Dillier Jul

Vorname
Jul
Nachname
Dillier
erfasst als
Komponist:in
Interpret:in
Performancekünstler:in
Klangkünstler:in
Genre
Jazz/Improvisierte Musik
Neue Musik
Subgenre
Klangkunst
Improvisation
Performance
Instrument(e)
Klavier
Akkordeon
Schlagzeug
Hackbrett
Harmonium
Männerstimme
Stimme
Geburtsjahr
1990
Geburtsort
Bern
Geburtsland
Schweiz

"Jul Dillier wurde 1990 in Bern geboren und ist in Sachseln im Kanton Obwalden aufgewachsen. Derzeit lebt und arbeitet er in Wien. Er bezeichnet sich selbst als Klangwerker und Schalldichter und ist dabei als Jazzpianist, Solomusiker, Komponist, Klangkünstler und Performer tätig. Wichtige Themen seiner oft interdisziplinären Arbeiten und Projekte sind Interaktion, Improvisaton und Sprache, wobei er meist die Grenzen zwischen Ton, Geräusch, Laut und Stille erforscht.

Mit seinen Bandprojekten spielte er bereits auf internationalen Buhnen und Clubs wie International Jazzplatform (Polen), Jazzfestival Ljubljana (Slowenien), Jazzfestival Alto Adige (Italien), Moers Festival (Deutschland), Jazzfestival Hannover (Deutschland), Jazzfestival Saalfelden (Österreich), Jazz Cava Vic (Spanien), Opus Jazzclub (Budapest), Stanser Musiktage (Schweiz) u.v.m. Austauschprojekte mit afrikanischen Musikern führten ihn ausserdem nach Burkina Faso, Südafrika und Mosambik.

Ausserdem realisierte er zahlreiche interdisziplinäre Arbeiten, z.B. mit der Videokünstlerin Judith Albert, der Tänzerin Irina Lorez, dem Klangkünstler Andres Bosshard oder dem Spokenword-Künstler Pino Dietiker und arbeitete für Theater- und Hörspielproduktionen mit AutorInnen wie Arno Camenisch, Beat Sterchi, Paul Steinmann oder Lisa Bachmann zusammen."
Jul Dillier (Mail 01/2026)

Stilbeschreibung

"Ich erzeuge Klänge, Geräusche, Melodien und Laute. Manchmal auch Stille.
Am Klavier, auf Tasten- und Tastinstrumenten, auf Objekten, mit der Stimme.
Manchmal mit, manchmal ohne Worte. Manchmal zu Worten. Meist akustisch.
Draussen und drinnen.

Ich komponiere und improvisiere.
Manchmal alleine, manchmal zusammen mit Leuten, die andere Instrumente spielen, sich über andere Kunstformen ausdrücken oder einen anderen Beruf ausüben.
Generell mit allen Leuten, die offene Sinne haben.

Ich unterrichte Kinder und andere neugierige Menschen. Einzeln oder in Gruppen.
Im Klavierspielen, im gemeinsamen Musizieren, im Komponieren, in Theatermusik oder einfach im Lauschen.

Ich mag es, mit Tönen Geschichten zu erzählen.
Ich mag das Nachdenken, den Humor und die Melancholie.
Und ich mag es, wenn meine Tongeschichten zu allen drei Dingen gleichermassen anregen."
Jul Dillier (Mail 01/2026)

"Jul Dilliers Zugang zum Klavier gleicht selten dem eines Pianisten, sondern eher dem eines Perkussionisten, eines Klangforschers, oder einfach eines neugierigen Kindes. Unter Missachtung jeglicher stilistischer Grenzziehungen folgt er nur seinen Ohren und nutzt die ganze Palette an Spielmöglichkeiten, die ihm sein Instrument bietet. Aus kurzen Miniaturen, Motiven und einfachen Melodiefetzen spinnt er mit viel Sorgfalt lange musikalische Erzählungsstränge und erschafft sich nach und nach eine sehr persönliche klangliche Ausdrucksweise seiner Erlebniswelt."
Echoraum Wien: Dillier / Gratzer (2020), abgerufen am 11.02.2026 [https://www.echoraum.at/digr.htm]

Auszeichnungen & Stipendien

2008 Kanton Obwalden (Schweiz): Förderpreis (mit Chnölz Quartett)
2014 Kulturkommission Obwalden, Kulturkommission Nidwalden (Schweiz): Großer Werkbeitrag i.d. Sparte "Musik" (Projekt "Frères de Son")
2016 Forest Jam Groove Orchestra - Forest Jam, Durban (Südafrika): Artist in Residence
2019 Nzango Artist Residency - ProHelvetia Johannesburg, Maputo (Mosambik): Researcher in Residence
2019 Deutsche Akademie für Darstellende Künste (Deutschland): Preisträger i.d. Kategorie "Hörspiel des Monats" (Hörspiel "Der Letzte Schnee")
2020 Ideenwettbewerb "Kultur-Kick" - SRF – Schweizer Radio und Fernsehen (Schweiz): Gewinner
2022 Nzango Artist Residency - ProHelvetia Johannesburg, Maputo (Mosambik): Researcher in Residence
2022 FONDATION SUISA, Lausanne (Schweiz): "GetGoing!"-Stipendiat
2023 Hotel Pupik, Schrattenberg/Scheifling: Artist in Residence (Performance "Ei Gen Klang")
2025 Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport – BMWKMS: START-Stipendiat

Ausbildung

1996–2009 Musikschule Sachseln (Schweiz): Klavier, Schlagzeug
2009 Kantonsschule Obwalden (Schweiz): Eidgenössische Matura (Schwerpunkt: Musik, Pädagogik)
2010–2012 Abteilung Jazz - Hochschule Luzern – Musik (Schweiz): Vorbereitungsstudium (Vera Kappeler)
2012–2015 Jazzcampus - Musik-Akademie Basel (Schweiz): Jazzklavier (Malcolm Braff), Perkussion (Julio Baretto) - BA
2020–2022 Anton Bruckner Privatuniversität Linz: Jazz/Improvisierte Musik, Jazzklavier (Christoph Cech, Hannes Löschel) - MA mit Auszeichnung

Tätigkeiten

2013 Kleintheater Obwalden (Schweiz): Komponist (Produktion "Biedermann und die Brandstifter")
2014 SRF – Schweizer Radio und Fernsehen (Schweiz): Musiker (Hörspiel "Bez Beinebau")
2015 Austauschprojekt "Frères de Son" - Yeko Youma (Burkina Faso): Projektleiter, Arrangeur, Musiker
2016 Märlitheater Obwalden (Schweiz): Musiker, Komponist (Produktion "Peter Pan")
2017 Märlitheater Obwalden (Schweiz): Musiker, Komponist (Produktion "Sun Li und das Geheimnis des Goldfischs")
2017 Gedenkjahr «600 Jahre Niklaus von Flüe» (Schweiz): Musiker, Komponist, Chorleiter (Produktion "Vo Innä Uisä")
2018 Märlitheater Obwalden (Schweiz): Musiker, Komponist (Produktion "Die verlorenen Brüder")
2018–2022 Festival "Landäbärg Unplugged", Sarnen (Schweiz): Programmation, Entwickler des Musikkonzepts
2019 SRF – Schweizer Radio und Fernsehen (Schweiz): Musiker, Komponist (Hörspiel "Der Letzte Schnee")
2020–2024: Komponist/Zusammenarbeit mit Judith Albert (Tonspuren für ihre Videoarbeiten)
2023–heute Wien: Musiker/Komponist
2024 ThiK - Theater im Kornhaus, Baden (Schweiz): Musiker, Schauspieler (Produktion "Ob Das Glück Stets Hinter Wolken - Ein Maschakalékoskop")
2025 Theater Am Werk, Wien: Musiker, Komponist (Produktion "Alle Lust - Eine Unendliche Melodie")

Mitglied in Ensemble/Band/Orchester
2006–2009 Heirasska: Sänger
2008–2011 Chnölz Quartett: Schlagzeuger, Komponist (gemeinsam mit Matthias Abächerli (e-bgit), Joël von Moos (pf, synth), Christoph Blum/Benjamin Morard)
2012–2017 Sumsilarulplits: Akkordeonist (gemeinsam mit Christoph Blum, Nathalie Fähndrich (vl, voc), Stefanie Schmid)
2014–2020 Duoprojekt mit dem Schriftsteller Pino Dietiker
2015–2020 ILL&ÜENZLI: Pianist, Gesang, Akkordeonist, Texter (gemeinsam mit Daniela Künzli (sax, voc, Kalimba, Bränte, Texte))
2016 Forest Jam Groove Orchestra, Durban (Südafrika): Pianist
2016–2019 Go Ask Alice: Pianist (gemeinsam mit Anna Hirsch (voc, elec), Judith Schwarz (schlzg))
2018–2022 Alpine Connection: Pianist (gemeinsam mit Matchume Zango (Timbila), Matthias Abächerli (e-bgit), Chris Norz (schlzg))
2018–heute chuffDRONE: Pianist, Komponist, Co-Leiter (gemeinsam mit Lisa Hofmaninger (bcl, ssax), Robert Schröck (asax, tsax, cl), Judith Ferstl (db), Judith Schwarz (schlzg))
2020–heute Judith Ferstl & Jul Dillier: Pianist (gemeinsam mit Judith Ferstl (db))
2020–heute Other:M:Other | otherMother: Pianist, Co-Leiter (gemeinsam mit Arthur Fussy (elec, synth), Judith Schwarz (schlzg))
2025–heute Adelita Escapes & Jul Dillier: Pianist/Harmonium-Spieler/Hackbrett-Spieler (gemeinsam mit Adelita Escapes (elec))
2025–heute Aanä: Pianist/Harmonium-Spieler/Hackbrett-Spieler, Sänger, Komponist, Texter, Leiter (gemeinsam mit Judith Ferstl (db), András Dés (perc))

Dillier/Geißelbrecht/Hadriga: Pianist, Texter (gemeinsam mit Flora Geißelbrecht (va, voc, Texte), Bernhard Hadriga (git, elec, vid))

Uraufführungen (Auswahl)

2015 BA-Abschlussprojekt in Arranging/Komposition - Musik-Akademie Basel, Kellerräume Jazzcampus Basel  (Schweiz): Nachhall (UA)
2017 Hanspeter Müller-Drossaart (spr), Jul Dillier (snd), Judith Albert (vid) - Visionsgedenkspiel "Vo Innä Uisä": Pilgervision (UA)
2017 Go Ask Alice - Schlosserei Andreas Rohrer AG, Kägiswil (Schweiz): Schallwerk (UA)
2018 Nico Küchler, Abarnath Kirupananthan, Justin Rohrer, Rino Rohrer, Jan von Flüe - Kulturlandschaft Obwalden, Kirche Sachseln (Schweiz): GloggäGsang (UA)
2020 Jul Dillier, Andres Bosshard - im Rahmen der Ausstellung "Wege" - Kulturlandschaft Obwalden, Museum Bruder Klaus Sachseln (Schweiz): (Schweiz): Lauschwald (UA)
2021 SRF – Schweizer Radio und Fernsehen (Schweiz): Hausmusik (UA)
2022 Jul Dillier (hbk, pf, Weinglas), Arthur Fussy (elec) - im Rahmen der Ausstellung "Kulturlandschaft Obwalden - Gestern Heute Morgen", Turbine Giswil (Schweiz): Rausch (UA)
2023 Jul Dillier, Judith Schwarz, Arthur Fussy, Vera Kappeler, Peter Conradin Zumthor - Werkstatt Areal Hanro Liestal (Schweiz): OHR NAH AN HANRO (UA)
2024 im Rahmen der Gruppenausstellung "BEAUX_LOSANGES-DA_SEIN", Tschiertschen (Schweiz): Piano a Coda (UA)
2024 Dillier/Geißelbrecht/Hadriga, Reaktor Wien: Ei Gen Klang – Töne und Texte rund ums Oval (UA)
Texte, Komposition, Spiel: Jul Dillier, Flora Geißelbrecht, Bernhard Hadriga
2025 im Rahmen der Ausstellung "Überfluss - 20 Jahre Hochwasser Obwalden", Museum Bruder Klaus Sachseln (Schweiz): Talfahrt (UA)

Pressestimmen (Auswahl)

19. Dezember 2022
über: SoundCollector - Duo Hofmaninger/Schwarz (Ö1 Edition Jazz Contemporary, 2022)
"Man bekommt auf "SoundCollector" Musik geboten, die ihren Ausdruck besonders in einer großen klanglichen sowie stilistischen Vielfalt findet. Einen entscheidenden Anteil am musikalischen Ergebnis haben die von Lisa Hofmaninger und Judith Schwarz ausgewählten Künstler:innen – die rumänische Sängerin A-C Leonte, der türkische Duduk-Spieler Canberk Ulaş, das iranische Diane Ensemble, die brasilianische Schlagzeugerin Mariá Portugal, die spanische Tänzerin Sònia Sánchez und ihr Landsmann, der Gitarrist Pablo Rega, der südafrikanische Xylofon-Spieler Matchume Zango sowie der Schweizer Pianist Jul Dillier -, die allesamt ihren eigenen musikalischen Charakter in die jeweils von ihnen miterarbeiteten Stücke einbringen."
mica-Musikmagazin: Duo Hofmaninger/Schwarz – "SoundCollector" (Michael Ternai, 2022)

05. Dezember 2022
über: SoundCollector - Duo Hofmaninger/Schwarz (Ö1 Edition Jazz Contemporary, 2022)
"Nun sind Hofmaninger/Schwarz also als Duo am Wort - und auch wieder nicht: Die CD "SoundCollector" lebt von der Kommunikation mit wechselnden Partner:innen, ja, die Band konstituiert sich erst im Austausch mit dem kreativen Gegenüber. Mit der rumänischen Sängerin A-C Leonte, dem türkischen Duduk-Spieler Canberk Ulaş, dem iranischen Diane Ensemble, der brasilianischen Schlagzeugerin Mariá Portugal, mit Tänzerin Sònia Sánchez und Gitarrist Pablo Rega aus Spanien, dem südafrikanischen Xylofon-Spieler Matchume Zango sowie dem Schweizer Pianisten Jul Dillier. Jede Begegnung ist ein Abenteuer, bedeutet ein Eintauchen in einen neuen ideellen und klanglichen Kosmos, in dem respektvoll, achtsam und spontan nicht nur nach Verbindungen geforscht wird: In den mitunter skulpturalen, Soundscape-artigen Resultaten transzendiert die Musik die Summe der Teile in überraschungsreicher Weise."
Österreichischer Rundfunk (ORF) – Ö1: Duo Hofmaninger/Schwarz - Soundcollector (Andreas Felber, 2022), abgerufen am 04.10.2023 [https://oe1.orf.at/artikel/699202/Soundcollector]

12. Juli 2022
über: Mosaik - chuffDRONE (Ö1 Edition Jazz Contemporary, 2022)
"Offen im Umgang mit Stilen, durchdacht in der Komposition, mit Lust zur Improvisation, anspruchsvoll im Spiel und in der Rhythmusarbeit, vielschichtig in der Klangarbeit – die fünf Musiker*innen wandeln in ihrem Schaffen seit Anbeginn auf ihrem eigenen Weg und tun dies auch auf ihrem neuen Album "Mosaik". chuffDRONE rücken in ihrem Tun das Gemeinsame in den Vordergrund, den Klang einer Gruppe, in der jede und jeder gleichermaßen am Entstehen der Stücke beteiligt ist. Und genau dieser Aspekt kommt auf "Mosaik" besonders zur Geltung. Jede und jeder bringt Ideen und Vorstellungen ein, und diese entstammen oftmals alle aus unterschiedlichen Inspirationsquellen. So öffnen sich die Beteiligten das Tor hin zu einer großen musikalischen Vielfalt, die auf dem Album auf ausgesprochen stimmungsvolle Art ihren Ausdruck findet."
mica-Musikmagazin: chuffDRONE – "mosaik" (Michael Ternai, 2022)

22. April 2021
über: solétudes - Jul Dillier (Unit Records, 2021)
"Die Corona-Pandemie hat auch den Schweizer Pianisten Jul Dillier auf sich selbst zurückgeworfen. Er hat die Zeit für das Solo-Album "Solétudes" genutzt, auf dem der mittlerweile in Wien lebende Künstler seine Jugend im dünn besiedelten Kanton Obwalden reflektiert. Die größtenteils eher introvertiert klingenden 18 Stücke sind mithilfe zahlreicher Präparierungen entstanden, die das Klavier mal wie ein Cembalo, mal wie eine Glocke und mal wie ein unbestimmtes Rauschen klingen lassen. Das sind aber keine Experimente um des Experimentierens willen, sondern sie verstärken oder kreieren bestimmte Stimmungen. Das reicht bis zum zupackenden "Vo Innä Uisä", das man glatt für einen Blues halten könnte, an anderen Stellen – etwa im dreiteiligen "Glüt" – zieht Dillier sich auf eine tastende Motivsuche zurück, die fast schon etwas Meditatives hat. "Solétudes" ist ein Album, das stark von seiner Atmosphäre lebt und auch mit Stille spielt."
Jazz thing & blue rhythm: Jul Dillier - Solétudes (Rolf Thomas, 2021), abgerufen am 11.02.2026 [https://www.jazzthing.de/review/jul-dillier-soletudes/]

Diskografie (Auswahl)

2026 AANÄ - Jul Dillier (Listen Closely)
2025 Ei Gen Klang - Dillier/Geißelbrecht/Hadriga (JazzWerkstatt Records)
2025 Leiter zum Erfolg - Dillier/Geißelbrecht/Hadriga (Single; JazzWerkstatt Records)
2023 metaMorph - otherMother (Klanggalerie)
2022 mosaik - chuffDRONE (Ö1 Edition Jazz Contemporary)
2021 solétudes - Jul Dillier (Unit Records)
2020 actio/re:actio - chuffDRONE (JazzWerkstatt Records)
2016 Frères de Son - Frères de Son (Self-Release Frères de Son)
2016 Go Ask Alice - Go Ask Alice (Self-Release Go Ask Alice)

als Gast-/Studiomusiker
2024 Christine Nöstlinger: Du bleda Bua - Little Rosies Kindergarten feat. Sarah Jung (Klangbuch; Mandelbaum Verlag)
2024 M2KR Moses Taiwa Molelekwa 2024 Remixes Episode 3 (EP; M2KR MELT2000 Revisited) // Track 6: Rapela - Jul Dillier Revisits Moses
2023 The Forest Jam Sessions Vol. 2: Live at the Orbit (Madalaline) // Track 8: Umsila
2022 Sound Collector - Duo Hofmaninger/Schwarz (Ö1 Edition Jazz Contemporary)
2017 Wata m'Cande - Matchume Zango (M.E.L.T. 2000) // Track 8: Fela Matchume
2017 Session 2014–2016 - The Forest Jam Band (Forest Jam SA) // Track 1: Fela Matchume; Track 2: Sbali; Track 7: Wa Mpona (Maputo Jam)
2016 Mundos Hoy - Lugares Vivo (Self-Release Lugares Vivo)
2014 Mi Arena - Lugares Vivo (Self-Release Lugares Vivo)

Literatur

mica-Archiv: Jul Dillier
mica-Archiv: chuffDRONE
mica-Archiv: otherMother

2018 Carinthischer Sommer 2018 steht im Zeichen junger Künstlerinnen. In: mica-Musikmagazin.
2019 Woels, Michael Franz: "Eigentlich ist jede Band ein Forschungsprojekt für mich" – JUDITH FERSTL im mica-Interview. In: mica-Musikmagazin.
2020 Moriel, Yvonne-Stefanie: CHUFFDRONE – "actio/re:actio". In: mica-Musikmagazin.
2020 wellenklænge 2020 – Verbunden & Vernetzt. In: mica-Musikmagazin.
2021 Fleur, Arianna: THE PARTS OF ITS SUM – JAZZ FESTIVAL SAALFELDEN 2021 Nachbericht. In: mica-Musikmagazin.
2022 Ternai, Michael: chuffDRONE – "mosaik". In: mica-Musikmagazin.
2022 Ternai, Michael: Anlässlich des International Jazz Day: Ein Blick auf die österreichische Jazzszene. In: mica-Musikmagazin.
2023 Deisenberger, Markus: "Ein Teppich, an dem wir alle weben." – otherMother im mica-Interview. In: mica-Musikmagazin.
2024 "EI GEN KLANG" – Konzertabend im Reaktor. In: mica-Musikmagazin.
2024 Ranacher, Ruth: AUSTRIAN MUSIC THEATRE DAY 2024 – Nachhaltigkeit im Musiktheater-Betrieb. In: mica-Musikmagazin.

Weiterführende Literatur
Österreichische Bibliotheken: Suchmaschine des Österreichischen Bibliothekenverbundes

Quellen/Links

Webseite: Jul Dillier
Facebook: Jul Dillier
Soundcloud: Jul Dillier
YouTube: Jul Dillier
Instagram: Jul Dillier
Bandcamp: Jul Dillier
Webseite: chuffDRONE
austrian music export: chuffDRONE
SR-Archiv: chuffDRONE
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YouTube: Ei Gen Klang
Video: Jul Dillier | Portrait (arttv.ch, 22. März 2022)