Gregor Hanke
erfasst als:
Genre:
Instrument: Klavier, Orgel

Hanke Gregor

Allgemeine Information

Geburtsjahr:  1990
Geburtsdatum:  8. März 1990
Geburtsort:  Frankfurt am Main
Geburtsland: 
Nationalität:  ,

Ausbildung

ZeitraumAusbildungInstrumentAusbildnerInOrganisationOrt
1997

Welkersheim: Workshop junger Komponisten

1997 - 1998

Komponistenklasse Halle-Dresden: Ferienkurs

1999 - 2000

Unterricht bei Wolfgang Hess

1999 - 2000

Komposition

1999 - 2000

Privatunterricht

1999 - 2000

Vorstudium (Joo Imola)

2001 - 2002
2003
2003 - 2005
2006
2006 - 2007

Vorbereitungslehrgang Komposition

2007

Halberstadt/Harz: Orchesterwerkstatt für junge Komponisten

2007 - 2008

Kirchenmusik

2008

Meisterkurse bei Oliver Latry und Christopher Herrick

2008
2008

Komposition

2009

Meisterkurse bei Hans-Ola Ericsson und Martin Schmeding

2010

Komposition

2011

Meisterkurs bei Jean Guillou

Aufführungen (Auswahl)

ZeitraumAufführungWerkOrganisationOrt
2004

Lange Nacht der Neuen Musik

2004

Künstlerportrait "Burgenland Kultur"

Aufträge (Auswahl)

ZeitraumAuftragWerkAuftraggebende OrganisationAuftraggebende Person

Dialog mit Burgenland

2014

Eröffnung der Konzertreihe "GEGENklang", Schottenpfarre Wien

2014

- 2015 Thüringer Landestheater Rudolstadt

Auszeichnungen

Time PeriodAuszeichnungWerkAuszeichnende Organisation
1999

Regionalwettbewerb: 1. Preis (Klavier)

2003

Jugendkulturpreis: Auszeichnung für Kompositionen

2004

Burgenländischer Jugendkulturpreis

2010

1. Preis "Jugend komponiert"

Stilbeschreibung

Komponieren ist für mich der Umgang mit Sprache - mit der Sprache, die die Musik in sich trägt, wie auch mit der Sprache der Wörter, die bei der Vertonung eines Textes zum musikalischen Geschehen in Beziehung gesetzt werden. Mittels dieser Sprache versuche ich mich in Beziehung zu Anderen zu setzen – zu den Interpreten und Hörern meiner Musik, nicht zuletzt zu mir selbst. Dies ist entscheidend dafür, wie ich meine Ausdrucksmittel wähle -  vorwiegend aufgrund der Erfahrung musikalischer Erlebnisse, die in mir Freude hervorgerufen haben oder mir aus anderem Grund Wert erscheinen, weitergegeben zu werden, natürlich nicht ohne vorher, teils handwerklich-analytisch, teils intuitiv „zerkaut“ und so etwas geworden zu sein, in dem man den Besitzer dieses Verdauungsapparates wiedererkennen kann.

 

(Gregor Hanke 2014)

Pressestimmen

2004

Das ganz normale Wunderkind 

Die ganze Woche

 

Das Publikum ist "zweitrangig" 

Musik an sich 

 

1998

Gregor Hanke ein leibhaftigen Doppelgänger des Wunderknaben W. A. Mozart am Klavier. 

Frankfurter Allgemeine Zeitung