Feldgrill Nina

Vorname
Nina
Nachname
Feldgrill
erfasst als
Komponist:in
Interpret:in
Arrangeur:in
Ausbildner:in
Musikpädagog:in
Genre
Jazz/Improvisierte Musik
Pop/Rock/Elektronik
Subgenre
modern jazz
Instrument(e)
Elektrische Bassgitarre
Geburtsjahr
1999
Geburtsort
Wien
Geburtsland
Österreich

"Nina Feldgrill ist eine E-Bassistin und Komponistin aus Wien. Sie absolvierte ihr Bachelorstudium Jazz-Bass an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) und setzt derzeit ihr Masterstudium an der Jam Music Lab University fort, an der sie im Zuge des Ö1 Jazzstipendiums ein Vollstipendium erhielt.

Als Bandleaderin agiert Feldgrill im Modern-Jazz-Quartett river, sowie der Jazz-Pop-Formation Wind's Whispers. 2024 veröffentlichte river das Album Chameleon Circuit beim kanadisch-neuseeländischen Label SkyDeck Music, was der Band internationale Aufmerksamkeit einbrachte. Ihr jüngstes Album Nina Feldgrill (Quinton Records, 2025) festigte ihren Ruf als aufstrebende Stimme im europäischen Jazz. Medien wie SWR Kultur (DE), BRF1 (BE), Blue in Green Radio (UK), Concerto Magazine (AT) und zahlreiche weitere berichteten über ihre Arbeit.

Nina erhielt das renommierte Ö1 Jazzstipendium des österreichischen Rundfunks und wurde beim Österreichischen Jazzpreis 2024 in der Kategorie Best Newcomer mit dem zweiten Platz ausgezeichnet. Ihr Debütalbum Nina Feldgrill wurde weiters für den Österreichischen Jazzpreis 2025 in der Kategorie Best Album nominiert."
Nina Feldgrill: Pressetext (Mail 01/2026)

Stilbeschreibung

"Dass Nina Feldgrill in einer musikalischen Umgebung aufgewachsen ist, die ihr Spiel von Anfang an geformt hat, wird nicht nur im Zusammenspiel mit ihrem Vater spürbar. Vielmehr zeigt sich darin auch ein generelles Verständnis von Musik als Dialog - zwischen Generationen, Genres und Herkünften. Gerade in den Bandprojekten mit internationaler Beteiligung wirkt sie als verbindendes Element: als Musikerin, Komponistin und oft auch als ruhiger Pol in komplexen Arrangements. Ihr Zugang zur Musik ist weniger durch akademische Kategorien als durch Hören, Reagieren und Gestalten geprägt. Sie ist eine jener Künstlerinnen, die sich nicht scheuen, Kontrolle abzugeben und dadurch etwas Größeres entstehen zu lassen. Das macht sie auch zu einer glaubwürdigen Vertreterin einer neuen Jazzgeneration in Österreich, die ihre eigene Stimme erhebt, ohne sich von der Tradition abzukoppeln. Das Netzwerk aus JAM Music Lab, Radio Ö1 und Quinton Records hat hier einen Menschen gefördert, der nicht nur musikalisch, sondern auch menschlich eine Präsenz ausstrahlt, die bleibt. "Jazz lebt nicht von der Vergangenheit - sondern von Menschen wie Nina Feldgrill, die ihn neu hören, neu denken und neu erzählen.""
Concerto: Basslinien mit Haltung - Nina Feldgrill und das neue Selbstverständnis des österreichischen Jazz (safra, 2025), abgerufen am 15.01.2026 [http://www.concerto.at/concerto-ausgaben/ausgabe-32025/nina-feldgrill/]

"Nina Feldgrill ist eine Musikerin, deren Weg und künstlerisches Wachstum bemerkenswert sind. Sie beeindruckt durch virtuose handwerkliche Fertigkeiten, ihre Leidenschaft für Grooves und ihre Fähigkeit, komplexe solistische Ausflüge über Akkordfolgen zu unternehmen. Wesentlich beeinflusst von Jaco Pastorius und seinem einzigartigen Stil am E-Bass, zeigt sich bei ihr nun auch eine rasante Entwicklung als Bandleaderin und Komponistin."
Jury Ö1-Jazzstipendium. In: Ö1-Jazzstipendium 2024 geht an Nina Feldgrill. In: mica-Musikmagazin. 

Auszeichnungen & Stipendien

2023 IPP Hotels: arte4artists Scholarship - 2. Platz (mit river)
2024 Österreichischer Rundfunk (ORF) – Ö1: Ö1-Jazzstipendium
2024 ÖMR – Österreichischer Musikrat: Österreichischer Jazzpreis - 2. Platz i.d. Kategorie "Best Newcomer"
2025 ÖMR – Österreichischer Musikrat: Österreichischer Jazzpreis - Nominierung i.d. Kategorie "Best Album" (Album "Nina Feldgrill")

Ausbildung

2010–2018 Bundesgymnasium, 1050 Wien: Matura mit ausgezeichnetem Erfolg
2014–20?? Wien: Privatunterricht Bassgitarre (Werner Feldgrill)
2019–2021 Musikschule der Stadt Wien: Bassgitarre (Johannes Strasser)
2019–2023 MUK – Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien: Jazz-Bass (Ulrich-Gerhart Langthaler) - BA mit ausgezeichnetem Erfolg
2023–heute MUK – Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien:  BA IGP Jazz-Bass
2023–heute JAM MUSIC LAB – Private University for Jazz and Popular Music Vienna: MA Jazz-Bass

Tätigkeiten

2019–heute Wien: Privatlehrerin 
2022–heute Joe Zawinul Musikschule Gumpoldskirchen: Lehrerin (E-Bass, Drum-/Bass-Workshop)
2025 Jazz Girls Day - JAM MUSIC LAB – Private University for Jazz and Popular Music Vienna: Dozentin
2025–2026 Nordic Grooves Workshop, Heidenreichstein: Referentin (E-Bass, Ensemble)

Mitglied in Ensemble/Band/Orchester
2022–2024 VIBERQUEEN: Bassistin (gemeinsam mit Magdalena Hahnkamper (voc, Komposition), Daniel Aebi (schlzg, voc), Constanze Friedel (vl))
2022–heute river: Bassistin, Komponistin (gemeinsam mit Robert Unterköfler (ssax, tsax, fl, Komposition), Erik Asatrian (kybd, Komposition), Simon Springer (schlzg, Komposition))
2022–heute Unterköfler/Feldgrill: Bassistin, Komponistin (gemeinsam mit Robert Unterköfler (sax, Komposition))
2022–heute Planet Yoni: Bassistin (gemeinsam mit Alana McPherson (sax), Meredith Brown (voc), Deniz Oral (voc), Ipek Göztepe (voc), Evelina Kalnina (voc), Garazi Petrirena (pos), Kaya Meller (tp), Anna Gollien (barsax), Gloria Handler (schlzg), Milica Vujadinovic (kybd))
2023–heute R'n'B Timemachine: Bassistin
2024 5 x 5: Bassistin
2024 DA LUZ Quartett: Bassistin
2024–heute Wind's Whispers: Bassistin, Komponistin (gemeinsam mit Saba Robatjazy (voc, Komposition), Erik Asatrian (kybd), Matheus Jardim (schlzg))
2025 L-Ectric Quartet: Bassistin (gemeinsam mit Kaya Meller (tp, flh), Kejdi Barbullushi (git), Matheus Jardim (schlzg))
2025 Miguel Kertsman Quintett: Bassistin
2025–heute Feldgrill²: Bassistin, Komponistin (gemeinsam mit Werner Feldgrill (e-bgit, Komposition), Eugen Vizvary (kybd), Nelson Williams Herrera (perc), Robert Unterköfler (sax), Simon Springer (schlzg)
2025–heute Euphoniques: Bassistin
2026–heute Rote Welt #2: Bassistin (gemeinsam mit Robert Unterköfler (sax))

Zusammenarbeit mit bekannten (Jazz-)Musiker:innen, u. a. mit: Thomas Kugi, Herwig Gradischnig, Oliver Gattringer, Mario Gonzi, Martin Wöss, Robert Unterköfler, John Arman, Alex Sipiagin, Thomas Gansch, Tobias Meissl, Valentin Duit, Christian Ziegelwanger, Robin Gadermaier, Lukas Böck, Anna Maurer, Micky Lee, Ola Egbowon, Fagner Wesley, Arne Marsel, Daniel Nösig, Christopher Pawluk, Urs Hager, Werner Feldgrill Project, George Benson Collaboration

Pressestimmen (Auswahl)

30. Mai 2025
über: Nina Feldgrill - Nina Feldgrill (Quinton Records, 2025)
"In unserem Nachbarland Österreich vergibt der Radiosender Ö1 ein Jazzstipendium an junge Talente. Verbunden mit der finanziellen Förderung ist die Realisierung einer professionell betreuten Produktion. Preisträgerin ist aktuell die junge E-Bassistin Nina Feldgrill aus Wien, die diese Chance für ein fulminantes Album zu nutzen wusste. Sie ging nicht, wie üblich, mit einem Ensemble an den Start, sondern lässt gleich drei unterschiedliche Formationen antreten. "Das Instrument E-Bass fasziniert mich deshalb so, weil so viele unterschiedliche Funktionen gleichwertig darauf abgedeckt werden können", sagt Nina Feldgrill. "Man kann Bass-Line spielen, aber genauso Harmonien, Melodien, Improvisationen - und das bietet natürlich unendliche, künstlerische Möglichkeiten." Die setzt Nina Feldgrill auf ihrem aktuellen Album als Interpretin und Komponistin ausgiebig um. Inspiriert von den drei stilistisch unterschiedlichen Ensembles setzt sie mitreißende Synergien frei [...]."
SWR.de: Fulminant: "Nina Feldgrill" - die junge E-Bassistin in drei unterschiedlichen Formationen (Georg Waßmuth, 2025), abgerufen am 15.01.2026 [https://www.swr.de/kultur/musik/album-tipp-jazz-nina-feldgrill-100.html]

Mai 2025
über: Nina Feldgrill - Nina Feldgrill (Quinton Records, 2025)
"Nicht nur A-Bassistinnen und E-Bassisten werden direkt bei den ersten tiefen Tönen dieses Albums erstaunt die Augen und Ohren aufreißen: Hier weiß jemand, wie's geht! Die tiefen Töne stammen von der österreichischen Musikerin Nina Feldgrill (*1999) und ihrem sechssaitigen E-Bass. Das Label Quinton hat ihr Ausgabe 3 der CD-Reihe 'Jazz Cats of Tomorrow' gewidmet, und das zu Recht. Denn alleine schon ihr Solo, das nach vier Minuten dem ersten Album-Track 'Turn Left' noch mal ein ganz eigenes, virtuoses Leben einhaucht, ist so berührend, bewegend, großartig – da ist eine Musikerin zu hören, die sich mit dem weiten Welt zwischen Jazz und Rock auskennt, die Weather Report, Jaco Pastorius und vermutlich auch ihrem Vater Werner Feldgrill genau zugehört hat, ebenfalls ein großartiger E-Bassist und auch Gitarrist [...]. Was zeigt: Diese Musikerin hat Spektrum, sie kann am bundierten und am Fretless-Bass begeistern, und ihre charakteristischen Sounds mit viel Gefühl in unterschiedliche musikalische Zusammenhänge implementieren. Feeling und Sensibilität! Ich hätte nicht gedacht, dass man auf diesem nicht gerade neuen Terrain zwischen Jazz und Fusion so spannend Musik machen kann. 'Jazz Cats of Tomorrow Vol. 3' präsentiert eine Menge davon, und viele beeindruckende Musikerinnen und Musiker. Nina Feldgrill ist eine Bassistin, die man nicht vergisst."
paleblueice.com: Gute Musik 2025 - NINA FELDGRILL: JAZZ CATS OF TOMORROW VOL. 3 (Lothar Trampert, 2025), abgerufen am 15.01.2026 [https://paleblueice.com/2025/11/07/gute-musik-2025/#nina-feldgrill-jazz-cats-of-tomorrow-vol-3]

05. Juni 2024
über: Chameleon Circuit - river (SkyDeck Music, 2024)
"Das von Nina Feldgrill und Robert Unterköfler gegründete Quartett veröffentlicht [...] ein Jazz- und Fusion-Album mit acht Eigenkompositionen. Vergangenes Jahr wurde RIVER mit dem "arte4artists"-Kunststipendium ausgezeichnet und durfte für die Ö1-Radio-Sessions vier Stücke im ORF Funkhaus aufnehmen. Ihr Debütalbum "Chameleon Circuit" wurde im November vergangenen Jahres mit Maximilian Walch aufgenommen und von Robert Unterköfler gemischt und gemastert [...]. "Chameleon Circuit" ist ein versiert umgesetztes Album, dass neben eingängigen Phrasen und Improvisationen, erfrischende Sounds bereit hält wie Flötenspiel und Synthie-Elemente. Improvisations-, Jazz- und Fusionfans werden die acht gelungenen Stücke ins Herz schließen. "Chameleon Circuit" eignet sich zum genauen lauschen mit Kopfhörern, zum laut aufdrehen und reinfühlen sowie zur Hintergrundmusik beim Konzentrieren. river hat mit ihrem Erstlingswerk ein vielseitiges Album geschaffen, dass sich zu hören lohnt."
mica-Musikmagazin: River – "Chameleon Circuit" (Sophia Olesko, 2024)

24. Mai 2024
über: Chameleon Circuit - river (SkyDeck Music, 2024)
"Stilistisch bewegt sich River auf ihrem neuen Album "Chameleon Circuit" im Rahmen von zeitgenössischem Jazz und Jazz Fusion, arbeiten aber auch zielgerichtet mit retrospektiven Jazz-Werten aus der glorreichen New Age-Vergangenheit des Genres und sammeln so insgesamt acht Tracks lang Impressionen, die unbedingte Struktur und ein Harmoniegefühl immer wieder mit großartigen Soli aufbrechen und zugleich durchweg eine fließende Form haben [...]. Alle acht Songs von Rivers "Chameleon Circuit" sind Eigenkompositionen der Band, denen man ihre Geschichte anhört und anfühlt, und das nicht nur auf wunderbaren Fluss achtet, sondern auch auf das Moment der Abwechslung, sodass das Set unvorhersehbar ein stetiges Spannungsmoment aufrecht erhält, welches den Hörgenuss von "Chameleon Circuit" erstaunlich kurzweilig hält, einer Einbeziehung von Uptempos, Midtempos und stilvoller Balladen inklusive. Und wenn dann noch ein beschwingter Jazz Fusion-Song mit wunderbaren Soul-Anleihen wie der Titeltrack "Chameleon Circuit" oder "Holy Shit" mit vorsichtigem, zugleich knackigem Funk-Verständnis zentrale Kraft des Albums sind, ist die Welt von River und ihrem "Chameleon Circuit"-Album, übrigens und erstaunlicher Weise das Debütalbum des Quartetts, perfekt, aber nie überproduziert, sondern ganz im Gegenteil sehr achtsam auf tatsächliches Musikerhandwerk und das Wissen, das Musik am besten als analoges Zu- und Zusammenspiel funktioniert, ausgelegt und ausgerichtet – wunderbar."
SoultrainOnline.de: River – Chameleon Circuit (Holger S. Jansen, 2024), abgerufen am 15.01.2026 [https://www.soultrainonline.de/river-chameleon-circuit/]

15. Februar 2024
über: ART!POP! - VIBERQUEEN (Unit Records, 2024)
"Anfang des Jahres wurde das erste Album von VIBERQUEEN mit dem Titel ART!POP! (Unit Records) veröffentlicht. Auf diesem Album werden unterschiedlichste Stile und Genres auf herrlich eigensinnige Weise fusioniert. Es vereint gesellschaftskritischen Dadaismus mit melodischem Sprechgesang, die Violine mit elektronischen Sounds und Skatgesang mit mitreißenden Hooks. Humoristische Sprachkunst, die sich hören lassen kann [...]. Insgesamt fasziniert die Vierergruppe 14 Minuten lang mit denglischen Texten und Sounds, die nichts anderes tun, als mit Konventionen zu brechen. Das Album "ART!POP!" ist mit drei Nummern ungewöhnlich kurz, dafür sind die einzelnen Songs umso länger. Übrigens ist der Titel eine Anspielung auf Lady Gagas drittes Studioalbum. Innerhalb jedes Songs findet sich eine beeindruckende Vielfalt an Themen, Soundelementen und Genres. Obwohl die Musik von Viberqueen so experimentell ist, wie sie nur sein kann, geht sie fantastisch gut ins Ohr und macht schlichtweg Spaß. Wer es einmal gehört hat, möchte es einfach wieder tun. Der Sound ist präzise und definiert, die Texte teilweise fabelhaft sinnfrei. Die wilde Genremischung spannt sich von Art- und Deutschpop über Sprechgesang, Hip-Hop, Triphop bis hin zu Electronica, New Wave, Neo- und Future Soul, Jazz, Post-Punk und sogar zur literarischen Performance: Dada, Kabarett und performed Poetry. Zeitgenössische Sprachkunst vom Feinsten! Aber Achtung: Es werden rücksichtslos Ohrwürmer ausgeteilt."
mica-Musikmagazin: VIBERQUEEN – "ART!POP!" (Sophia Olesko, 2024)

Diskografie (Auswahl)

2026 Rote Welt #2 - Robert Unterköfler (noch nicht veröffentlicht)
2026 river feat. Alex Sipiagin - river (EP; SkyDeck Music - noch nicht veröffentlicht)
2026 Album Miguel Kertsman Quintett (noch nicht veröffentlicht)
2025 When We Didn't Kiss - Nina Feldgrill, Anna Maurer, Danylo Dmyterko (Single; ATS Records)
2025 Nina Feldgrill (Reihe: Jazz Cats of Tomorrow, Vol 3) - Nina Feldgrill (Quinton Records)
2025 Raftam - Emma (Single; Self-Release Sabasadat Robatjazy)
2024 Chameleon Circuit - river (SkyDeck Music)
2024 Try and See - river (Single; SkyDeck Music)
2024 ART!POP! - VIBERQUEEN (EP; Unit Records)
2024 Papageier Playa - VIBERQUEEN (EP; Unit Records)
2024 Indigo - VIBERQUEEN (EP; Unit Records)
2024 Kraftkonsum - VIBERQUEEN, (EP; Unit Records)
2023 Turn Left - Unterköfler/Feldgrill (EP; Rote Welt Records)
2023 Pacification - Unterköfler/Feldgrill, Raphael Käfer (EP; Rote Welt Records)
2022 Who Knew? - Unterköfler/Feldgrill (EP; Rote Welt Records)
2021 Zeit - Barbara Neuhauser (Self-Release Barbara Neuhauser)

Literatur

mica-Archiv: Nina Feldgrill
mica-Archiv: RIVER
mica-Archiv: VIBERQUEEN

2024 OTS: Ö1-Jazzstipendium 2024 geht an Nina Feldgrill. In: mica-Musikmagazin.
2024 Olesko, Sophia: VIBERQUEEN – "ART!POP!". In: mica-Musikmagazin.
2024 Olesko, Sophia: "Für die grauen Zellen eine Schocktherapie á la: oida was machts ihr da" – VIBERQUEEN IM MICA INTERVIEW. In: mica-Musikmagazin.
2024 Olesko, Sophia: River – "Chameleon Circuit". In: mica-Musikmagazin.
2024 Der Österreichische Jazzpreis (ÖJP) präsentiert die Nominierten 2024. In: mica-Musikmagazin.
2024 Die Gewinner:innen des Österreichischen Jazzpreises 2024. In: mica-Musikmagazin.
2025 Ö1 Jazzstipendium 2025. In: mica-Musikmagazin.
2025 Österreichischer Jazzpreis 2025: Die Nominierten stehen fest! In: mica-Musikmagazin.
2025 Ö1 Jazzstipendium 2026: Gewinn' ein Vollstipendium + CD-Produktion. In: mica-Musikmagazin.
2025 safra: Basslinien mit Haltung - Nina Feldgrill und das neue Selbstverständnis des österreichischen Jazz. In: Concerto 03/2025, abgerufen am 15.01.2026 [http://www.concerto.at/concerto-ausgaben/ausgabe-32025/nina-feldgrill/].
2025 Bigrad, Icrom: Nina Feldgrill Album Review. In: Jazz Sensibilities (09.06.2025), abgerufen am 15.01.2026 [https://jazzsensibilities.com/fusion/nina-feldgrill-album-review/].

Quellen/Links

Soundcloud: Nina Feldgrill
YouTube: Nina Feldgrill
Instagram: Nina Feldgrill
Spotify: Nina Feldgrill
Apple Music: Nina Feldgrill
Rote Welt Records: Nina Feldgrill
Quinton Records: Nina Feldgrill
Quinton Records: Presseinfo Nina Feldgrill
Rote Welt Records: river
Instagram: river
Bandcamp: river
Webseite: VIBERQUEEN
Soundcloud: VIBERQUEEN
Österreichischer Jazzpreis: Nina Feldgrill 
Podcast: ProssARTig - der Musiktalk mit den Musikern und Bassisten Nina und Werner Feldgrill - S2E03 (David Pross/YMI-Records, 2024)
Familie: Werner Feldgrill (Vater)