entspricht einem dialektischen Denken und Empfinden.
Für Elia verliert das Fragment die Beziehung zur Quelle zum Urgrund des Tons, die Beziehung zum Ganzen als Musikarchitektur verstanden wird unterbrochen. Gesucht wird in den Stücken eine Möglichkeit des Transfers von der Gestaltung hin zur peripheren aber doch unbedingten Körperlichkeit des Klanges. Das Kontinuum entsteht zwischen den unterschiedlichen Ebenen; innerhalb einer und derselben Ebene gibt es ein Diskontinuum.
Diese Überlegung wird vor der kompositorischen Entscheidung getroffen und akribisch notiert. Elia ist wie ein Sammler. Er montiert flüchtige Strukturmomente: Der Moment mit seiner Flüchtigkeit ist die treibende Kraft des ganzen Prozesses. Der Verlust der strukturellen Relevanz ist schmerzhaft empfunden. Es findet ein interessantes Phänomen statt: Wenn die strukturelle Spannung zwischen den Klangfeldern entfällt oder schwach ist, springt die Betrachtung auf eine neue Ebene. Die Tension verlagert sich zwischen den Ebenen. Er 'heizt' den Augenblick bis es energetisch auf eine andere, neue Bahn springen muss (wie bei einem Quantensprung in der Teilchenphysik).

 

Ausschnitt aus dem Porträt und Gespräch Marios Joannou Elias von/mit Adriana Hölszky in der Berliner Akademie der Künste, 5. Mai 2007


Pressestimmen

2008

Mit großer Leidenschaft, Recherche und Fantasie haben sich einige Absolventen der Universität Mozarteum mit der Kulturgeschichte der Biene auseinandergesetzt [...], darunter auch Werke des mehrfachen Preisträgers und jungen Starkomponisten Marios Joannou Elia. 

Salzburger Nachrichten/Tauriska Magazin (Hiltrud Oman), Sommer Ausg. 2008, über die Ausstellung "Gib mir Honig" im Museum Sigl-Haus 18. 

 

18. November 2007

In ihr (Partitur) liegt eine sehr strenge und augenscheinliche elektrifizierte Fahrtroute zu den Sirenen und deren Insel, auf der Suche nach dem Lied, das uns im Ur-Vertrag anzustrengen hat. Sehr überlegt, sehr konsequent nachzuzeichnen sind die Strukturvorstellungen von Marios Joannou Elia. [...] Es ist also nichts Liebliches zu erwarten gewesen, keine kreativer Zufall sollte dem Stück den Anschein geben, als dass es von einem diabolischen Ausklinken eines Darstellers bedroht werden könnte, denn der Komponist ist auf einem neuen Weg und seine mögliche Gefahren fokussiert.
über "Aquanauten" 

ORF- Oberösterreich, Kultur und Wissenschaft (Peter Kraml) 

 

15. November 2007

Voll Übermut und Humor ist Marios Joannou Elias "Versteckspiel" für fünf Instrumente. [...] Das spielerische Element schlägt nicht nur in übermütigen, geradezu kopfsprung-artigen Einsätzen nieder, sondern auch in übermütigem Pfeiffen, Singen oder "Ploppen", das ebenfalls die Instrumentalisten beisteuern. Elia scheint der Humorist in der jungen Komponisten-Szene zu sein: Seine Stücke bestechen mit Witz und Ironie umgesetzt mit großem handwerklichen können. [...] Soviel Energie, soviel zupackende Kraft, soviel technische Perfektion bei gleichzeitig soviel musikantischer Lockerheit: ein Erlebnis.
über: "Versteckspiel" 

Musikkritik, Drehpunktkultur Salzburg (Heidemarie Klabacher) 

 

11. September 2007

Und Marios Joannou Elias packendes Thalatta, thalatta!, dessen detailreich, färbig auskomponierte Schroffheit sich folgerichtig in martialischen Rufen der Instrumentalisten fortpflanzte, hallt noch immer in den Ohren nach [...] 

Der Standard (Andreas Felber) 

 

20. Februar 2007

In Marios Joannou Elias Akanthai (Dornen) für Kammerorchester liefen die Linien wieder weiter auseinander. Ein musikalischer Grenzverkehr, bei dem alle Ampeln auf Grün geschaltet waren. Die Ensemble-Musiker mussten dabei tatsächlich oft lautstark mit der Trillerpfeife diesen überbordenden Verkehr regeln. Dirigentin Hsiao-Lin Liao aus Taiwan gab mit sehr präzisen Handzeichen die Richtung vor. Fazit: Komponisten sind keine Schutzmänner, eher brauchen sie für ihre Entwicklung Schutzräume. Sie hatten welche. 

Frankfurter Allgemeine Zeitung (Achim Heidenreich) 

 

Dezember 2006

Strophes ist ein groß angelegtes multimediales Werk, das nicht nur ein außergewöhnliches Instrumentarium sondern auch ein höchst phantasievolles, ja ungewöhnliches Bühnenbild erfordert. Die Komposition besticht durch den Mut, solche Mittel einzusetzen. 

Laudatio: BMW-Preisverleihung der Musica Viva, Herkulessaal München (Udo Zimmermann)
 


Links mica-Archiv: Elia Marios Joannou, mica-Porträt: Österreichs junge Komponisten & Komponistinnen (2011), Facebook Elia Marios Joannou, Youtube-Kanal: Elia Marios Joannou

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 23. 2. 2020): Biografie Marios Joannou Elia. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/82390 (Abrufdatum: 21. 10. 2020).

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