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Johann-Joseph-Fux-Preis

Name der Organisation
Johann-Joseph-Fux-Preis
auch bekannt unter
Joseph-Marx-Preis (1947–1989) | Johann-Joseph-Fux-Opernkompositionswettbewerb
erfasst als
Preis/Stipendium
Genre
Neue Musik
Bundesland
Steiermark

Gründungsjahr: 1947

Vergabe: Im Dreijahresrhythmus

Der Opernkompositionswettbewerb ist ein geladener Wettbewerb. Die fachliche Ausrichtung erfolgt durch die Kunstuniversität Graz und richtet sich an Komponist*innen, die in Europa ihren dauerhaften Wohnsitz und zum Zeitpunkt der Einladung das vierzigste Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
Zur Bewertung gelangen Werke, deren Spieldauer zwischen 40 und 50 Minuten liegen und die an der KUG unter deren räumlichen, technischen, akustischen, personellen und finanziellen Bedingungen aufgeführt werden können. Die beiden Preisträger*innenwerke werden uraufgeführt.

Preisträger:innen
1950 Johann Täubl
1951 Karl Haidmayer
1952 Johann Täubl
1974 Hermann Markus Preßl
1986 Hermann Markus Preßl

1988 Gösta Neuwirth
1990 Andrzej Dobrowolski
2000 Tomaz Svete (Kriton), Mia Schmidt (Der Fall Franza), Daniel Montané (Die kahle Sängerin) 
2003 Burkhard Friedrich (Lancelots Spiegel), Fausto Tuscano (Incontro), Mia Schmidt (Malina)
2006 Mauro Motalbetti (Lies and sorrow), Francesco Ciluffo (Edward II)
2012 Dmitri Kourlianski (Asteroid 62), Michael Pelzel (Arrivée!)
2015 Martin Hiendl (Paradise), Matthew Shlomowitz (Opera TV)
2018 Peter Jakober (Populus), Sehyung Kim (Consumnia)
2021 Christof Ressi (Avatara), Nina Šenk (canvas)

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 29. 11. 2023): Johann-Joseph-Fux-Preis. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/209343 (Abrufdatum: 19. 7. 2024).