Geißelbrecht Flora Marlene

Vorname
Flora Marlene
Nachname
Geißelbrecht
erfasst als
KomponistIn
MusikerIn
InterpretIn
Genre
Neue Musik
Jazz/Improvisierte Musik
Subgenre
Improvisation
Folk
Jazz
Instrument(e)
Viola
Harfe
Stimme
Geburtsjahr
1994
Geburtsland
Österreich

Flora Marlene Geißelbrecht © Camilla Geißelbrecht

"Flora Geißelbrecht, geboren 1994, ist eine österreichische Komponistin, Interpretin, Performerin und Texterin. Ihr besonderes Interesse gilt der Musik unserer Zeit und der musikalischen und interdisziplinären Interaktion. Oft setzt sich ihre Musik mit Text, Sprache oder Stimme auseinander.

Als Bratschistin trat sie mehrfach solistisch bei Wien Modern und im Ensemble beim Unsafe and Sounds Festival, Impuls Festival und den Wiener Festwochen auf. Derzeit ist sie als Mitglied der Internationalen Ensemble Modern Akademie in Frankfurt tätig.

Ihre Werke wurden von Festivals wie der Styriarte und Interpret*innen wie Anna Maria Pammer, Wolfgang Holzmair, dem Ensemble Kontrapunkte, dem Ensemble Reconsil oder dem Ensemble CrossNova in Auftrag gegeben und zur Uraufführung gebracht."
Flora Geißelbrecht: Biografie (2020), abgerufen am 23.01.2020 [https://www.florageisselbrecht.at/biographie/]

Stilbeschreibung

"[...] in jüngerer Zeit [wirken] Texte besonders inspirierend auf Flora Marlene Geißelbrecht. Texte und die Gefühle, die daraus entspringen. In der Kammermusik kann es auch schlicht die Besetzung sein: Da schöpfe sie das musikalische Material aus den möglichen Klangverbindungen, die ihr vorschweben. Doch wenn sie bei größeren Besetzungen alle Möglichkeiten habe, dann brauche es eine andere Inspirationsquelle. Ihre Kompositionen sind "eher in den feinen Klängen zu Hause - fein auch in den Klangfarben; überhaupt weniger in der äußeren als in der inneren Kraft. In meiner Musik ist immer alles im Fluss, sie hat wenig scharfe Kanten, dadurch dass alles aus der Bratsche kommt". Flora komponiert an der Bratsche, nicht am Klavier. "Natürlich abstrahiert im Kopf, aber es kommt trotzdem alles von der Bratsche", präzisiert sie. Sie nimmt eine Stimme mit der Bratsche auf, spielt eine zweite dazu, eine dritte singt sie. "Mein Kompositionsprozess ist recht improvisatorisch und experimentell; schauen: Was klingt für mich gut?""
Musikfreunde (Magazin der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien):
Wohin die Reise geht - Flora Marlene Geißelbrecht (Ulrike Lampert, 2019), abgerufen am 23.01.2021 [https://www.musikverein.at/magazin/2019/dezember/wohin-die-reise-geht]

Auszeichnungen

2011–2012 mehrfache Erste Preise bei landes- und bundesweiten Jugendkompositionswettbewerben
2014 anlässlich des Gedenkjahrs Bertha von Suttners - Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Interessensgemeinschaft Niederösterreichischer Komponisten – INÖK: Kompositionspreis (Die Waffen nieder!)
2017 Wiener Filmmusikwettbewerb - Filmfonds Wien, Stadt Wien: Anerkennungspreis (im Team mit Tahir Ibishov)
2017 Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres der Republik Österreich: Stipendium "The New Austrian Sound of Music 2018–2019" (mit Alpine Dweller)
2019 Fidelio-Wettbewerb (MUK): Gewinnerin in der Sparte "Kreation"(So viel Sturm)
2019 Europäisches Forum Alpbach: Art Scholarship
2019 Soziale & Kulturelle Einrichtungen der austro mechana – SKE Fonds: Kompositionsförderung (Der Riss in der Tapete)
2020 Amt der Oberösterreichischen Landesregierung: Talentförderungsprämie für Musik
2020 Stadt Wien: Arbeitsstipendium (Im Schatten verweilen; Scots&Ire), Kompositionsförderung (Überleben; Papagena)

Ausbildung

2008–2012 Kompositionsunterricht (Helmut Schmidinger)
2012–2016 Universität für Musik und darstellende Kunst Graz: Musiktheorie und Komposition - BA
2013–2017 Universität für Musik und darstellende Kunst Graz: Kompositions- und Musiktheoriepädagogik (Gerd Kühr) - BA
2013–2017 Universität für Musik und darstellende Kunst Graz: Konzertfach Viola (Christian Euler) - BA
2016–2017 Institut für Kulturkonzepte, Wien: Lehrgang "Karriereentwicklung im Bereich Kulturmanagement" - Zertifikat
2017–2020 MUK – Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien: Viola (Julia Purgina); Schwerpunkt Zeitgenössische Musik - MA
2020–2021 Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (Deutschland): Masterstudiengang "IEMA – Internationale Ensemble Modern Akademie"

Tätigkeiten

2014–heute freiberufliche Musikerin, Interpretin, Komponistin (Improvisation, Arrangements)
2018–2019 Tourneen durch Skandinavien, Deutschland, Nepal, Indien, Ägypten und die Türkei (mit Alpine Dweller)
2019 Jahreskonferenz - Österreichische Gesellschaft für Musikwissenschaft: Vortragende ("Der Interpret im schöpferischen Stromkreis – Pros und Kontras der Freiheit der Interpretierenden")
2019–2020 MUK – Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien: Projektassistentin
2020 Wien: Entwicklung eines Soloprogramms, das ausschließlich eigene Kompositionen für Viola und Stimme umfasst
2020–2021 Internationale Ensemble Modern Akademie – IEMA, Frankfurt am Main (Deutschland): Violistin

mehrfach solistische Auftritte als Bratschistin, u.a. bei Wien Modern, UNSAFE + SOUNDS, Impuls Festival, Wiener Festwochen

Mitglied in Band/Ensemble/Orchester
2010–heute Ensemble Saitenwanderer: Violistin, Violinistin; gemeinsam mit Camilla Geißelbrecht (vc, vagb, voc), Clara Hamberger (pf, git), Luise Hamberger (db)
2014–heute Trio Alpine Dweller: Violistin, Harfe und Stimme; gemeinsam mit Joana Karacsonyi (vc, voc), Matthias Schinnerl (git, uke, maultr, voc)

Duo Milleflör: Violistin, Harfistin, Stimme; gemeinsam mit Camilla Geißelbrecht (vc, vagb, uke, voc)
Duo Mädel und Wiesel: Violistin und Stimme; gemeinsam mit Anna Maria Niemiec (vc, voc)

Aufträge (Auswahl)

2013 anlässlich des Gedenkjahrs Bertha von Suttners 82014) - Allegro Vivo / Internationales Kammermusik Festival Austria: Die Waffen nieder!
2016 Konzertreihe "Kammermusik im Vituskircherl": Linien- und Strichquartett
2017 Donaufestwochen im Strudengau: Drei Reisende
2019 CrossNova Ensemble: Mose (Exodus), Kapitel 16
2019 Ensemble Kontrapunkte: Der Riss in der Tapete...
2020 Styriarte: Die Musen vom Parnass

Aufführungen (Auswahl)

2010 Ensemble Saitenwanderer, Mozarteum Salzburg: Loups-Garous (UA)
2010 Sonderkonzert "Jugend komponiert" - Versus Quartett - Aspekte Salzburg, Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg - Wiener Saal: Streichquartett in X (UA)
2011 Milan Radic (va), Mozarteum Salzburg: Brat-sche (UA)
2012 Anna Maria Pammer (s), Ensemble Spektren - Treffpunkt Neue Musik Ö1, ORF/Landesstudio Oberösterreich: Junges Gemüse (UA)
2013 Ensemble Saitenwanderer, Anton Bruckner Privatuniversität Linz: Asking a shadow to dance (UA)
2014 Wolfgang Holzmair (bar), Academia Allegro Vivo, Bijan Khadem-Missagh (dir): Die Waffen nieder! (UA)
2014 Raphaela Pachner (va), Anna Gruchmann (db), Junge Camerata Oberösterreich, Sebastian Riedl (dir): Lieblingswörter (UA)
2014 Flora Geißelbrecht (va), Paul Schuberth (acc), Anton Bruckner Privatuniversität Linz: Indeed (UA)
2017 OÖ. David-Trio - Donaufestwochen im Strudengau, Strindbergmuseum Saxen: Drei Reisende (UA)
2018 Ensemble Reconsil Wien, Gols: ...Nein! (UA)
2018 Composers' Lounge #15: MusicaFemina - Anais Tamisier (vl), Marianna Oczkowaska (vl), Lena Fankhauser (va), Mara Kronick-Achleitner (vc) - ÖKB – Österreichischer Komponistenbund, Schloss Schönbrunn: Linien- und Strichquartett
2019 CrossNova Ensemble, Wels: Mose (Exodus), Kapitel 16 (UA)
2019 Europäisches Forum Alpbach: De-Fence (UA), Grenzenlos (Meditation) (UA)
2020 Ensemble Kontrapunkte, Peter Keuschnig (dir), Musikverein Wien: Der Riss in der Tapete... (UA)
2020 Flora Geißelbrecht (va, voc) - Kammermusikfest Lockenhaus: Im Schatten verweilen (UA)
2020 Eröffnung - Barbara Pöltl (s), Dorit Machatsch (s), Maria Wester (ms), Verena Gunz (ms), Feride Büyükdenktas (a), Annette Schönmüller (a), Spafudla, styriarte Festspiel-Orchester, Alfredo Bernadini (dir) - Styriarte, Helmut List Halle Graz: Die Musen vom Parnass (UA)
2021 Ensemble Artemporis, DAS OFF-THEATER Wien: Please hold the line (UA)

Pressestimmen

03. Juli 2020
"[...] Kompromisslos unterhaltsam war das eröffnende Instant-Musiktheaterstück von Flora Geißelbrecht (Musik) und Thomas Höft (Text). Erst Mitte Juni beauftragt, war Die Musen vom Parnass schon nach einer Woche fertig. Und also umschwirrten sechs Musen die Eröffnungsredner und trällerten sich, von Lilli Hartmann mit Verve in grellem Bad-Taste-Look aufgetakelt, originell durch die Jahrhunderte. [...]"
Der Standard: Styriarte: Schon heute ein besseres Morgen (Stefan Ender, 2020), abgerufen am 23.01.2021 [https://www.derstandard.at/story/2000118492534/styriarte-schon-heute-ein-besseres-morgen]

03. Juli 2020
"[...] Bundespräsident Alexander van der Bellen, Vizekanzler Werner Kogler, Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und der Grazer Kulturstadtrat Günter Riegler [...] wurden mit ihren Ansprachen zum Teil eines "Dialoges zwischen Kunst und Politik" [...]. Teil dieses Dialogs waren [...] auch sechs widerspenstige Musen. Erst wenige Wochen vor der Eröffnung hatte Dramaturg Thomas Höft die Arbeit an der Polit-Kurzoper "Die Musen vom Parnass" begonnen, innerhalb von nur vier Tagen hat die österreichische Komponistin Flora Geißelbrecht das Werk für sechs Frauenstimmen fertiggestellt. Das Resultat ist vor allem eine beherzte und mitunter auch humoristische Intervention, ein musikalisches Gegengewicht zur Männerlastigkeit bei den Festrednern. Und so stellen diese Musen [...] auch ein Symbol für das dar, was Kunst - in Zeiten von Corona mehr denn je - sein muss; kritisch, meinungsstark, lästig, stur und bei aller Schönheit trotzdem nie gefällig. Und so sorgen die unbändigen Musen für eine gute Durchmischung und einen gelungenen Dialog zum Beginn des Festivals."
Kurier: Die Musik ist ein Geschenk der unbändigen Musen (R. Schwarz/Ch. Hartner, 2020), abgerufen am 23.01.2020 [https://styriarte.com/wp-content/uploads/2020/07/die-musen-vom-parnass_die-geschenke-der-nacht_krone.pdf]

02. Juli 2020
"Als Mathis Huber, der mutig findige Intendant des steirischen Musikfestivals styriarte, am Mittwoch zu seiner Grußadresse ansetzen wollte, fielen ihm von der Höhe der Helmut-List-Halle in Graz die sechs "Musen vom Parnass" mit einem madrigalesken "Gradus ad Parnassum" ins Wort. Sie stiegen in der Folge herab zu den Menschen im Saal [...] samt Honoratioren, vom Bundespräsidenten abwärts bis zum Grazer Kulturstadtrat. In kurzen Sentenzen griffen sie das Lob des künstlerischen Patrons (und Verfassers des Lehrwerks "Gradus ad Parnassum") auf, des [...] Komponisten Johann Joseph Fux [...]. Sie mahnten aber, im A-cappella-Sechsgesang, zwischen Ernst und humorvollen Sidesteps auch die Spannungen zwischen Politik und Kultur an. In wenigen Tagen nur hatte dieses Vorspiel textlich der styriarte-Dramaturg Thomas Höft und klanglich die junge Komponistin Flora Geißelbrecht als eine Art Intermedium zwischen originalen Barock-klängen, einer "interkulturellen" Fusion aus Barock und Volksmusik (die Gruppe Sparafudla) und eingebetteten Eröffnungsreden geschrieben - zur Eröffnung der ersten österreichischen Festspiele nach dem Lockdown [...].
Salzburger Nachrichten: Die Musen vom Parnass greifen ein (Karl Harb, 2020), abgerufen am 23.01.2021 [https://www.sn.at/kultur/musik/die-musen-vom-parnass-greifen-ein-89662018]

12. September 2019
über: "Among Others (No Fear Records)
"Zwei Musikerinnen und ein Musiker, die authentisch miteinander spielen, neue musikalische Räume erkunden und das Publikum mit auf eine Reise nehmen. So kann man die österreichische Band ALPINE DWELLER bei einem Konzert erleben. Ist es möglich, solche Spielfreude auf einen Tonträger zu pressen? Es geht, das überzeugende Ergebnis liegt nun vor und heißt "Among Others" (erschienen bei ihrem eigenen Label). [...] Elemente aus Pop, Folk bzw. traditioneller Musik ergeben die Musik eines imaginierten Landes? Vielleicht. „In my thoughts I am in Happyland“, singen Alpine Dweller im Stück „Sonne“. Sekunden später pfeifen sie und erinnern dabei an quakende Frösche – das geht sich alles miteinander aus und wird zu einem größeren, eigenständigen Ganzen. Atmosphärisch ähnlich gelagerte Werke haben in den letzten Jahren Herbert Pixner und Birds Against Hurricanes vorgelegt, somit wächst hier auch Konkurrenz für Alma heran. [...]"
mica-Musikmagazin: ALPINE DWELLER – "Among Others" (Jürgen Plank, 2019)

22. Juli 2016
"Drei aus den Bergen - ein Phänomen. Mit Leichtigkeit gelingt es diesem jungen steirisch-oberösterreichischen Gespann, eine faszinierende Mischung aus Experimental-Folk und Minimal-Pop auf die Bühne zu bringen, die fesselt und bezaubernde Soundtracks zu Stimmungslagen entstehen lässt: ein Ohrenschmaus! Joana Karácsonyl, Flora Geißelbrecht und Matthias Schinnerl zeigen ihr Können mit Gitarre, Ukulele, Maultrommel, Cello, Viola, Harfe, Percussion – und von Zeit zu Zeit auch gerne bewusst akustisch. Was für die einen beim Zuhören melancholisch wirken mag, ist für die anderen ein alpines Grundgefühl, das überhaupt nichts mit Traurigkeit zu tun hat, sondern vielmehr mit einer Sehnsucht, die zu einem selbst zurücktaktet. [...]"
mica-Musikmagazin: ALPINE DWELLER – magische Klänge und stimmungsvolle Momentaufnahmen (Alexandra Leitner, 2016)

Diskografie (Auswahl)

Als Interpretin
2020 Trinity - Alpine Dweller (online-EP; No Fear Records)
2020 Sonne - Alpine Dweller (online-EP; No Fear Records)
2020 Ö1 Studio 2 Radiosession (Live) - Alpine Dweller (No Fear Records)
2019 Among Others - Alpine Dweller (No Fear Records)
2019 Change - Alpine Dweller (online-EP; No Fear Records)
2016 Demo Record - Alpine Dweller

Tonträger mit ihren Werken
2020 Unlimited - CrossNova Ensemble (ORF Edition Ö1) // Track 3: Moses (Exodus) Kapitel 16
2014 Mozart / Strauss / Geisselbrecht - Wolfgang Holzmair (bar), Matthias Schorn (cl), Academia Allegro Vivo, Bijan Khadem-Missagh (dir) (Gramola) // Track 5: Die Waffen nieder!

Literatur

mica-Archiv: Alpine Dweller

2010 mica: Preisträgerkonzert Jugend komponiert 2010. In: mica-Musikmagazin.
2012 Ternai, Michael: Jugend gibt junge Musik. In: mica-Musikmagazin.
2017 mica: donauFESTWOCHEN im Strudengau 2017. In: mica-Musikmagazin.
2017 mica: FILM COMPOSERS’ LOUNGE #9 & Verleihung Wiener Filmmusik Preis 2017. In: mica-Musikmagazin.
2019 Lampert, Ulrike: Wohin die Reise geht - Flora Marlene Geißelbrecht. In: Musikfreunde (Magazin der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien), Dezember 2019, S. 40-43; abgerufen am 23.01.2021 [https://indd.adobe.com/embed/c23d6cad-4378-4554-b9bd-6f2877c5ae7c?startpage=1&allowFullscreen=true]
2020 Seierl, Antonia: AKTUELLE VERÖFFENTLICHUNGEN AUS POP/ROCK/ELEKTRONIK (03/20). In: mica-Musikmagazin.
2020 mica: Lockenhauser Kulturgespräche: Konstruktiver Umgang mit der Coronaviruskrise! In: mica-Musikmagazin.
2020 Woels, Michael Franz / Benkeser, Christoph: "Wir kommunizieren Emotionen" – CROSSNOVA ENSEMBLE im mica-Interview. In: mica-Musikmagazin.
2020 Flora Geißelbrecht: In und durch die Musik der Zeit. In: Doblinger Verlagsnachrichten: klang:punkte 50 (Winter 2020); abgerufen am 25.01.2021 [http://www.doblinger-musikverlag.at/dyn/kataloge/KP50_komplett_KORR_WEB.pdf]

Quellen/Links

Webseite: Flora Geißelbrecht
Facebook: Flora Marlene Dorothea Geißelbrecht
Soundcloud: Flora Geißelbrecht
Musikergilde: Flora Marlene Geißelbrecht
IMDb: Flora Marlene Geißelbrecht
Webseite: Alpine Dweller
austrian music export: Alpine Dweller
Facebook: Alpine Dweller

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 27. 7. 2021): Biografie Flora Marlene Geißelbrecht. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/202421 (Abrufdatum: 27. 9. 2021).

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